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Foren
Reihenhaus-Sanierung mit Kühlhauspaneelen und "Fassadenheizung"
Verfasser:
crink
Zeit: 17.10.2020 22:31:51
0
3026207
Moin jogi,

die 34% bei welcher Frequenz? Das geht jetzt in die richtige Richtung, auch der TAZ-Wert passt. Die hohe Solekonzentration ist eigentlich kontraproduktiv, aber bei Deinem Setting mit Betonabsorber passend. Wird Zeit, dass der mitlaufen kann.

Der "Auto"-Modus ist in Deinem Fall mit nur einem Solerohr nicht empfehlenswert, die 5 K Spreizung passen mit dieser Solekonzentration auf jeden Fall.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
passra
Zeit: 17.10.2020 22:32:17
1
3026208
Vielleicht solltest du bei Messungen unterhalb der Raumtemperatur und auch bei den anderen mal auf Tauchhülsen wechseln. Mit den Anlegefühlern wird das nix genaues werden. Da sind die Tauchhülsenmessungen deutlich genauer und dann stimmen aber auch die Berechnungen.
Ich messe mittlerweile fast alle Temperaturen in den Heizungsleitungen mit PT1000 und Tauchhülsen...

Verfasser:
jogi54
Zeit: 18.10.2020 00:42:25
0
3026234
Zitat von passra Beitrag anzeigen
Vielleicht solltest du bei Messungen unterhalb der Raumtemperatur und auch bei den anderen mal auf Tauchhülsen wechseln. Mit den Anlegefühlern wird das nix genaues werden. Da sind die Tauchhülsenmessungen deutlich genauer und dann stimmen aber auch die Berechnungen.
Ich messe mittlerweile[...]


Hallo Passra,
als Rentner mit rel wenig Rente (aber eigenem Haus und minimierten Energiekosten) frage ich mich, ob sich der Aufwand lohnt, im Sinne, dass ich dadurch wirklich signifikant die Anlage noch effektiver werde betreiben können.

Oder ob ich mit den Bordmitteln der Nibe und der restlichen Anlage (2 UVR + Zeeh-Speicher + STA + Kamin mit Wassertasche + Betonabsorber) die angedachten Optimierungen nicht auch ohne hinbekomme.

Meine Erfahrung aus meinem Berufsleben - Verbesserungen erkennt man auch dann, wenn die Messungen grottig sind - da geht es unterm Strich nur um die Richtung/Tendenz.

So frage ich mich im Moment, was habe ich davon, wenn ich z.B. einen Wärmemengenzähler bei der STA einbaue. Ich weiß, die Verluste meiner 20 Jahre alten STA sind bei ca. 85°C so groß, dass ich nix mehr vom Dach bekomme. Das funzt jedoch nur, wenn die Pumpe fördert - weil halt unterwegs und im Speicher auch Verluste sind. Bisher hatte ich dadurch keine Stagnation. Kann sein, dass ich mit dem kleineren, (860=> 600l) besser isolierten Speicher 2m² der 8m² FK abbauen kann/sollte - denn täglich Stagnation kostet richtig Geld. Das wird so sein - egal ob mit Wärmemengenzähler oder ohne.

Analoges gilt genauso für meinen Kamin mit Wassertasche. Den alten Speicher habe ich nie bis unten auf auch nur 60°C bekommen. Wozu auch - das WoZi glühte nach 3-4h Betrieb mit bis zu 30°C trotz offener Türen Richtung Treppenhaus, nach 5h hatte ich ca 25kWh im Speicher. Das reichte bisher, dass ich im Winter für WW und Heizung höchstens alle 2 Tage stochen musste. Die Energiemenge konnte ich auch über die Speichertemperaturen abschätzen - aber niemals ändern ;-).
Mein Gaskessel hat letztes Jahr Ende November per Leckage die Grätsche gemacht und war nur noch unter Aufsicht und irgendwann garnicht mehr zu betreiben. Also habe ich den letzten Winter ne Menge Erfahrung gesammelt, alternativ mit Holz zu heizen - ca. 3,5RM.

Sicherlich ist es nett, exakte Bilanzen zu machen, und wenn mir jemand die Wärmemengenzähler samt Einbau bezahlt (UVR-DL Bus kann da ne Menge ab), erstelle ich gerne solche Bilanzen.

Nachdem die RT im WoZi jetzt die 23°C überschritten hat (Soll 22,5 +/-) und die Wandtemperatur bei 24,3°C liegt - bei den derzeitigen AT um die 10°C definitiv 1K zu hoch, habe ich die Überhöhung um 1K zurückgenommen. Der Bau ist jetzt durchgewärmt, auch die unbeheizten Flächen haben jetzt die üblichen Temperaturen.

