Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Klimaanlagen Mitsubishi De Luxe heizen nicht mehr
Verfasser:
Tino35
Zeit: 01.02.2019 13:13:50
0
2744582
Vielen Dank für diese wertvollen Infos!

Dann werde ich diese Infos mal sicherheitshalber an meinen Monteur weiterleiten, das er schon mal weiß, das ich bei einem Mangel des Kältemittels auf eine komplette Erneuerung des Mittels bestehen werde.

Termin ist wohl für nächste Woche geplant, steht aber noch nicht fest.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 01.02.2019 14:01:13
0
2744624
Vergiss vor Allem nicht:
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
- und was weiter oben von WB schon beschrieben wurde vom Vorgang her, vor Allem mal vernünftig die Dichtheit prüfen.

Das Zeug ist nicht so geil für die Umwelt. Auch, wenn man es nicht sieht.

Verfasser:
Tino35
Zeit: 01.02.2019 20:07:22
0
2744830
Dann wäre ich jetzt gut für das Befüllen der Anlage gewappnet, danke!

Bisher ist der Mangel an Kältemittel nicht bestätigt, sondern eine Vermutung von mir.
Da ich zur Zeit wieder mit "meinem" Monteur einen Mailkontakt habe, lies ich Ihm die Beschreibung zur Meldung des ausgelesenen Fehlerspeichers zukommen, die lautete:

Art der Störung: Frequenzabfall durch zu hohe Heißgastemperatur
Abhilfe: Kältekreislauf und Füllmenge prüfen / LEV prüfen / Temperaturfühler prüfen

Darauf hin bekam ich schon mal vorab folgende Ferndiagnose:

Die Störung "zu hohe Heißgastemperatur" lässt darauf schließen, das mit großer Wahrscheinlichkeit kein Kältemittel fehlen würde. Wie soll denn eine zu hohe Heißgastemperatur zustande kommen, wenn angeblich Fluid fehlt? Dann würde die Fehlermeldung ja lauten: Heißgastemperatur zu niedrig bzw. nicht erreicht.

Was besagt denn dann die mögliche Ursache: Kältekreislauf und Füllmenge prüfen

Da sich das Kältemittel wohl nicht vermehren kann, würde ich eher einen Verlust vermuten - zumal die Anlage sich von der Wärmeabgabe her so verhalten hat, wie in den Wochen zuvor beim KM-Verlust im Mai.

Vielleicht kann jemand mit einem Satz etwas Licht in dieses für mich dunkle Thema bringen.

Verfasser:
da1el
Zeit: 02.02.2019 01:11:03
0
2744927
Hallo

Mir hat vor langer Zeit mal ein Kälte Mensch gesagt

Bei inverter ist das mit der Füllmenge wenn mann nicht nach Gewicht einfüllt schwirig die Richtige Menge zu verwischen.

anderst als bei ON/OFF Maschinen wo das nach Drücke gut klappt.

Weil bei Inverter die Drehzahl und das Einsprizventil Elektroschisch angesteuert werden

Da muss es doch eine Tabelle geben für das Gerät wie viel Kältemittel im Ausengerät+Innengerät+meter Rohrleitung sein müssen und wieviel Gramm Öl nachgefült werden muss wenn man die Anlage leer saugt

und einfach mal alle Rohre und Verschraubungen Verdamfer Verflüssiger ganz genau anschauen ob man wo ÖL sieht weil igendwo ist das Gas ja hin, vermutlich


aber das ist wirklich nur halbwissen von mir

Vielleicht mal hier https://www.kaelte-treffpunkt.de/ die kennen sich damit aus

Verfasser:
Tino35
Zeit: 02.02.2019 10:00:22
0
2744981
Danke für Deine Antwort. Wenn mir bis heute abend niemand eine Anwort geben kann, werde ich es vielleicht in dem anderen Forum probieren.

An den Anlagen schraube ich nicht selbst herum, ist ja noch Garantie vorhanden.

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 03.02.2019 10:33:07
0
2745339
Oliver,

wir haben Dir die notwendigen Infos gegeben, anscheinend willst Du sie nicht hören, wahrhaben. Du musst und darfst an Deiner Anlage nicht rumschrauben, aber um einen Kältebetrieb kümmern der das auch kann.
Kältemittel zurückpumpen.
Kältemittel absaugen.
Nenn Menge Kältemittel + dem Mehr wenn Deine Leitungslänge mit der Nennmenge nicht übereinstimmt auffüllen, aber Neues weil das Alte vmtl. schon entmischt.
Bei allen Leitungen und der ganzen Anlage wie bei einer Neuinstallation vorgehen, evtl. neu bördeln.
Alles andere ist Flickwerk, kostet zwar etwas, aber was nützt Dir die Anlage wenn sie nur ohne Nutzen da liegt, die Geräte sind sehr gut, leistungsfähig und sparsam, Du hast mit Deinem Kältebetrieb vmtl. einen Griff ins K. gemacht. Rechtlich und finanziell ist vmtl. nichts zu holen, kostet nur Geld und Nerven.

