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Foren
FBH aus den 80ern - Hohe Heizkosten
Verfasser:
JBas
Zeit: 24.08.2020 00:08:13
0
3001730
Hallo,
ich bin gerade in Verhandlungen zum Kauf einer Eigentumswohnung, welche 1982 erbaut wurde. Beheizt wird die Maisonette über eine Fußbodenheizung die mit Fernwärme betrieben wird. Die Wohnung verfügt über 2 Verteiler, von denen ich auch Fotos mitschicken werde.
Nun zu meiner Frage, muss diese Heizung zwingend erneuert werden? Wie lange könnte diese noch im Normalfall laufen? Sind die Rohre sauerstoffdicht?
Ich habe mich etwas in das Thema eingelesen und habe gesehen, dass sauerstoffdichte Rohre erst wirklich ab Ende der 80er Standard wurden.
Im Forum hier lese ich aber auch öfters, dass viele keine Probleme mit ihren FBHs aus den 80ern haben und klares Wasser aus ihren Kreisen bekommen.
Kann die Qualität der FBH nur an Hand des Heizwassers geprüft werden?
Kann dies einfach von einem Heizungsinstallateur gemacht werden? (Natürlich mit der Erlaubnis des jetzigen Eigentümers) Oder muss man einen spezialisierten Betrieb dafür engagieren?

Der Vorbesitzer der Wohnung hat mir das Hausgeld geschickt, auf dem knapp über 350 Euro Heizkosten pro Monat aufgeführt sind. Die Fläche der Wohnung beträgt knapp 150m². Die Begründung dafür ist, das dessen Großmutter es gerne schön warm mochte, was natürlich sein konnnte. Für mich klingt das eher nach einer Heizung die nicht wirklich funktioniert, was haltet ihr davon?






Gruß,
Johannes

Verfasser:
schorni1
Zeit: 24.08.2020 00:28:04
0
3001733
Da muss ich Dich leider davon abbringen: eine Fußbodenheizung ist für die Verbrauchshöhe nicht verantwortlich, sie gibt nur DIE Wärme AB die die Wohnung benötigt um auf Temperatur zu bleiben. Es liegt also an der Gebäudeausführung in Bezug auf Dämmung und Dichtheit, sowie Lüftungsverhalten und Temperaturniveau.

Eine ordentliche Spülung eines offensichtlich verschlammten Fußbodenheizungssystems macht sicher Sinn sofern dafür eindeutig bedraf besteht und muss natürlich im GANZEN Haus erfolgen.

Verfasser:
egal1
Zeit: 24.08.2020 06:46:21
1
3001750
Verbrauch wird in kWh oder MWh gemessen, aber nicht in Euro.
Kein Mensch weiß, wie hoch der Grundpreis und der Arbeitspreis der Fernwärmeversorgung ist. Möglichweise ist der Preis so hoch, dass sich eben hier die hohen Kosten ergeben.
Wie Schorni schon schreibt, nicht die Heizung verbraucht die Energie sondern das Gebäude. Du hast doch sicher den Energieausweis vorliegen, da siehst du doch, wo das Haus und damit die Wohnung hinsichtlich des Verbrauches liegt. Die letzte Jahresabrechnung klärt dich auch über sonstige Kosten auf und natürlich auch die Protokolle der Eigentümerversammlungen durchsehen, dann sieht man recht schnell, wo die Schwachstellen des Gebäudes liegen. Dann natürlich die Teilungserklärung durchsehen, was dir nach dem Kauf gehört. In der Regel werden die Heizschlangen der FBH im Sondereigentum sein, dagegen die Verteilung im Haus Gemeinschaftseigentum.

Verfasser:
egal1
Zeit: 24.08.2020 06:53:51
0
3001753
ganz vergessen: du siehst ja auf dem ersten Foto, dass auf der rechten Seite was undicht ist oder war, dass auf der linken Seite das Schrägsitzventil undicht ist oder war und dass es sich insgesamt um eine lieblos zusammengeschusterte Verteilung handelt.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 24.08.2020 09:08:26
2
3001769
... und die Verteiler können nach den Jahren so aussehen. Zumal da viele verzinkte Teile reingepfuscht wurden. Und haben aber eigentlich sehr lange durchgehalten.

Verfasser:
Reggae
Zeit: 24.08.2020 10:26:21
0
3001794
Der obere Verteiler ist ein Velta Kompakt Verteiler. ( Heute Uponor)
Der untere ist neuer von Magra.

Also war da schon mal was im Argen.

Gruß Arne

Verfasser:
maurch2b
Zeit: 24.08.2020 12:23:38
0
3001847
Die Anbringung der Temperaturfühler von den beiden Wärmemengenzählern halte ich auch für sehr fragwürdig.

Da kann es auch schnell zu Fehlmessungen kommen.

Verfasser:
geiz3
Zeit: 24.08.2020 12:36:26
0
3001850
Zitat von maurch2b Beitrag anzeigen
Die Anbringung der Temperaturfühler von den beiden Wärmemengenzählern halte ich auch für sehr fragwürdig.

Da kann es auch schnell zu Fehlmessungen kommen.

Zu Gunsten des Vermieters oder des Mieters?

Verfasser:
egal1
Zeit: 24.08.2020 14:14:34
1
3001902
Zu Gunsten des Mieters, da ja nicht am Vorlauf sondern am Verteilerbalken gemessen wird.

PS: Was hat ein Vermieter davon, wenn Heizkosten ungerecht verteilt werden? Kann ihm doch egal sein. Er hat doch mit den Heizkosten nichts zu tun.

Verfasser:
Joerg Lorenz
Zeit: 26.08.2020 07:52:20
2
3002564
Ist der OP abgehauen?

Bevor man hier weiterdiskutiert, sollten zuerst die elementaren Daten bekannt sein.
a) Temperaturniveau im Hochwinter
b) Gesamtverbrauch in kWh
c) Anschlusspreis (Zählerkosten)
d) Energiepreis pro kWh

Es liegt die Vermutung nahe, dass wie bei Fernwärme üblich, die Fixkosten die Rechnung total verhageln.

Gruss, Jörg

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