Nachdem ich jetzt weiß, wie das mit der individuellen Kurve funzt, werde ich die morgen (heute) noch eingeben, und dann sollte die WP den Gaskessel hoffentlich klaglos ersetzt haben.

Nicht ganz - die Beheizung durch Gaskessel + Speicher erlaubte die Beheizung bis 0,0kW herunter. Bei der Nibe ist jetzt "takten" unterhalb von 2kW (?) angesagt.

Nur mal so - bei 10°C AT ist der Wärmebedarf normalerweise ca 600W. Mal sehen, wie das mit den Gradminuten praktisch funzt.

Und jetzt gehts in die Heia

LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 18.10.2020 20:06:53
0
3026620
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin jogi,

die 34% bei welcher Frequenz? Das geht jetzt in die richtige Richtung, auch der TAZ-Wert passt. Die hohe Solekonzentration ist eigentlich kontraproduktiv, aber bei Deinem Setting mit Betonabsorber passend. Wird Zeit, dass der mitlaufen kann.[...]


Moin crink,

noch habe ich das nicht soweit, dass ich es aufzeichnen und nachträglich nachschauen kann.
Im Moment steht die Nibe - weil es in Köln zu warm war. Eigentlich wollte ich die Gradminuten mal etwas einstellen - weil 48min Pause bei 60 Gradminuten ohne dass irgendeine Temperatur wirklich gezuckt hat, ist einfach zu kurz. Habe dann auf 120 Gradminuten gestellt - und dann war es Das - wg. draußen zu warm hat die Nibe alles abgestellt.

Zitat von crink Beitrag anzeigen
Der "Auto"-Modus ist in Deinem Fall mit nur einem Solerohr nicht empfehlenswert, die 5 K Spreizung passen mit dieser Solekonzentration auf jeden Fall.[...]


Das sagst du so einfach, ohne es zu begründen. Kannst du das auch erklären, wieso das besser ist?

Mir leuchtet ein, dass bei hohen Soletemperaturen ~10°C ein dT von 5K Sinn machen - weil es so weniger Strom kostet, aber nicht, wenn der Slinky schon am gefrieren ist.

Jetzt hatten wir ja erstmal den Aufwärmbetrieb des Hauses. Da waren ca. 120kWh erstmal nur dafür nötig, den Baukörper von ca 19°C auf ca 23°C hochzuheizen. Die Heizkurve war um 1grad angehoben und der Tagesverbrauch an Wärme war höher, als gewöhnlich bei AT 0°C, habe ich gestern abend abgeschaltet, weil es wirklich zu warm wurde. Soll im WoZi 22,0 - 22,5°C, war bei 23,3°C. Jetzt muss die Anlage erstmal 2 Tage laufen, bevor ich da was ändere.

Habe vorhin ein update bekommen, mit dem bekannten Phänomen, dass der Durchfluss BF01nicht mehr über Modbus übertragen wird.

Work arround soll sein,
- Modbus abschalten
- Wärmepumpe ausschalten und neu starten
- warten, bis die Wärmepumpe sich kalibriert hat und wieder normal läuft
- dann Modbus wieder einschalten

probiere ich morgen aus.

Mit dem Betonabsorber wird es ggf. noch bis nächstes Frühjahr dauern :-(, der Beton ist noch nicht dran und die Soleverbindung am Betonabsorber und auch im Keller noch nicht gemacht.
Erstmal muss Kamin, STA und parallele Heizkreispumpe installiert werden. So, wie es aussieht, werde ich das wohl selber machen (müssen) - beim HB ist total Land unter, ich kann froh sein, dass er mir die Grundanlage installiert hat.
Bis auf das Presswerkzeug habe ich alles, was man dazu braucht, im Haus, und für das Material ist ein Großhändlerstützpunkt (ABEX NEUGART GEBÄUDETECHNIK) 1,1km entfernt.
Mal sehen, ob wir einen win/win deal machen können.

Neue Zahlen gibt es in einem extra Beitrag

LG jogi

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 18.10.2020 20:20:08
1
3026627
Hallo Jogi , ich lese begeistert mit und beneide dich um deine Messmöglichkeiten und das du alles per PC verarbeiten kannst .

Aber ich stelle auch Ähnlichkeiten mit meinem Projekt fest , dir fehlt anscheinend auch ab und zu einfach nur Zeit .

Ich drücke dir für dein Projekt feste die Daumen und hoffe das sehr viele auch etwas davon nutzen können .