WB

Verfasser:
Tino35
Zeit: 03.02.2019 14:11:26
0
2745456
Nochmal herzlichen Dank für Deine Antwort.

Ich habe schon mitbekommen das mir die nötigen Schritte genannt wurden, wie man die Anlage wieder vernünftig ans laufen bekommt - meine letzte Frage bezog sich darauf, das ich von "meinem" Monteur die Antwort bekam: Zitat

Die Störung "zu hohe Heißgastemperatur" lässt darauf schließen, dass mit großer Wahrscheinlichkeit auf beiden Anlagen kein Kältemittel fehlt!!!!

Ich wollte ja nur eine möglichst klare Aussage zu der Abhilfe-Meldung: "Kältekreislauf und Füllmenge prüfen" ob damit ein Mangel des KM gemeint ist.

Sorry, wenn das nicht so verständlich rüber kam. Inzwischen konnte ich mir die Frage selber mit Google beantworten.

Mittlerweile hat sich der Händler zusammen mit dem Monteur für die nächste Woche angekündigt, um die Anlagen nochmal zu prüfen. Sollte er einen KM-Mangel feststellen, werde ich Ihm einen klaren Fahrplan vorgeben:

- Dichtheit der Anlage herstellen und Anlage mit Stickstoff auf Nenndruck bringen - Druck mindestens eine halbe Stunde konstant halten (seine bisherige Art der Dichtheits-Prüfung war ja nicht so Erfolgreich)

- Stickstoff entfernen und die Anlage evakuieren

- die Befüllung der Anlage mit der korrekten Menge KM (hierzu sei seine bisher angewendete Methode ja auch nicht so Erfolgreich, schließlich konnte er im Dezember ja nicht mal einen Mangel feststellen). Also KM komplett absaugen, und mit korrekter Menge frischem KM auffüllen.

Dann gebe ich Ihm 5 Minuten Bedenkzeit.

Wenn er diese Arbeiten für nicht Notwendig oder übertrieben erachten sollte, kann er gleich in sein Auto steigen und nach Hause fahren - wir lassen diese Arbeiten dann durch einen anderen Fachbetrieb ausführen, und geben die Angelegenheit an einen Anwalt weiter. Und falls er das noch vorhandene KM einfach in die Luft entlassen möchte, geht sofort ein Anruf an die 110 raus.

Bisher gehe ich davon aus, das er in der Lage ist diese Arbeiten auch ausführen zu können - schließlich hat er diesen Beruf ja erlernt.

Ich werde dann berichten wie die Sache ausgegangen ist - oder wie sie weiter geht.

Und dann kommt schon wieder die nächste Frage in mir auf: Ist bei der Befüllung mit neuem KM auch noch in irgendeiner Art auf das Maschinenöl zu achten? Kann man irgendwie gewährleisten, das sich nach der Befüllung die richtige Menge Öl in dem Gerät befindet?

Verfasser:
da1el
Zeit: 03.02.2019 19:17:18
0
2745660
Hallo
Achtung Halbwissen

Ich würde die Anlage erst Abschnüffeln auf Lecktage
(geht aber nur wenn das Ausengerät nicht an einer Hautstrasse steht dann pipst es immer )


Weil wenn erst mit Kältemittel hantiert wird pipst der Schnüffler überall

Verfasser:
Tino35
Zeit: 04.02.2019 10:08:05
0
2745895
Ich möchte mich für meinen Ausbruch von gestern entschuldigen - habe mir wohl "etwas" Luft gemacht.

Die momentane Situation und der Stromverbrauch der Heizlüfter, um unsere beiden Etagen wenigstens auf erträgliche 18 Grad zu temperieren, bauen mich gerade nicht so richtig auf.

Wir warten jetzt erstmal die weitere Prüfung ab, ob "mein Monteur" die Ursache findet.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 04.02.2019 11:20:39
0
2745938
Die Überhiitzung kann auch bei Kältemittelmangel zu hoch werden.
Es ist ja dann die Verdampfungstemperatur weit unter Umgebungstemperatur, das Delta zwischen Verdampfungs und Umgebungstemperatur kommt dann im Verdampfer für die kleine Gasmenge sicher drauf (und kommt nach der Verdichtung bei der Heissgastemperatur oben drauf) dazu kommt noch die Überhitzung durch den Sauggasgekühlten Kompressor, desse Leistung ja etwa gleich bleibt aber an viel weniger Sauggas abgegeben wird.
Nach meiner Beobachtung kann man sich bei Kältemittelmangel, aber noch vorhandenem Rest-Kältemittel die Finger an der Heissgasleitung ordentlich verbrennen, während das Innengerät bereits keine ordetliche Heizleistung mehr erbringt.

