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Foren
Tausch Gasheizung gegen Wärmepumpe
Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 07.04.2021 17:17:10
0
3135441
Hallo Allerseits,

ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, die Gasheizung bei mir zu tauschen. Es handelt sich hierbei um ein Bürogebäude Baujahr 2017 mit angrenzender Lagerhalle, eigentlich ein Kaltlager, aber beheizt in den strengen Wintermonaten auf um die 7-10 Grad.

Folgende Daten hat das beheizte Gebäude:
Außenwände in Holzständerbauweise

Von Außen nach Innen sieht der Aufbau wie folgt aus:
hinterlüftete Schalung
6cm Holzweichfaser-Dämmplatte
18cm Holzständer, ausgeflockt mit Holzfaserdämmung
15mm OSB Platte
12,5mm Gipskartonplatte - stellenweise sind noch 2-5cm Dämmung als Holzfaserplatte unter der Gipskartonplatte als gedämmte Installationsebene, je nachdem, ob an der Wand Kabel entlang gehen und wie dick diese sind.

Der U-Wert müsste also irgendwo in dem Bereich 0,16-0,18 liegen bei der Außenwand.

Fenster sind auf der gesamten Fläche ungefähr 19,5qm verbaut, dreifach-verglast, u-wert unbekannt.
Eine Außenwand grenzt an die Lagerhalle in der Breite von 9 Metern, Höhe vorn 5 Meter, Höhe hinten 3 Meter. Das Dach ist ein Pultdach.

Am Dach sind Sandwichpaneele verlegt mit einem 10cm dicken Dämmstoffkern - WLG nicht bekannt, vermutlich 0,24.

Der Boden ist von oben nach unten aufgebaut:

Laminat, Fußbodenheizung geeignet, Wärmedurchlasswiderstand unbekannt
Trittschalldämmung in dünnster Stärke
Estrich mit um die 5-5,5cm
Tackerplatte 3cm
Dämmung 8cm
Bodenplatte 25cm ohne Dämmung
Der Abstand der Rohre der Fußbodenheizung beträgt 15cm von Rohr zu Rohr - also Verlegeabstand 15cm?

Die Innenfläche beträgt ungefähr 16m x 9m.

Folgende Heizkreise und Heizkreislängen sind gegeben:

2x160 Meter in der ersten Gebäudehälfte als ein Raum mit der Breite 6,5 x 9 Meter - wo eine Wand angrenzt zur Lagerhalle. Die Wände gegen die Außenluft sind dann 6,5 x 5 Meter und 6,5 x 3 Meter.

1x 20 Meter
1x 37 Meter
1x 58 Meter
1x 79 Meter
1x 116 Meter
1x 80 Meter

2x Heizkörper Kreise zum Frostschutz bzw. Heizen des Lagers, aufgedreht, wenn es draußen sehr kalt ist.

Diese Kreise teilen sich auf "die zweite Hälfte" auf, die aus Büroraum, Aktenlager, zwei WCs (die kürzesten Kreise), Eingangsbereich und offene Küchenzeile bestehen.

Als Heizlast bekomme ich bei crinks Tool mit Eingabe dieser Daten auf ungefähr 6kw (Warmwasser bereits abgezogen, existiert nicht) bei einer Norm-AT von -14 Grad.

Der Gasverbrauch lag in den Wintern 17/18, 18/19, 19/20 und 20 bis jetzt bei 4260 Kubikmetern, das Tool an der Heizung gibt einen Verbrauch von 37800kwh an.

Jetzt ist die Frage, die sich mir stellt: Ist ein Umstieg auf eine Wärmepumpe sinnvoll, auch unter dem Umweltaspekt betrachtet?