Gruß Georg

Verfasser:
crink
Zeit: 18.10.2020 20:22:05
0
3026630
Moin jogi,

bei Deiner momentan knappen Sole-Hydraulik ist gerade bei kalten Temperaturen und daraus folgender hoher Kompressor-Frequenz eine geringe Spreizung kontraproduktiv, da dann die Sole-UWP bis auf 100% hochdrehen und sehr viel Strom verbrauchen wird. Das wächst exponentiell. Deshalb lieber 5 K Spreizung auch bei kalten Temperaturen, denn es besteht bei der hohen Solekonzentration keine weitere Gefahr. Erst wenn -6 Grad am kalten Ende unterschritten werden (arktischer Winter...), dann können wir noch mal verhandeln...

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jogi54
Zeit: 18.10.2020 20:31:21
0
3026636
Moin @ll

hier die Werte von 17:45

gestern abend wurde die 1K Überhöhung abgeschaltet, deshalb deutlich weniger Verbrauch, aber immer noch zu hoch.

Werte von Anfang an:
Strom: 49,93 kWh Nibe + 1,92 kWh UVR etc.
Heizung 240,40 kWh
WW 54,30 kWh
AZ: 5,80

Tageswerte:
AT: 8,5 - 13,9°C
RT: 22,3 - 23,2°C
WandT: 24,1 - 24,3°C
(immer noch zu warm, sowohl RT wie auch WandT)
Strom, Nibe+UVR 5,57 kWh
Heizung 33,20 kWh (für die AT immer noch zu viel, 12kWh/Tag dürften reichen)
WW 2,60 kWh
TAZ 6,43

Jetzt heißt es, die Heizkurve, thermischen Abgleich und die Gradminuten zu optimieren.

Derzeit steht die Heizungspumpe noch auf AUTO und pumpt mit 600 -720l/h, vorher hatte ich einen konstanten Durchfluss von 860l/h. Jetzt passt mein thermischer Abgleich wahrscheinlich auch nicht mehr - muss ich beobachten.

LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 18.10.2020 20:40:31
0
3026645
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin jogi,
bei Deiner momentan knappen Sole-Hydraulik ist gerade bei kalten Temperaturen und daraus folgender hoher Kompressor-Frequenz eine geringe Spreizung kontraproduktiv, da dann die Sole-UWP bis auf 100% hochdrehen und sehr viel Strom verbrauchen wird. Das wächst exponentiell.[...]

Moin crink,

dann bin ich bei Eisbildung jedoch sofort bei -5°C, ist das dann ok ?? 1K mehr Spreizung zwischen Sole und Heizwasser ??? verglichen mit dT =3K.

Nebenbei, meines Wissens steigt der Druckverlust und damit auch die benötigte Energie quadratisch zu Durchflussgeschwindigkeit bzw. Volumenstrom an. Der Exponent ist somit 2.

LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 18.10.2020 21:06:37
0
3026665
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Hallo Jogi , ich lese begeistert mit und beneide dich um deine Messmöglichkeiten und das du alles per PC verarbeiten kannst .

Aber ich stelle auch Ähnlichkeiten mit meinem Projekt fest , dir fehlt anscheinend auch ab und zu einfach nur Zeit .

Ich drücke dir für dein Projekt feste die Daumen und hoffe das sehr viele auch etwas davon nutzen können .[...]

Hallo Georg,

zunächst vielen Dank für das Daumen drücken. Wenn alles fertig ist und ich dann hoffentlich auch wieder die Energie dafür habe, werde ich alles mal zusammenstellen und auf irgend einem Weg veröffentlichen.

Zeit habe ich ja jetzt als Rentner genug, aber es fehlt wohl immer noch an Energie - mein Berufsleben endete mit einem halben burn-out, von dem ich mich heute noch nicht wirklich erholt habe. Da braucht es manchmal 3 Tage, um ein paar Sachen bei Conrad electronic zu bestellen, was früher in 2h erledigt war.

Nebenbei: wie du in meinem thread siehst, kann das auch ohne dümmliche Kommentare abgehen ;-)

Alles Gute auch mit deinem Haus

LG jogi

Verfasser:
crink
Zeit: 18.10.2020 22:35:45
0
3026725
Moi jogi,

das Eis fängt sich bei ca. -1 Grad Soletemperatur am kalten Ende zu bilden an. Wegen der latenten Energie, die dann genutzt werden kann, wird der Soletemperaturabfall gebremst. Je mehr Eisbildung, desto langsamer. Auch deshalb kann die große Spreizung von Vorteil sein: Das kalte Ende nutzt schon fleißig latente Energie und das warme Ende sorgt immer noch für gute Arbeitszahlen.

Quadratische Zunahme des Umwälzpumpenstroms ist richtig, das hatte ich verwechselt. Immer noch ein Grund, die Sole-UWP nur gerade ausreichend laufen zu lassen.

Zum Vergleich: Ich hab hier eine schlechte Haushydraulik (500 l/h bei 50% UWP, nur 10 FBH-Heizkreise mit 14er-Rohr und vergleichsweise hohe Vorlauftemperaturen), dafür aber eine perfekte Solehydraulik. Heute waren es hier 26 kWh Heizwärme, 3 kWh WW mit 4,6 kWh Strom, also eine TAZ von 6,3 trotz ca. 6 Std Standby wegen zu wenig Heizwärmebedarf.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jogi54
Zeit: 19.10.2020 00:25:12
0
3026746
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moi jogi,

das Eis fängt sich bei ca. -1 Grad Soletemperatur am kalten Ende zu bilden an. Wegen der latenten Energie, die dann genutzt werden kann, wird der Soletemperaturabfall gebremst. Je mehr Eisbildung, desto langsamer. Auch deshalb kann die große Spreizung von Vorteil sein: Das kalte Ende nutzt schon fleißig latente Energie und das warme Ende sorgt immer noch für gute Arbeitszahlen.
[...]


Moin crink,
ok - jetzt habe ich den Zusammenhang verstanden.
So gesehen wäre die andere Fließrichtung wahrscheinlich/eventuell besser gewesen... egal, ist eh nicht ganz so geworden, wie geplant.

Zitat von crink Beitrag anzeigen
Zum Vergleich: Ich hab hier eine schlechte Haushydraulik (500 l/h bei 50% UWP, nur 10 FBH-Heizkreise mit 14er-Rohr und vergleichsweise hohe Vorlauftemperaturen), dafür aber eine perfekte Solehydraulik. Heute waren es hier 26 kWh Heizwärme, 3 kWh WW mit 4,6 kWh Strom, also eine TAZ von 6,3 trotz ca. 6 Std Standby wegen zu wenig Heizwärmebedarf.
[...]

Tja, so hat jeder sein Päckchen zu tragen LOL
Meine Anbindung der einzelnen 10 Heizkreise ist mit 10x1 Kupferröhrchen (die historische Anbindung von Heizkörpern) - jeder Heizkreis ist dann +/- 80 m 20x2 diffusionsdichtes FBH-Rohr. Hab mal nachgerechnet, die 80m haben im Mittel den selben Druckverlust, wie die vorher dranhängenden Heizkörper.

Heute hätte ich max. 12 - 15kWh an Heizwärme verbrauchen dürfen. Hm <3kWh/Tag für WW ist ok, wenn nur ich dusche. Mein Sohn duscht nicht täglich, dafür aber deutlich ausgiebiger, da sind dann 4kWh weg. Unterm Strich verbrauchen wir (ohne Speicherverluste) durchschnittlich die selbe Wärmemenge/Person => ca. gut 1kWh/Person Tag.
Klar, mehr WW rel. zu Heizung macht die AZ kaputt. Aber hallo, unterm Strich brauche ich weniger Strom, wenn ich, egal welchen Wärmebedarf weniger habe.
Rein theoretisch bekomme ich auch ne TAZ von >7,00 hin, wenn ich nur genügend erzeugte Wärme zum Fenster raus lüfte. Das kann nicht der Sinn der Aktion sein.
(=> nicht unbedingt an dich adressiert ,du weißt das eh. Sondern adressiert an die Mitleser, die das alles noch nicht so genau betrachtet haben.)

Zitat von crink Beitrag anzeigen
Quadratische Zunahme des Umwälzpumpenstroms ist richtig, das hatte ich verwechselt. Immer noch ein Grund, die Sole-UWP nur gerade ausreichend laufen zu lassen.[...]

Habe ich mir eher fürs Ende aufgehoben.
Ob das einer grundlegenden Analyse standhält??? Wenn ich die Grundoptimierung hinbekommen habe (Heizkurve + thermischer Abgleich), werde ich mich ohne Stress diesen weiteren Möglichkeiten widmen. Ich weiß jetzt schon, das wird eine komplexere Rechnerei werden, die dann in der Realität auch nachgewiesen werden muss.

LG jogi

Verfasser:
crink
Zeit: 19.10.2020 15:50:23
0
3026973
Moin jogi,

die Fließrichtung ließe sich evtl. ja noch variieren wenn der Betonabsorber angeschlossen wird. Hast Du denn die Slinkies mit zum warmen Ende hin enger gelegt? Dann ergibt sich doch die Fließrichtung dadurch zwangsläufig, damit dem Boden gleichmäßig die Wärme entzogen wird.

1 kWh Wärme pro Person fürs Dusch-/Badewasser kommt hier auch so ungefähr hin, plus 1-2 kWh Speicherverluste halt. Die TAZ durch Mehrverbrauch hochjubeln wäre kein Problem, aber das macht natürlich keinen Sinn. So viel wie nötig halt. Wobei ich hier gegenüber dem letzten Winter nun auch mit einer selbstdefinierten Heizkurve experimentiere, da die vorgegebenen nicht so gut gepasst haben. Aber um da weiter zu kommen muss es noch kälter werden.

Schade, dass der Betonabsorber noch nichts wird dieses Jahr, das wird ja der spannende Teil Deiner Anlage.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jogi54
Zeit: 19.10.2020 18:23:40
0
3027065
Moin @ll

hier die Werte vo18./19.10.2020 um 17:45

heute war ein Tag fast ohne Heizen, was natürlich kräftige Auswirkungen auf die TAZ hat:

Werte von Anfang an:
Strom: 51,26 kWh Nibe + 1,98 kWh UVR etc.
Heizung 246,10 kWh
WW 58,00 kWh
AZ: 5,71

Tageswerte:
AT: 9,3 - 16,0°C
RT: 23,1 - 24,1°C
WandT: 24,1 - 24,3°C
(WandT bei den AT jetzt ok, RT schwankt immer auch mit dem Kochen und solare Gewinne etwas nach oben, die Temperatureinbrüche durch Durchzuglüften gebe ich nicht an.)
Strom, Nibe+UVR 2,39 kWh
Heizung 5,70 kWh (für die AT passt jetzt)
WW 3,70 kWh
TAZ 3,93, klar, bei fast nur WW geht die TAZ in die Knie

Update heute auf 1.9.0, trotz vorher Abschalten des Modbus und danach eine halbe Stunde warten fehlen jetzt diverse Werte. :-( OK - die Nibe lief auch nicht, vielleicht liegt es daran.

LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 19.10.2020 19:58:34
0
3027136
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin jogi,

die Fließrichtung ließe sich evtl. ja noch variieren wenn der Betonabsorber angeschlossen wird. Hast Du denn die Slinkies mit zum warmen Ende hin enger gelegt? Dann ergibt sich doch die Fließrichtung dadurch zwangsläufig, damit dem Boden gleichmäßig die Wärme entzogen wird.[...]

Moin crink,

Flussrichtung ändern - sehr schwierig, weiß noch nicht mal, wie ich die 2 RV und 2 T Stücke da hinbekomme...
Allerdings dürfte das auch nicht soviel ausmachen, das das Ende mit den weniger vielen Slinkies ebenfalls etwas verdichtet werden musste, da es sich mit dem Graben nicht anders ausging.
Zitat von crink Beitrag anzeigen
1 kWh Wärme pro Person fürs Dusch-/Badewasser kommt hier auch so ungefähr hin, plus 1-2 kWh Speicherverluste halt. [...]

Na ja, verteilt sich ein klein wenig anders. Mein Sohn duscht 2 mal/Woche sehr ausgiebig und wäscht sich sonst mit lauwarmem Wasser. In Summe sind es jedoch für jeden von uns ca. 1kWh/Tag und Nase. So gibt es Tage mit ca 3kWh WW-Erzeugung und Tage mit ca 6,5kWh.
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Wobei ich hier gegenüber dem letzten Winter nun auch mit einer selbstdefinierten Heizkurve experimentiere, da die vorgegebenen nicht so gut gepasst haben. Aber um da weiter zu kommen muss es noch kälter werden. [...]

Ich habe gleich mit der eigenen Kurve angefangen, wobei die Grad-weise Verstellung auch hier im Grunde zu grob ist. Bei den heutigen Temperaturen brauche ich gar keine Heizung (s.o.)
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Schade, dass der Betonabsorber noch nichts wird dieses Jahr, das wird ja der spannende Teil Deiner Anlage.[...]

Hat andererseits den Reiz, dann die AZ vergleichen zu können.
Heute Nachmittag wären vom Betonabsorber bestimmt 15/10°C Sole drin gewesen. Das wird dann die höhere Kunst, dass die WW-Aufbereitung dann mit dem Betonabsorber passiert....
Da der Deal mit meinem HB klappt, und ich als "Aushilfe" für ihn meine Anlage fertigstellen werde, kann ich zumindest innen auch schon mal alles für den Betonabsorber fertig bauen.
Draußen wird das noch ne Würgerei. Das "Fernwärmerohr" ist sehr störisch, muss aber last- und spannnungsfrei am Betonabsorber angeschlossen werden.
Hab leider kein Bild vom aktuellen Stand - und jetzt ist es zu dunkel draußen. Wenn ich dran denke, dann morgen.
LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 20.10.2020 01:01:50
1
3027298
Irgendwann Anfang des Jahres habe ich mal folgende Abschätzung zu den Betriebskosten alter Gaskessel zu Nibe S1155-6 PC gemacht:

Mal sehen, wie sich das in der Realität beweist.

Weil da immer wieder quasi nur behauptet wird, dass der Umstieg von einem Niedertemperaturgaskessel auf SWP durch den Strompreis teurer würde, habe ich das mal bei mir für 2019 (11/2018 - 10/2019) nachgerechnet.

Alt, ca 18 Jahre alt:
- Niedertemperaturgaskessel
- 1000l Speicher mit ca. 8kWh/Tag Verlust, 2,5kWh/Tag WW
- Gasherd mit E-Backofen, Gasverbrauch ca.1,1kWh/Tag (wenn STA den Gaskessel für WW im Sommer ersetzt hatte)

Jahresverbrauch Gas: 10720kWh/a
abzüglich 1,1kWh/Tag x 354 Tage/a = 402kWh/a für Kochen (entspricht 3,75%)
Jahresverbrauch für WW und Heizen 10.318 kWh/a (entspricht 96,25463%)

Zählerkosten Gas: 140 €/a netto, 166,60 €/a brutto
Gaskosten: 451,46 €/a netto, 549,13 €/a brutto
Summe: 715,73 €/a brutto

davon 96,25463% => 688,93 €/a für die Heizung/WW

zuzüglich Schornsteinfeger: ca. 50€/a brutto
Heizkosten + WW Gaskessel ohne Wartungskosten: 738,93 €/a
für oben berechnete 10.318 kWh/a kostet 0,0716 €/kWh

Heizwärmeverbrauch gem. geeichter Wärmemengenzähler 6780 kWh/a
STA macht ~180 Tage WW + Speicherverluste
Gas für WW 185Tage/a x 2,5kWh/Tag = 463 kWh/a
Speicherverluste 185Tage/a x 8 kWh/Tag = 1480 kWh/a
Wärme vom Gaskessel: 8723 kWh/a
Gas ohne Kochen: 10318 kWh/a
=> eta = 84,53%, erscheint für einen Niedertemperatur-Gaskessel (kein BWT) realistisch.

Erstmal eine grobe Abschätzung:
Stromkosten mit Zählerkosten und Grundgebühr: 33ct/kWh
bisher Gaskosten ohne Kochen mit Schornsteinfeger: 738,93 €/a
Somit kann ich damit 2239 kWh Strom finanzieren
Bei einer konservativ angenommenen JAZ von 4,0 kann ich 8957 kWh erzeugen.
Schon bei dieser konservativen Abschätzung dürfte der Betrieb der Wärmepumpe preiswerter sein.

Gründe, die meinen Wärmeenergiebedarf reduzieren werden
Speicher:
- 1000l Speicher wird durch einen 600l Speicher ersetzt => weniger Verluste, real ~2kWh/Tag statt ~8kWh/Tag
- 1000l Speicher hat 100mm Iso, 600l Speicher hat 150mm Iso => weniger Verluste
- 1000l Speicher wurde mit 56/60°C - 40°C betrieben, wg. innen liegendem WW Speicher (Legionellen) und als Pufferspeicher für die Heizung. 600l Speicher wird mit 40/46°C - 40°C betrieben, Nibe heizt direkt ohne Puffer, ohne ERR => weniger Verluste,
- 1000l Speicher hat einen untenliegenden Wärmetauscher für die STA, 600l Speicher hat zusätzlich Einschichtrohre => mehr/länger/gezielterer Ertrag der STA möglich, seltener Nachheizen im Sommer notwendig.

Nibe:
- geringerer Bedarf durch Verluste des Speichers beim Heizen
- 95% Heizung mit VL 29 - 30°C und 2,0 - 2,2kW Leistung (bei AT = 0°C) oder weniger, damit COP besser als 0/35°C COP = 4,72. Bei 0/30 ergibt sich rechnerisch ein COP von 5,31
- WW-Erzeugung mit schlechterem COP im Sommer fällt weg

Bei einer angenommenen JAZ von 5,0 würde der Strom für 11196kWh/a reichen
Wenn ich die Speicherverluste nur auf 4kWh/Tag halbiere, reduziert sich der Wärmebedarf von der Nibe auf 7983 kWh, bei einer JAZ von 5,0 reduziert sich der Strombedarf auf 1596kWh/a á 033€/kWh => 526,85€/a. Verglichen mit Gas (738,93€/a) eine Einsparung von 212,08€/a.

Hierbei habe ich noch nicht betrachtet, dass als zweite Quelle der Betonabsorber dazu kommt, was die JAZ nochmals verbessern wird, und dass, wenn die zusätzliche PV und hoffentlich dann auch wieder ein Batteriespeicher in Betrieb ist, der Haushaltsstrom zu 100% von der PV gedeckt sein wird, und die Heizung noch max 500kWh/a aus dem Netz benötigen wird.
---------------------------------------------------
Schau ma ma
LG jogi

Verfasser:
crink
Zeit: 20.10.2020 08:48:20
0
3027359
Moin jogi,

an Deiner Rechnung fallen mir einige Dinge auf:
- Strompreis 33 Cent/kWh ist für Deine PLZ sehr hoch, für einen Jahresverbrauch von 3500 kWh sollte weniger als 27 Cent/kWh machbar sein.
- Gaspreis ist für Deine PLZ etwas zu hoch, sollte für 520 EUR/a inkl. Zählergebühr machbar sein.
- Stromverbrauch der Gasheizung nicht berücksichtigt?
- Gaszählergebühren solltest Du zu 100% der Gasheizung zuschlagen, denn ohne die Gasheizung hättest Du keinen Gasanschluss genutzt.

Wirst Du in Zukunft weiter mit Gas kochen? Induktion ist auch gut.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
lobau01
Zeit: 20.10.2020 08:57:16
0
3027368
Oder Gasflasche.
Hab ich so gemacht. Wir brauchen ca. 4x 11kg pro Jahr.

Grüße

Verfasser:
jogi54
Zeit: 20.10.2020 11:33:31
0
3027466
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin jogi,

an Deiner Rechnung fallen mir einige Dinge auf:
- Strompreis 33 Cent/kWh ist für Deine PLZ sehr hoch, für einen Jahresverbrauch von 3500 kWh sollte weniger als 27 Cent/kWh machbar sein.
- Gaspreis ist für Deine PLZ etwas zu hoch, sollte für 520 EUR/a inkl. Zählergebühr machbar sein.[...]

Moin Crink,
die 33ct/kWh kommen dadurch zu Stande, dass ich durch die PV (auch ohne Speicher) und geringem Stromverbrauch für Haushalt und Gasheizung von ca. 1500kWh/a nur einen Bezug von 1000kWh/a hatte und da dann die Zählerkosten sich auf relativ wenig kWh verteilen. Durch den Kombitarif Gas/Strom gab es einen Rabatt, der dann unterm Strich dann die beiden Kosten noch etwas senkte und dadurch durchaus konkurrenzfähig zu billigeren Angeboten war (2018).

Den Stromverbrauch der Gasheizung und STA habe ich nicht berücksichtigt. Deshalb jetzt ein extra Zähler für die UVR und alles, was dazugehört.
Zitat von crink Beitrag anzeigen
- Stromverbrauch der Gasheizung nicht berücksichtigt? [...]

Nein, hab das grade mal grob überschlagen, sind ~270kWh/a bzw. 90€/a gewesen, wenn ich den PV-Strom nicht mit einrechne (0,13€/kWh).
Zitat von crink Beitrag anzeigen
- Gaszählergebühren solltest Du zu 100% der Gasheizung zuschlagen, denn ohne die Gasheizung hättest Du keinen Gasanschluss genutzt.[...]

Da reden wir über 5,18€/a - wollte da nicht kleinlich sein.
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Wirst Du in Zukunft weiter mit Gas kochen? Induktion ist auch gut.[...]

Ich koche seit Mitte Mai mit Induktion. Damals habe ich dann auch unverzüglich das Gas abbestellt. Der Stromverbrauch ist dadurch kaum (<1kWh/Tag) gestiegen.
LG jogi

Verfasser:
crink
Zeit: 20.10.2020 12:02:15
0
3027486
Alles klar, danke für die Erklärung. Also ist die Gasheizung sogar noch etwas teurer gewesen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jogi54
Zeit: 20.10.2020 15:59:02
1
3027634
Zitat von lobau01 Beitrag anzeigen
Oder Gasflasche.
Hab ich so gemacht. Wir brauchen ca. 4x 11kg pro Jahr.

Grüße

Moin Lobau,
da ich sehr gerne mit Gas gekocht habe, hatte ich mir das auch überlegt.
Der Gasherd war >30 Jahre alt, zickte schon mal mit dem Zünden/halten per Thermofühler und der elektrische Backofen hat viel Wärme nach draußen gelassen - beides zusammen war somit eh fällig. Zusammen mit dem Ziel, fossil-freie Energienutzung wurde es dann ein Induktionsherd.
So ganz ehrlich, ich bereue es nicht, und Induktion hat gegenüber Gas auch Vorteile
- energetisch effektiver (mit Kochen heize ich weniger das EG, mit Gas konnte das schon mal 1-2K sein, mit Induktion jetzt kaum mehr messbar => Temperaturmitschriebe per UVR und Winsol) - bei Gas geht halt ne Menge Wärme auch am Topf vorbei
- Aufheizen geht mit Induktion schneller als mit Gas (hat mich erstaunt)
- ein Induktionskochfeld ist deutlich einfacher zu reinigen ;-)
- ein Induktionsfeld verbraucht kein O2 im Raum :-)

Und wie käme ich zu wieder gefüllten Gasflaschen ??? Auto habe und brauche ich an für sich nicht mehr. Das war auch ein Grund, auf Induktionsfeld umzusteigen.

LG jogi

Verfasser:
lobau01
Zeit: 20.10.2020 16:28:00
0
3027653
Hallo Jogi,
Deine/Eure Entscheidung verstehe ich.
Wir haben sogar Induktion getestet. Allerdings war bei unserem der Lüfter so laut, das wir nicht gewechselt haben. ( K a ob es das auch ohne Lüfter gibt?)
Da bei uns Backrohr getrennt von der Herdmulde ist, kam bei uns 'nur' das Backrohr neu.

Viele Grüße

Verfasser:
HFrik
Zeit: 20.10.2020 16:52:39
1
3027659
Zitat von lobau01 Beitrag anzeigen
Hallo Jogi,
Deine/Eure Entscheidung verstehe ich.
Wir haben sogar Induktion getestet. Allerdings war bei unserem der Lüfter so laut, das wir nicht gewechselt haben. ( K a ob es das auch ohne Lüfter gibt?)
Da bei uns Backrohr getrennt von der Herdmulde ist, kam bei uns 'nur' das[...]

ja gibts ohne Lüfter (bzw so leise dass man den nicht hört)

Verfasser:
jogi54
Zeit: 20.10.2020 17:01:04
0
3027661
Zitat von lobau01 Beitrag anzeigen
Hallo Jogi,
Deine/Eure Entscheidung verstehe ich.
Wir haben sogar Induktion getestet. Allerdings war bei unserem der Lüfter so laut, das wir nicht gewechselt haben. ( K a ob es das auch ohne Lüfter gibt?)
Da bei uns Backrohr getrennt von der Herdmulde ist, kam bei uns 'nur' das[...]

Hallo Lobau,
da ich mein Leben lang die besseren Erfahrungen mit den Bosch/Siemens Geräten gemacht habe (Geräte von anderen Herstellern waren immer eine Enttäuschung ...) wurde es bei mir ein Siemens EI645CFB1M/02. Siemens, weil nur Siemens Backwagen verkauft - der sich in meiner schmalen Küche einfach als praktischer erwiesen hat.

Zumindest bei meinem Kochfeld hört man den Lüfter eigentlich nur sehr leise - da gibt es wohl Unterschiede zwischen den Modellen und Herstellern. Meine Dunstabzugshaube mit 4 Stufen ist schon in der langsamsten Stufe deutlich lauter.

LG jogi

Verfasser:
jogi54
Zeit: 20.10.2020 17:58:48
0
3027697
Moin @ll

hier die Werte vom 19./20.10.2020 um 17:45

heute war wieder ein Tag fast ohne Heizen, was natürlich Auswirkungen auf die TAZ hat:

Werte von Anfang an:
Strom: 53,23 kWh Nibe + 2,04 kWh UVR etc.
Heizung 252,70 kWh
WW 59,6 kWh
AZ: 5,65

Tageswerte:
AT: 14,4 - 8,0 - 13,4°C
RT: 22,6 - 23,1°C
WandT: 22,8 - 23,1°C
Strom, Nibe+UVR 2,03 kWh
Heizung 6,60 kWh (für die AT passt jetzt)
WW 1,60 kWh
TAZ 4,04

Ich habe die Einschaltschwelle für WW auf 38°C heruntergesetzt, damit ich möglichst nur noch einmal pro Tag WW mache.

Dann habe ich die Nibe bei ausgeschaltetem Modbus noch mal gebootet und warte jetzt drauf, dass sie mal läuft. Dann Modbus wieder einschalten - vielleicht klappt es dann mit den Modbuswerten auf der CMI wieder

LG jogi

Verfasser:
Pedaaa
Zeit: 20.10.2020 18:27:20
0
3027712
wird nicht klappen...
Nibe hat da scheinbar die Modbusadressen in der neuen SW geändert:
https://www.energiesparhaus.at/forum-nibe-s1155-neue-firmware-1-8-3-changelog/58396_2#573828

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