Verfasser:
Tino35
Zeit: 04.02.2019 15:51:53
0
2746109
Das ist doch eine Erklärung, die sogar ich in weiten Teilen verstehe. Und die Beobachtung bezogen auf die Heizleistung des Innengerätes stimmen überein, weil sie im Laufe der Zeit weniger wurde.

Da unser Monteur Anfang Dezember keinen KM-Mangel feststellen konnte (wobei die Heizleistung zu diesem Zeitpunkt durchaus noch ordentlich war), müssen wir erst das Ergebnis einer weiteren Überprüfung abwarten.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 04.02.2019 16:00:25
0
2746112
Wie denn.... Bei Inverter gilt.... Abpumpen in Auffanggefäß.... Gewicht durch wiegen ermitteln.

Verfasser:
Tino35
Zeit: 04.02.2019 16:13:49
0
2746119
Dazu hat er ein Meßgerät an das Außengerät angeschlossen, die Anlage auf den Modus "kühlen" gestellt, und sein Meßgerät beobachtet. Dann nochmal den Modus "heizen" eingestellt, und die Heizleistung subjektiv als i.O. befunden.

Und weil das Anfang Dezember so war, müsse es heute auch noch so sein.

Das diese Methode wohl nicht so ganz in Ordnung ist, haben wir glaube ich schon durch - zudem erscheint er ja diese Woche nochmal.

Verfasser:
Tino35
Zeit: 12.02.2019 13:28:04
1
2750622
Nachdem der erste Termin in der letzten Woche in die Hose gegangen ist, bekam ich gestern kurzfristig Besuch von meinem Kältetechniker.

Die Anlagen wurden geprüft, mit Stickstoff abgedrückt, Lecks beseitigt, altes Kältemittel abgesaugt und mit frischem Kältemittel in der richtigen Menge wieder befüllt. So ist die Geschichte doch noch zu einem guten Ergebnis gekommen.

Für die hier erhaltene Hilfe und Tips möchte ich mich nochmals bedanken - nun laufen die Anlagen wieder wie bisher gewohnt.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.02.2019 13:32:15
0
2750624
Lese ich das richtig dasss dann doch noch Lecks vorhanden waren?

Verfasser:
Tino35
Zeit: 12.02.2019 13:40:35
0
2750638
Die Frage muß ich bejahen, es waren noch Lecks vorhanden.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.02.2019 13:43:59
0
2750642
Tja ist eigentlich traurig dass Bauherren und (profillose) Foristen in Ferdiagnose richtiger liegen als die ansässige Fachfirma.

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 12.02.2019 15:27:55
0
2750701
Tino,

ich verstehe ja, dass Du erst mal froh bist dass die Anlage wieder läuft.
Aber hat der nicht schon mal gesagt die Anlage ist dicht und hat dann 600g nachgefüllt.
Wo war die Anlage undicht was hat er gemacht ? die Verschraubung etwas nachgezogen oder hat er neu gebördelt, hat er ein Vakuum gezogen ???

WB

Verfasser:
Tino35
Zeit: 12.02.2019 15:39:42
0
2750706
Einmal wurde eine Verschraubung nachgezogen, und einmal war kurz hinter einer Verschraubung eine undichte Stelle im Rohr - dieses Stück wurde entfernt und ein passendes Stück eingelötet. Ich hoffe mal, das es das gewesen ist - Vakuum wurde auch gezogen.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 12.02.2019 16:13:25
0
2750727
Zitat von Tino35 Beitrag anzeigen
Einmal wurde eine Verschraubung nachgezogen, und einmal war kurz hinter einer Verschraubung eine undichte Stelle im Rohr...

Oje, na wenn's das mal war...
Alles Gute mit dieser Anlage, mit etwas Glück...

Verfasser:
Tino35
Zeit: 12.02.2019 16:17:51
0
2750732
Sind ja zwei Anlagen - Danke.

Mehr als hoffen und abwarten bleibt mir ja nicht - ich werde es auf jeden Fall weiterhin beobachten.

Verfasser:
Tino35
Zeit: 13.02.2019 14:39:35
0
2751198
Die Probleme scheinen doch noch nicht vollständig behoben zu sein, weil ich ein komisches Laufverhalten einer Anlage beobachten kann.