Es ist eine PV-Anlage mit 30kwp vorhanden (eine kleine Erweiterung überlege ich schon seit einem dreiviertel Jahr, die Kommunikation mit den Mitarbeitern des zuständigen Netzbetreibers ist allerdings eine Katastrophe), die aufgrund der geringen Dachneigung und Verschattung durch Bäumen im Winter in der tiefstehenden Sonne nicht die beste Leistung erbringt. An Tagen, an denen es bewölkt ist, bringt sie mehr Leistung, als an klaren Sonnentagen im Dezember/Ende November. Trotzdem gibt es selbst im Dezember noch Tage, an denen sie eine Leistung von bis zu 2kw erbringt.
Meine Frage, die sich im Kopf stellt, ist die, ob man den PV-Ertrag nicht mittels Wärmepumpe zum Heizen nutzen könnte? Die Speichermasse im Gebäude ist wegen der Leichtbauweise eher gering, bei 150qm Estrich mit einer Überheizung von 2K komme ich rechnerisch auf eine Speichermasse von ungefähr 8-9kwh, ich schätze, damit wird man nicht sonderlich gut über die Nacht kommen. Ob ein Batteriespeicher dagegen sinnvoll wäre, ist eine andere Frage - Mitte Februar, den ganzen März und April hätte die PV jedenfalls genug Leistung, den Speicher vollzumachen und damit die Wärmepumpe zu versorgen - gleiches gilt für den Oktober, und vermutlich auch für große Teile des Novembers. Der Knackpunkt ist hauptsächlich dann, wenn Schnee liegt, weil der aufgrund der geringen Dachneigung relativ lange liegen bleibt, das war dieses Jahr dann im Januar und die Hälfte des Februars ungefähr so. Auch nervt es mich, dass ich beim örtlichen Gasversorger jedes Jahr ein fast Viertel der Gaskosten nur für die "Zählermiete" ausgebe - bei einer Wärmepumpe würde ich den vorhandenen Stromtarif nutzen.

Insofern zum Abschluss nochmal die Frage: Macht der Umstieg auf die Wärmepumpe Sinn? Wenn ja, auf welche (Langlebigkeit, Effizienz)?

Für Antworten bedanke ich mich schon im Vorfeld!

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 08.04.2021 04:15:39
0
3135657
Wo sollte da das Problem sein? FBH ist vorhanden, Heizlast ist nicht zu hoch. Derzeit ist die Lambda EU08L die Wirkungsgradstärkste LWWP am Markt. Maximale Qualität aus Östereich, nur etwas teuer.

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 08.04.2021 15:18:51
0
3135922
Danke für die Antwort!

Nun, ich weiß einfach nicht, was ich konkret machen soll. Der Austausch des intakten und funktionierenden Heizsystems wäre natürlich rausgeworfenes Geld - die Gasheizung musste ja noch kaum arbeiten, ob man sie verkaufen kann gebraucht, ist fraglich, keine Ahnung. Ob der Tausch Bafa-Förderfähig ist mit den 35% weiß ich auch nicht - mein Vater hat eine alte Ölheizung in seinem Haus und überlegt auch, diese zu wechseln, der hat für die 45% Förderung schon über den Heizungsbauer einen Antrag gestellt.

Es geht mir eigentlich darum, dass ich, wenn ich das angehe, auch etwas für die Umwelt tun möchte. Über die Lambda08 hab ich mich schon ein Stück weit informiert als Wärmepumpe mit Propan als Kältemittel, über die Wolf CHA07 und IDM ALM 2-8 bin ich auch schon gestolpert mit dem selben Kältemittel. Die Lambda bringt laut Datenblatt natürlich den höheren COP im Vergleich zu den anderen beiden, inwieweit man preislich auseinander liegt, ist natürlich die Frage. Auch die Haltbarkeit ist eine Frage, da alle drei relativ neu am Markt sind.

Insofern hatte ich auf ein wenig Schwarmwissen gehofft, das mir vermittelt, was sinnvoll wäre in Bezug auf Umweltgedanken, Eigenstromverwendung (Taganhebung für PV-Strom? Batteriespeicher?) und welche Wärmepumpe ich dafür dann verwenden sollte.

Verfasser:
Exergie
Zeit: 08.04.2021 18:18:50
1
3136008
Zitat von ZwetschgnPeter Beitrag anzeigen
Ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, die Gasheizung bei mir zu tauschen. Es handelt sich hierbei um ein Bürogebäude Baujahr 2017 mit angrenzender Lagerhalle, eigentlich ein Kaltlager, aber beheizt in den strengen Wintermonaten auf um die 7-10 Grad.
Nun, ich weiß einfach nicht, was ich konkret machen soll. Der Austausch des intakten und funktionierenden Heizsystems wäre natürlich rausgeworfenes Geld - die Gasheizung musste ja noch kaum arbeiten.


@ZwetschnPeter,

die Frage hast Du Dir schon selbst beantwortet, das wäre keine sinnvolle betriebswirtschaftliche Entscheidung.
Die Gasheizung ist von 2017, noch nicht einmal 4 Jahre in Betrieb !
Never change a running system.

Steht die Gasheizung im Bürogebäude und versorgt die angr. Lagerhalle mit ?

Der Gasverbrauch lag in den Wintern 17/18, 18/19, 19/20 und 20 bis jetzt bei 4260 Kubikmetern, das Tool an der Heizung gibt einen Verbrauch von 37800kwh an.

Ist der angegebene Gasverbr. von 4260 m³ pro Jahr oder nur 4260/4 = 1065 m³ für beide Gebäude im Jahr ?


Grüsse

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 08.04.2021 18:58:30
0
3136046
@Exergie

Die Gasheizung versorgt beides. Der angegebene Verbrauch ist der komplette Verbrauch, für beides. Wie viel wo hin marschiert, kann ich natürlich leider nicht beurteilen - der Großteil vermutlich allerdings in den beheizten Teil.

In der Lagerhalle hängen nur 2 Heizkörper, um bei starken Frost die dort gelagerte Ware vor Kälte zu schützen. Die Lagerhalle hat das selbe Dach wie das Hauptgebäude und Sandwichpaneele mit 80mm Dicke, Bodenplatte 25cm ungedämmt und schlecht isoliertes Rolltor, das gab's nicht besser und was anderes passt leider nicht hin - wird aber auch jeden Tag geöffnet.

Ich stimme dem natürlich zu, dass das grundsätzlich keine ökonomisch sinnvolle Entscheidung wäre, die Heizung auszutauschen, aktuell. Die Gegenfrage ist natürlich: Wäre es eine ökologisch sinnvolle Entscheidung - und wenn ja, wie würde so eine aussehen und lässt sich der ökonomische Schaden, der dadurch entsteht, im laufenden Betrieb dann über Jahre zumindest eingrenzen?

Verfasser:
Exergie
Zeit: 09.04.2021 17:56:11
0
3136476
@ZwetschnPeter,

der Gasverbrauch pro Jahr ist doch sehr niedrig für beide Gebäude.
Die Gasheizung ist ein sehr effizienter Wärmeerzeuger und entspricht dem Stand der Technik !
Deshalb wäre es auch aus ökologischer Sicht nicht angebracht, so einen neuen Gasheizer zu verschrotten. Es gibt auch keinen Markt für gebrauchte Gasheizer.

Die Halle hat zwei Heizkörper und diese werden bei Frost mit hoher VL-Temp. erhitzt.
Eine WP hat eine sehr niedrige Effizienz, bei hohen VL-Temperaturen. Hier müßten dann weitere große Heizkörper eingebaut werden, für die wenigen Tage zum Beheizen. Das wäre nicht wirtschaftlich. Außerdem kann eine WP sehr große Probleme bereiten.

Es ist eine PV-Anlage mit 30kwp vorhanden.

Für die eingespeiste Energie (kWh) gibt es doch eine Einspeisevergütung.
Außerdem kannst Du mit dem PV-Strom ein E-Auto laden, das wäre viel ökologischer.

Grüsse

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 09.04.2021 18:52:38
0
3136503
@Exergie

Vielen Dank für die Antwort. DIe Heizkörper sehe ich nicht als Problem, diese hätte ich mit dem selben Temperaturniveau wie die Fußbodenheizung verwendet - im Kernwinter wär die Wärmepumpe vermutlich ja eh im Dauerbetrieb. Aber wenn es auf keiner Seite etwas bringt, dann verwerfe ich die Idee von der Wärmepumpe bei mir und bleibe bei der Gasheizung.

"Außerdem kann eine WP sehr große Probleme bereiten."

Welche Probleme wären das? Ich frage aus Interesse, da mein Vater seine Ölheizung aus seinem Haus BJ92/93 werfen möchte und überlegt, ob er sich eine Wärmepumpe einbauen soll.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 09.04.2021 20:15:59
1
3136530
Ich würde das mal so beschreiben:
Wenn man eine WP so einbaut als wäre sie ein Gas- oder Ölkessel, dann wird man viel Geld für Strom ausgeben und keine Freude haben. Die physikalischen Bedingungen sind sehr unterschiedlich und die meisten Heizungsbauer haben das nicht verstanden.
In einem Gas/Ölkessel brennt eine Flamme mit mehreren 100 Grad. Das macht es sehr einfach Wasser auf eine fast beliebige Temperatur zu bringen. Man kann das Heizungswasser auf 40 oder 60°C aufheizen, und es ist fast egal, ob es mit 30 oder 50 Grad in den Kessel zurückströmt. Da gehen ein paar Prozent Wirkungsgrad verloren, was kaum einer bemerkt.
Eine Wärmepumpe hat zum einen das Problem, dass 5 Grad mehr am Vorlauf den Wirkungsgrad schon spürbar reduzieren, und zum Anderen kann sie das Wasser nur um 5 Grad aufheizen, wobei eine Differenz von 3 Grad optimal ist. An diese Bedingung sollte der Heizkreis angepasst werden. Anstatt 300 oder 500 Liter pro Stunde durch viele Heizkörperventile zu quetschen, wie es üblich ist, sollte man über 1000 oder sogar 2000 Liter Wasser umwälzen, weil man nur diese 3 bis 5 Grad Differenz und auch eine niedrige Temperatur zur Verfügung hat. Da man mit Einzelraumregelungen und 100 Meter langen Fußbodenheizkreisen diese Bedingungen nicht erfüllen kann, und die meisten HB nichts anderes können, als das was sie schon immer machen, wird die WP genau so behandelt wie eine Gasbüchse. Man lässt die WP Wasser auf 40 Grad erhitzen, speichert dieses Wasser in einem Pufferspeicher und verteilt mit zusätzlichen Pumpen und Mischern dieses Wasser dann im Heizkreis. Die Wärmepumpe "weiß" von all dem nichts, und lädt vom Außenfühler gesteuert brav den Pufferspeicher mit 1000 oder 2000 Liter pro Stunde, während der Heizkreis mit ein paar hundert Liter pro Stunde und unnötig hohen Temperaturen völlig eigenständig "sein Ding" macht.
Diese Betriebsweise ist sehr einfach umzusetzen, denn das macht man ja schon immer so. Die WP kann ohne hydrauliche Probleme den Pufferspeicher laden und macht keine Zicken. Wenn der groß genug ist, wird es nie zu Störungen kommen. Die Zeizungsanlage kann auf den Pufferspeicher zugreifen ohne die WP zu beeinflussen, also alles super einfach, aber teuer und ineffizient.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 10.04.2021 09:50:20
0
3136665
Vaters Haus solltest du seperat betrachten. Es sind Grundsätzlich andere Vorraussetzungen.

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 12.04.2021 16:16:12
0
3137687
@PeWe34

In Ordnung. Vielen Dank für die Erläuterung. Im hypothetischen Beispiel beim Tausch der Gasheizung bei mir und einer benötigten Leistung von 6kw würde das ja bedeuten, dass ich bei einem Volumenstrom von 1500 Litern pro Stunde eine Spreizung von 3,5 Grad möglich machen könnte -
6000w ist ja ungefähr gleich 1500kg * 1,16Wh/kg*K * 3,5K

Soweit bin ich schon dahinter gestiegen bis jetzt. Bei 10 Fußbodenheizkreisen würde das bedeuten, dass man 1500 Liter pro Stunde / 25 Liter pro Minute durch 10 Heizkreise bekommen müsste - ist das viel?

Ich werde dann aber mal schauen, wie @SebDob meinte, Daten vom Haus von meinem Vater zusammenzubekommen - das ist aufgrund des Alters allerdings nicht so einfach.

Was ich aktuell weiß ist:
-Fußbodenheizung im EG auf Fließen (Verlegeabstand unbekannt, 90er Jahre)
-Fußbodenheizung im OG in 2 Bädern (Verlegeabstand unbekannt, 90er Jahre)
-Rest Heizkörper in dieser Haushälfte, 3 Stück, Maße und Typ müsste ich noch nachsehen. In einem Bad im OG ist noch ein Handtuchheizkörper vorhanden.

Aktuell wohne ich dort über der Garage - das sind ungefähr 40-45qm Grundfläche und dort sind 2 Heizkörper verbaut - müssten Typ33 sein in den Maßen 60cm Hoch/60cm breit. Ein Heizkörperanschluss ist noch vorhanden, da ist noch kein Heizkörper montiert - und im Bad ist noch ein Handtuchheizkörper. Ich vermute, wenn mein Vater das per Wärmepumpe betreiben möchte, muss der Handtuchheizkörper im Bad bei mir für einen Typ33 Heizkörper in den Maßen 90x90 um den Dreh weichen, sowie am noch vorhandenen Anschluss ein Typ33 Heizkörper in ähnlichen Maßen realisiert werden.

Das Dach hat 12cm außenliegende Isolierung
Als Ziegel sind vermutlich Poroton T18 verbaut in 36,5cm Stärke
Fenster sind 2-fach verglast aus den 90ern - Holzfenster. Einige durchgemorschte Holzfenster wurden vor 5-6 Jahren getauscht, gegen 2-fach verglaste Holz-Alufenster.

Eine Dämmung der Garagendecke / Boden bei mir und der Kellerdecke / Boden im EG werde ich bei meinen Eltern noch anregen. Bei den aktuellen Temperaturen - ungefähr 3 Grad Außentemperatur, liegt der Vorlauf bei ungefähr 32-33 Grad und der Rücklauf bei ungefähr 30 Grad - kein digitales Thermometer, nur die Vorlauf/Rücklauf-Anzeigen.
Bei den Pumpen steht beim Fußbodenheiz-Kreis "22" - ist das "Liter pro Minute"? - und beim Heizkörperkreis stehen "6" - da sind die 3 Heizkörper von mir aufgedreht. Im Winter bei 2-stelligen Minusgraden lag der Vorlauf der Fußbodenheizung mal bei 38 Grad. Einzelraumregelung ist vorhanden - allerdings abgeklemmt.

Eine genaue Verbrauchsangabe ist schwierig zu machen. Mein Vater meinte, dass er ohne Holz ungefähr 4000 Liter Öl im Jahr benötigen würde. In typischen Wintern wurden in der Vergangenheit bei uns ungefähr 20-25 Ster Holz geschürt und 1000 Liter Ölverbrauch für Warmwasser, Zuheizung Fußbodenheizung bei sehr kalten Temperaturen und das Heizen im Wohnbereich bei mir oben verbraucht pro Jahr.

Verfasser:
nemomec
Zeit: 13.04.2021 07:21:26
0
3137909
Wir wohnen auch in einen Altbau aus den 90ér Jahren mit 200 m/2, mittlerweile heizen wir sehr zufriedenstellend mit einer LWWP. Die 4000 Liter Öl sind schon sportlich wir hatten einen Verbrauch um die 2500 Liter/Jahr und das mit Typ 22 Heizkörpern, wie hoch ist den die zu beheizende Grundfläche? Die Handtuchheizkörper sind vermutlich kritisch für die WP aber die Vorlauftemperaturen eher nicht, wir fahren z.B. bei 3 Grad AT ungefähr 39 Grad Vorlauf.

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 13.04.2021 13:16:00
0
3138073
Die EG-Fläche vom Haus beträgt ungefähr 13x8 Meter - die OG-Fläche ist die selbe. Eine Fläche von - schätzungsweise - 4x4 Metern ungefähr ist noch eine offene Galerie/Wintergarten mit den selben 2-fach verglasten Fenstern und sehr viel Fensterfläche, der sich über beide Geschoße erstreckt. Auf diesem Bereich ist keine Fußbodenheizung installiert - ansonsten ist das komplette EG mit Fußbodenheizung ausgestattet. Der Teil des Hauses ist sehr offen gehalten, es gibt zwar Türen in den Wohnbereichen, die stehen aber 24/7/365 offen.

Der hohe Ölverbrauch lässt sich, meiner Meinung nach, mit 2 Dingen erklären:
1) Meine Eltern haben 2 Holzöfen in deren Haus, einen davon im Wohnzimmer als Schwedenofen. Der - meiner Meinung nach - "Problemofen" ist der Kachelofen in der Küche. Der Heizeinsatz für diesen Ofen ist im Keller, und die Beheizung passiert über 2 Durchbrüche durch die Kellerdecke. Der Heizeinsatz ist nicht komplett luftdicht und die beiden Deckendurchbrüche lassen sich auch nicht luftdicht verschließen - 90er Jahre halt, Energie war sehr billig... - daher findet, wenn der Kachelofen nicht geschürt wird, ein permanenter Luftaustausch statt zwischen dem Keller und der Wohnfläche.

2) Der Wintergarten. Der komplette Wintergarten besteht aus Holzstützen mit einem Anbau von Holzelementen mit Glaseinsätzen in der Optik der früheren, normalen, Holzfenster im Haus. Die Fläche ist relativ groß, weil sie sich über beide Etagen zieht.


Worin liegt das Problem bei einem - dann - einzigen Handtuchheizkörper im kompletten Gebäude?

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 13.04.2021 15:28:59
0
3138160
90er Jahre ist aber kein Altbau!
Ich selbst wohne in einem 1990 fertig gestellten EFH. Es wurde mit 10 cm Styropoor isoliert, das Dach ist mit 15 bis 20 cm Glaswolle isoliert. Fenster aus Holz, doppelt verglast. Mit den beiden Kindern im Haus lag der Ölverbrauch bei 1800 bis 2000 Liter im Jahr. 160 m² wurden beheizt, davon 80 m² FBH. Im Keller wurstelt ein 31 Jahre alter Klöckner Niedertemperaturkessel mit Gelbbrenner. Seit 10 Jahren wird die Anlage von einer Thermie mit 20 m² unterstützt und er Ölverbrauch liegt jetzt bei 1000 bis 1200 Liter pro Jahr bei 140 m² beheizter Fläche.

Auch ich habe überlegt, ob eine WP Sinn macht. Aber auch bei 1200 Liter Öl wage ich es nicht einfach nur die Heizquelle zu tauschen. Die Anlage mit den 2000 Litern Pufferspeicher erscheint mir nicht WP geeignet. Es wären umfangreiche Umbaumaßnahmen notwendig. So alt werde ich nicht, dass das auch nur ansatzweise Sinn macht.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 13.04.2021 15:47:18
0
3138169
Ich habe gedacht, du machst das gerade 🤔

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 13.04.2021 16:48:56
0
3138198
@PeWe34

Eine Isolierung der Fassade oder zusätzliche Isolierung des Dachs sind nicht möglich. Die Fassade und das Dach sind gut in Schuss. Das einzige, was irgendwann anstehen könnte, sind weitere Fenster, die der Witterung ausgesetzt sind und dann getauscht werden müssen und würde sich im Energieverbrauch sicher auch bemerkbar machen - möglicherweise auch der Bereich des Wintergartens. Das wird sich aber noch über mehrere Jahre hinziehen.

Die einzige Möglichkeit der Dämmung wäre die der Kellerdecke und der Decke bei mir - wobei es auch hier fraglich ist, wie lange ich noch dort wohnen werde - das wird nicht auf Ewigkeit so sein. Auch ist mir nicht ganz klar, wie viel die Dämmung hier nützt - da der Vorlauf aber bei 30-38 Grad liegt bei der Fußbodenheizung, könnte ich mir vorstellen, dass da die ein oder andere Heizleistung auch in den Keller wandert, statt ins Erdgeschoß.
Die Überlegung von meinem Vater besteht einerseits in der 45% Förderung beim Austausch eines alten Ölkessels - das ist ja gegeben - und der Möglichkeit, PV zu installieren, möglicherweise auch mit Speicher. Der Stromverbrauch liegt seit Jahren schon im Bereich von 3500-4000kwh pro Jahr, einiges davon auch bei Dunkelheit. Beim Großteil des Jahres könnte man zumindestens den Großteil des Warmwasser-Verbrauchs mit der Wärmepumpe und PV-Strom erzeugen, indem man die Heizzeit dafür auf Mittag/frühen Nachmittag legt. Die Ölheizung heizt aktuell täglich das Warmwasser für ungefähr eine Stunde auf.

Ein Gasanschluss existiert am Grundstück nicht und starker Holzbetrieb möchten meine Eltern auch nicht auf Ewig, mein Vater wird dieses Jahr 60, der geht irgendwann nicht mehr in den Forst um Brennholz zu schlagen. Eine Ölheizung ist in meinen Augen wenig zukunftssicher und einige Arbeiten an der Heizung gehören ohnehin gemacht - es wurde damals beim Kachelofenbrenner ein provisorischer, wasserführender Aufsatz installiert, der heute nicht mehr komplett dicht ist und Wasser verliert, der gehört raus. Auch die Dämmung der Rohre zu diesem Wasserbehälter ist katastrophal, das Wasser wird von der Ölheizung bei Nicht-Betrieb des Kachelofens mit erwärmt. Das Ausdehnungsgefäß ist vermutlich defekt - und der Deckel der Dämmung des Pufferspeichers steht hoch - auch die Rohre im Heizungskeller der Heizkörperleitung und Fußbodenleitung im VL/RL sind jeweils nicht vollflächig und optimal isoliert.
Irgendwas möchte er machen - die Frage ist halt nur: Was? Sicher ist er sich selbst noch nicht.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 13.04.2021 18:07:01
0
3138243
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Ich habe gedacht, du machst das gerade 🤔


Nicht bei mir!

Verfasser:
wbmsolar
Zeit: 13.04.2021 18:23:14
0
3138253
Hallo

Hat sich aber genau so gelesen in diesem Beitrag. Du hast dich für eine Lambda entschieden, schon vergessen.

Überströmventil richtig einstellen

Gruß Thomas

Verfasser:
Frimo
Zeit: 13.04.2021 18:29:29
0
3138258
"Am Ende habe ich alles selbst gemacht bzw. bin noch dabei, und mit Hilfe eines Forenmitglieds hier habe ich einen HB gefunden, der bereit ist die WP einzubauen."

Darum habe ich mich gewundert...

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 15.04.2021 16:43:55
0
3139095
"Eine Wärmepumpe hat zum einen das Problem, dass 5 Grad mehr am Vorlauf den Wirkungsgrad schon spürbar reduzieren, und zum Anderen kann sie das Wasser nur um 5 Grad aufheizen, wobei eine Differenz von 3 Grad optimal ist. An diese Bedingung sollte der Heizkreis angepasst werden. "

Ich hätte dazu noch einige Fragen:

Es gibt doch aber auch Wärmepumpen, die mit 10 Grad Spreizung fahren? Oder mit über 5 Grad Spreizung - zumindestens las ich das so im Forum bisher.
Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit der Wärmepumpe aus? Ist diese höher, wenn nur mit 3 Grad Spreizung gefahren wird, als wenn man mit 5 Grad Spreizung fährt? Und inwiefern ist der Wirkungsgrad höher? Im Forum las ich mal, dass die optimale Spreizung bei R410A bei etwas über 5K liegt.

Bei einer Wolf BWL-1SB-16 Split Wärmepumpe ist mir aufgefallen, dass im Warmwasserbetrieb bei kleiner Spreizung von 2-2,5 Grad und hohem Volumenstrom von 54l/min die Temperatur am Verdampfer um 1-2K höher ist, als bei einem Volumenstrom von 30l bei einem Vorlauf von 29 Grad und 4K Spreizung. In meinem Kopf müsste es sich dann ja positiv auf die Wärmepumpe auswirken, wenn man die Spreizung reduziert - Voreinstellung sind 5K - weil dann allein schon die Abtauzyklen durch die höhere Verdampfertemperatur weniger werden - bei jedem Abtauzyklus und erneuten Heizzyklus fallen 2 Verdichterstarts an.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 16.04.2021 08:10:44
0
3139364
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
"Am Ende habe ich alles selbst gemacht bzw. bin noch dabei, und mit Hilfe eines Forenmitglieds hier habe ich einen HB gefunden, der bereit ist die WP einzubauen."

Darum habe ich mich gewundert...


Ja das ist verständlich.
Mir ist es einfach zu umständlich immer dazu zu schreiben, dass ich eine WP im Haus meiner Tochter installiere. Ursprünglich war das so auch gar nicht vorgesehen, denn es sollte alles ein HB machen. Leider gibt es aber keinen HB, der vom allgemeinen Schema "Trennspeicher" oder "Pufferspeicher mit getrennten Heizkreisen" abrückt. Also ist es nun so, dass ich das System aufbaue, und der HB, den wir endlich gefunden haben installiert die WP.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 16.04.2021 08:21:53
0
3139369
Zitat von ZwetschgnPeter Beitrag anzeigen
"Eine Wärmepumpe hat zum einen das Problem, dass 5 Grad mehr am Vorlauf den Wirkungsgrad schon spürbar reduzieren, und zum Anderen kann sie das Wasser nur um 5 Grad aufheizen, wobei eine Differenz von 3 Grad optimal ist. An diese Bedingung sollte der Heizkreis angepasst werden. "

Ich[...]


Wenn man sich mal mit der Lambda beschäftigt, und ein bisschen zwischen den Zeilen liest, dann erkennt man, dass genau diese Temperaturdifferenz der Knackpunkt ist. Lambda scheint mit dem sogenannten 3-K-Prozess auf diese 3 Kelvin Differenz zu zielen. Den optimalen Wirkungsgrad schient man im Bereich von 3 Kelvin zu erreichen, und das offensichtlich auch am Luft-WT. Denn auch hier sagt Lambda, dass die geringe Differenz zwischen WT und Luft längere Laufzeiten bescheert und weniger Abtauzyklen notwendig werden. Dafür muss die WT-Fläche aber sehr groß sein.

Natürlich gibt es auch Wärmepumpen die 10 Kelvin Differenz erreichen, aber zu welchem Preis, und wozu? (Preis im Sinne von verschenktem Wirkungsgrad) Der COP dieser Geräre wird wohl nie in die Region der maximal möglichen Werte kommen. Meines Wissens nach kann in der Therorie ein COP von 8 erreicht werden, und Lambda ist da sehr dicht dran, dichter als alle Anderen.

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 16.04.2021 12:35:40
0
3139503
Zitat von PeWe34 Beitrag anzeigen
Zitat von ZwetschgnPeter Beitrag anzeigen
[...]

Lambda scheint mit dem sogenannten 3-K-Prozess auf diese 3 Kelvin Differenz zu zielen. Den optimalen Wirkungsgrad schient man im Bereich von 3 Kelvin zu erreichen[...]


Aber die COP-Messung ist doch genormt bei 35VL, 30RL - die Spreizung hier liegt ja bei 5 Grad? Erhöht sich der COP denn dann bei einer Spreizung von 3 Grad statt 5 Grad?

Hat die Spreizung eine Auswirkung auf die Haltbarkeit von der Wärmepumpe?

Verfasser:
nemomec
Zeit: 16.04.2021 12:58:29
0
3139517
Geht Ihr hier von der Differenz VL und RL der WP aus?

Nach meinen Verständniss muss der Verdichter weniger Arbeit mit geringerer Frequenz leisten bei kleinerer Spreizung, das sollte langfristig mechanisch besser sein.

Bei uns hat die WP meist ein Delta von 3-7K zwischen VL und RL, verringere ich den Durchfluss erhöht sich die Spreizung und die Verdichterleistung. Je Nach AT empfielt der Hersteller Weishaupt von 3K (-20AT) - 15K (+20AT) max. Spreizung.

Das Abtauen ist immer nervig gerade mit Heizkörpern, heute schon das 3. mal. Wer hier Ideen hat diese Vorgänge zu verringern immer her damit da wäre ich sehr dankbar.

Aktuell werden gerade folgende Daten bei unserer LWWP geliefert:

Leistungsanforderung 60 %
Solltemperatur 41.5 °C
Vorlauftemperatur 43.5 °C
Rücklauftemperatur 38.5 °C
Weichentemperatur 42.5 °C
Drehzahl Pumpe 65 %
Volumenstrom 1.8m3/h
Stellung Umschaltventil Heizkreis
Soll Leistung 11.3 KW
Ist Leistung 11.3 KW
Expansionsventil AG Eintr 18.0 °C
Luftansaugtemperatur 0.0 °C
Wärmetauscher AG Austritt -1.0 °C
Verdichtersauggastempera 1.5 °C
EVI Sauggastemperatur 19.5 °C
Kältemittel IG Austritt 19.0 °C
Ölsumpftemperatur 35.0 °C
Druckgastemperatur 83.0 °C
Niederdruck 4.9 BAR
Verdampfungstemperatur -8.5 °C
Hochdruck 24.7 BAR
Kondensationstemperatur 42.5 °C
Mitteldruck 10.7 BAR
Sättigungstemperatur EVI 13.0 °C
Überhitzung Heizen 7.5 K
Öffnungsgrad EXV Heizen 17 %
Überhitzung Verdichter 10.5 K
Öffnungsgrad EXV Kühlen 0 %
Überhitzung EVI 7.0 K
Öffnungsgrad EVI 27 %

Verfasser:
ZwetschgnPeter
Zeit: 18.04.2021 15:11:30
0
3140339
"Wer hier Ideen hat diese Vorgänge zu verringern immer her damit da wäre ich sehr dankbar."

Also ich hab davon nicht besonders viel Ahnung, was mir aber aufgefallen ist, ist wie gesagt das, dass die Wolf Wärmepumpe stärker vereist, gerade bei Warmwasser, je höher die angeforderte Leistung ist und je höher damit die Spreizung ist.

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salü schrieb: Hallo, zuerst mal schauen, ob die Boilerpumpe mit der Umwälzpumpe parallel läuft. Es kann doch sein, dass die Boilerladepumpe immer in Betrieb ist. Möglichkeit, dass der Fühler des Boilers einen Schuss...
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