Außentemperatur ca. 1 Grad. Das Gerät läuft normal an mit ca. 240-260 W, und wenn der Kältekreis die benötigte Temperatur erreicht hat und mit dem Heizen beginnt, steigt die Leistung auf 270-280 W, und die Anlage beheizt den Raum. Kontinuierlich steigt die Leistungsaufnahme bis auf 300 W in einem Zeitraum von ca. 20-30 Minuten, bis die Anlage meint das es warm genug wäre, und schaltet das Gerät ab. Besser wäre doch, erst mal die Leistung wieder auf 270-280 W zu reduzieren, oder liege ich falsch?

Nun beträgt die Außentemperatur 8 Grad. Die Anlage läuft normal an, wobei die Leistung mit dem beginnen des Beheizen des Raumes schnell (ca. 20 Sekunden) auf 300 W steigt, nach weiteren 30 Sekunden sprunghaft auf 370 W springt, um sich die nächsten 2 Minuten bis auf 400 W zu steigern. Danach fällt die Leistung sprunghaft auf 350 W, und regelt sich in den folgenden 3 Minuten bis auf 300 W runter, um das Gerät wieder abzuschalten, weil die Temperatur erreicht ist.

So ein Verhalten konnte ich bei den Anlagen bisher noch nie beobachten.

Eine vorzeitige Diagnose meinerseits möchte ich euch zu diesem Zeitpunkt ersparen, aber vielleicht kann mir jemand von euch eine mögliche Ursache nennen...

Verfasser:
HFrik
Zeit: 13.02.2019 14:53:07
0
2751207
Also zu Anfang sollte jeweils die Ölsumpfheizung laufen, dann der Kompressor anspringen. Der hat bei wärmerem Weter draussen eine geringere Druckdifferent. Es kan aber dann auch geschehen dass der Controller dann eine Frequenzsstufe höher springt - vielleicht meint er dass dort dann die Effizienz höher ist bei kleinerem Drehmoment. Das aufzuschlüsseln bräuchte man die exakte Logik und eventuell hinterlegte Kennlinienfelder der eingebauten Steuerung. Da sehe ich wenige Möglichkeiten. Wenn man wüsste wie viel Luft das Innenteil durchzieht könnte man die Leistung und den COP bestimmen, aber die wird bei mir auch geregelt, und ist damit kaum zu erfassen. Wenns mit den Leistungen gut warm wird sieht das doch gar nicht so schlecht aus? Vielleicht läuft die Anlage jetzt zum ersten mal richtig?

Verfasser:
Tino35
Zeit: 13.02.2019 15:07:06
0
2751219
Ich habe ja nur eine Funksteckdose vor dem Gerät gesteckt, das die gesamte Leistungsaufnahme des Gerätes erfasst - wobei ich dann natürlich nicht unterscheiden kann, ob die Ölsumpfheizung oder der Kompressor den Strom verbraucht. Ich sehe es immer nur an den Klappen am Innenteil, wenn das Gerät angelaufen ist und zu heizen beginnt.

Es erscheint mir aber unlogisch, das die Leistungsaufnahme bei einer höheren Außentemperatur größer ist, als bei niederen Temperaturen. Oder kann das wieder dieses eigenartige Laufverhalten eines Inverters sein?

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 13.02.2019 15:19:15
0
2751233
Hallo,
auch on/off-Anlagen haben bei höheren Außentemperaturen nicht nur einen höheren COP, sondern auch eine höhere Stromaufnahme. Da wird auch bei der Inverter das Verhalten anders - zusätzlich zu dem, was HFrik schon schreibt.

Das jedenfalls, was Du beobachtest, kenne ich so auch von anderen Inverter-Klimas. Habe mich auch schon gefragt, weshalb z. B. die eine Kiste kurz vor dem Abschalten (Innentemp. erreicht) kurz von 20 auf 40 % fährt, um dann abzuschalten. Solche Sachen sind scheinbar keine Auffälligkeit, höchstens eine regelungstechnische Manie. Oder aber Absicht wg. der Ölverteilung.

Bist Du mal auf Volllast und hast das Verhalten beobachtet? Erzwungener HI-Modus, Temp. ganz nach oben?

Aktuelle Forenbeiträge
deflo schrieb: Also inzwischen bin ich mir sicher, das ich die Vitodens nicht besser eingestellt bekomme. Vor ca. 1,5Wochen habe ich die Brennerstarts und Brennerdauer zurück gestellt. Seit dem habe ich 44 Brennerstarts...
foreigner schrieb: Gasleck / Dichtigkeit: Bei der Installation des neuen Zählers wurde im Mai 2018 auf Dichtigkeit geprüft. Jetzt im Februar 2019 bei der letzten Wartung und Ursachensuche zum hohen Gasverbrauch wurde ebenfalls...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik