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Foren
Nahwärme im Neubaugebiet
Verfasser:
Stempel
Zeit: 22.09.2021 08:17:15
0
3195370
Hallo,

wir überlegen ein Grundstück zu kaufen.
In dem Neubaugebiet müssen wir Nahwärme von einem lokalen Versorger beziehen.

Die Preise machen mich etwas stutzig, ist das im normalen Bereich?

- Einmalige Kosten: ca. 5.300€
- Grundgebühr Anlage ca. 180€ pro Monat

Hinzu kommen die Verbrauchskosten (5,5 ct / kwh + normale Grundgebühr (10€/Monat))

Der Vertrag läuft mind. 10 Jahre. Allein die Grundgebühr kostet über diese 10 Jahre 21.600€. Das empfinde ich als recht viel.

Wie ist eure Einschätzung dazu? Wir wissen auch nicht ob es Sinn macht nach den 10 Jahren auf eine Wärmepumpe o.ä. zu wechseln um die hohen Monatlichen Kosten zu umgehen.

Verfasser:
Turbotobi76
Zeit: 22.09.2021 08:33:54
0
3195376
Ich habe keinen Überblick was so ein "Spaß" normalerweise kostet.



Aber eine LWP kannst du für 5000€ installieren , 5kw Panasonic bei Selbsteinbau!!

Vom Handwerker bzw. GU kostet das aber auch gerne 10-15t€,aber auch 20t€ werden gerne genommen.

Monatlich kosten, sind natürlich extrem abhängig vom Haus, aber mehr als 50€ für Strom(nur Heizung) sollte man bei einem normalen EFH Bj. 2021/22 nicht zahlen, eher weniger.

Von daher würde ich persönlich so ein Grundstück eher ungern kaufen, aber wenn der Kaufpreis sonst passt. Und den Umstieg in 10 Jahren würde ich dann halt wirklich gleich einplanen.

Verfasser:
crom
Zeit: 22.09.2021 08:46:45
0
3195381
Finde ich auch eher teuer. Gibt es eine Preisgarantie für den Verbrauchspreis auf Jahre? Ich rate, da wird ein zentraler Pelletofen verwendet oder gar Gas mit ST. Wenn die Preise nun deutlich steigen, könnte das durchschlagen. Ich würde davon Abstand halten. In unserem Neubaugebiet wurde auch Wärmepumpen-Contracting vorgeschlagen, wollte zum Glück keiner haben.

Gedanklich war ich erst bei kalter Nahwärme mit Sole-WP im Mietmodell. Sowas ist gerade mit PV langsfristig preisstabil und kostet auch in der eigenen Anschafffung viel.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.09.2021 09:06:41
1
3195389
Erst einmal wäre es interessant, welche Heizzentrale (Gas, Brennstoffzelle, Biogasanlage) bei dieser Nahwärme vorhanden ist und wieviele Anlagen angeschlossen werden.

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 22.09.2021 09:49:31
2
3195416
Zitat von Stempel Beitrag anzeigen
Wie ist eure Einschätzung dazu?
Anderes Grundstück kaufen.

In unsere Kreisstadt sind, genau in solch einer Angelegenheit mehrere Rechtsstreitigkeiten am laufen.

Grund dafür ist, dass nach den ersten Betriebsjahren exorbinannte Heizkosten entstanden sind.

Ein Wohnungsinhaber wollte danach umweltfreundliche Möglichkeiten einbauen was im aber verwehrt urde.

Soweit mir bekannt ist läuft noch der Rechtstreit, die Stadtwerke haben angedeutet, dass sie evtl. die Fix Kosten etwas erniedrigen würden.


MfG. Schmitt

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.09.2021 09:58:24
0
3195423
Anderes Grundstück kaufen.

Gut gesagt. Z. B. gibt es bei uns zu wenige Grundstücke. Die vorhandenen werden verlost. Und überteuert sind sie auch noch.

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 22.09.2021 10:04:20
0
3195424
Hallo Bruno,

das Problem liegt darin, dass die Kommunen bebaubare erschlossene Freiflächen an einen Investor veräußern die dann ihre Betimmungen zu Grunde legen.

Damit sind die Kommunen alle Sorgen bezüglich des Baugeländes los.


MfG. Schmitt

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 22.09.2021 10:13:41
1
3195428
Der teure Spass bei diesen "Nahwärmemodellen" sind die enormen Fixkosten, die reinen Energiekosten erschrecken mich nicht.

Die Anschlusskosten von 5300,-€ finde ich nicht zu hoch gegriffen, aber alleine die Grundgebühr von 2160,-€/Jahr sind bei einem heutigen EFH mehr als der reale Verbrauch!

Was sind die weiteren Kosten von 10,-€/Monat ??

Wenn man im net nach Monoblockwärmepumpen gockelt, dann werden da für 6 bis 10 kW maschinen so ab 4500,-€ verlangt, natürlich kommt der Einbau auch noch dazu (aber auch die Fernwärmestation ist OHNE Einbau!).

Wie sieht das Versorgungsmodell überhaupt aus, wird auch im Sommer rund um die Uhr Wärme geliefert (für WW) und wem gehört die Übergabestation dann schlußendlich ?

Allles Fragen welche man vorher sauber klären sollte um nicht hintennach der Blöde zu sein und einen Knebelvertrag am Halse zu haben!

Bei uns in der Nähe (Niederösterreich beim neuen Bahnhof Tullnerfeld) gibt es eine Neubausiedlung auch mit teilweisen Anschlußzwang an eine Hackschnitzelnahwärme, da erwägen einige Hausbauer schon wieder zu verkaufen uind wegzuziehen!

Verfasser:
bakerman23
Zeit: 22.09.2021 10:36:03
1
3195441
Da hat sich die Kommune für teuer Geld doch bestimmt ein Blockheizkraftwerk hinsetzen lassen und findet keine"freiwilligen" Abnehmer, die die Erschließungskosten bezahlen wollen.
Die Wärmepumpen und PV Technologie wird immer effizienter. Warum sollte ich mich da an einem teuren Energieversorger binden?
Allerdings verstehe ich dann den Sinn der eigentlichen Frage nicht. Kaufen wollt ihr ja scheinbar in jedem Fall und dagegen machen könnt ihr auch nichts

Verfasser:
crom
Zeit: 22.09.2021 11:07:47
0
3195454
Man kann natürlich die 25k gedanklich auf den Grundstückspreis aufschlagen und trotzdem bivalent eine WP betreiben. Wenn fast keine Wärme abnimmt, ist das Risko für hohe Heizkosten minimal.

Natürlich sollte man sich rechtlich beraten lassen, dass man nach 10 Jahren sicher raus kommt und es vielleicht Sonderkündigungsrecht bei Anpassung der Grundgebühr gibt.

Verfasser:
egal1
Zeit: 22.09.2021 11:21:24
4
3195461
Anschlusszwang bedeutet in der Regel auch Abnahmezwang und Verbot einer eigenen Heizungsanlage. Ohne das Vertragswerk zu kennen ist es schwer, die Folgen des Anschlusszwanges abzuschätzen.
Eine zusätzliche Wärmequelle obwohl man schon die Grundgebühr zahlt wäre ökonomisch auch recht fragwürdig.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 22.09.2021 11:26:42
2
3195463
So ist es...

Preisfrage:

Ist das Grundstück bei 21000 Eur Aufpreis noch interessant und ist es sicher dass man nach 10 Jahren aus dem Vertrag kommt ??

Wenn Ja und Ja kann es passen.

Gegenrechnen müßte man nämlich die Installation einer WP.... 10K... Wartung und Service (10 x 300 Eur= 3000 Eur ). Der Energiepreis passt nämlich erstmal.

Bleiben dann 8000 Eur zur "Diskussion", wenn der Vertrag kündbar ist.

Ggf. direkt den Vertrag bei Abschluss künsigen und eine BEstätigung für den 1.1.2032 abholen :-)

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 22.09.2021 11:52:59
1
3195475
So was ähnliches gab es bei unserer Mutter auch.
ABER: in dem Grundstückkaufvertrag von der Gemeinde war kein Abnahmezwang genannt. Und auch in der Bauordnung war nur die Rede von "kann an das Nahwärmenetz angeschlossen werden".
Der Zwang wurde versucht mit folgendem weiteren Satz auszuüben "Eine Aussenaufstellung einer Luft-WP ist untersagt".....
Gut das wir Gedanklich schon mit Sole-WP + Kollektor geplant haben und das Landratsamt dem bereits zugestimmt hat :-)

Anschlusskosten einmalig für Nahwärme wären bei uns knapp 10t€ gewesen.
Für das Geld werkelt nun ne PV Anlage auf dem Dach

Leider ist das Thema in vielen Gemeinden immer verbreiteter...
Bei uns wird gerade ein Konzept erarbeitet für neue Baugebiete... Und wer erstellt das Konzept? die EnBW mit einem Partner zusammen.
Klar ich geh zum Metzger um mich über Gemüse beraten zu lassen.
Und klar was da rauskommt...



Die genannte Grundgebühr für die Anlage 180€ pro Monat sind verrückt.
Wir zahlen im Jahr ca. 1.600€ für Strom + Heizen (WP) für 4 Personen.

Hier werden im diesem Beispiel nur an Grundgebühr für die Anlage 2.160€ verlangt.
bei 10.000kWh Wärmebedarf kommen ontop 550€ + 120€ GG dazu.
Pro Jahr also NUR FÜR HEIZEN:
2.160€
670€
-> 2.830€ Heiz und Heizanlagenkosten...

Und dann kommt Strom und Wasser, Abwasser noch ontop.
Völlig verrückt.


Man muss sich wirklich überlegen, ob man nicht eine eigene Heizung einbauen lässt, und den Klageweg bestreitet. Vorher dem Kauf mit einem Anwalt beraten lassen, wie die Erfolgsaussichten sind. Vielleicht kommt man raus.

Klar könnte man den Kauf bleiben lassen - aber nur SO VERSTEHEN DIE KOMMUNEN IHRE FEHLENTSCHEIDUNG.
Ansonsten heißt es "finden alle toll" ;-)

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.09.2021 12:00:20
1
3195481
Komisch, in anderen Ländern klappt es.

Dänemark begriff Wärmenetze schon früh als Grundpfeiler eines effizienten und umweltfreundlichen Energiesystems, Kommunen müssen Vorranggebiete für Nah- und Fernwärme festlegen. Außerdem wurden 2013 Öl- und Gasheizungen im Neubau verboten. Seit 2016 gilt ein Verbot des Austauschs alter fossiler Heizkessel gegen neue fossile Heizungen. Darüber hinaus werden fossile Energieträger deutlich höher besteuert als in Deutschland.

Verfasser:
sukram
Zeit: 22.09.2021 13:00:40
0
3195509
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
Bei uns wird gerade ein Konzept erarbeitet für neue Baugebiete... Und wer erstellt das Konzept? die EnBW mit einem Partner zusammen.
Klar ich geh zum Metzger um mich über Gemüse beraten zu lassen.
Und klar was da rauskommt...
[...]


Geht noch besser - 21,1ct/KWh, ...in einem typischen Haus [4] mit zurzeit jährlichen Heizkosten von 11.400 Euro...

Von Fraunhfer ISE beraten, vom Bund gefördert, und im Aufsichtsrat des Betreibers sitzen die grünen Kommunalpolitiker, die das beschlossen haben.

"Rechne man den Wärmepreis in Cent pro Quadratmeter und nicht Cent pro
Kilowattstunde, schneide Gutleutmatten nicht schlechter ab als andere Quartiere. Die Baugruppen hätten ja vorher gewusst, dass
sie sich auf ein innovatives Konzept einlassen."

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 22.09.2021 13:44:49
0
3195518
Zitat von crom Beitrag anzeigen
Man kann natürlich die 25k gedanklich auf den Grundstückspreis aufschlagen und trotzdem bivalent eine WP betreiben. Wenn fast keine Wärme abnimmt, ist das Risko für hohe Heizkosten minimal.

Natürlich sollte man sich rechtlich beraten lassen, dass man nach 10 Jahren sicher raus kommt[...]

Das Problem an der Kalkulation ist, dass man 10 Jahre lang ne komplette Heizung bezahlt hat... in Form von Gebühren an den Betreiber...

Ich würde eher weiter gehen, wenn die Aussichten rechtlich gut sind.
Ringgrabenkollektor einbauen lassen - ohne SOle-WP.

Klageweg bestreiten und dann hoffen, dass man ne Sole-WP einbauen lassen kann.
Einzig die Installationsgebühr + ersten Verbrauchsgebühren muss man einkalkulieren.
D.h. bei Vertragsabschluss des 10 Jahresvertrages direkt mit dem Anwalt ein Schreiben aufsetzen, dass der Vertrag unter Vorbehalt des Rechtsverfahrens nur jährlich läuft.

Aber wie gesagt, - keine Ahnung - wie so was rechtlich möglich und auch sinnvoll ist.

Verfasser:
JanRi
Zeit: 22.09.2021 21:50:28
1
3195691
Zitat:

- Grundgebühr Anlage ca. 180€ pro Monat


Wir haben im ganzen Jahr 2020 gerade einmal 1701 KWh Strom verbraucht, um 215 qm KFW55 mit einer Sole-WP zu beheizen.

Da kannst du quasi beliebige Vorhersagen künftiger Strompreise einsetzen... diese 180 Euro pro Monat vernichten das ganze "Konzept". Ich würde da naiv fragen, ob sie damit vielleicht die Jahresgebühr meinen. Selbst das wäre recht unverschämt, wenn man es mit den wirklichen Energiekosten eines modernen Neubaus vergleicht.

Verfasser:
Stempel
Zeit: 23.09.2021 07:28:39
0
3195744
Hallo,

danke für das Feedback.
Leider gibt es tatsächlich keine anderen Neubaugebiete in unserer Umgebung.

Wir überlegen auch ob uns das Grundstück die 20.000€ mehr wert ist.

Die Verbrauchskosten und auch die Grundgebühr sind über die 10 Jahre nicht festgeschrieben, sondern können durch den Betreiber nach oben korrigiert werden.

Anfang Oktober ist eine Infoveranstaltung zu dem Neubaugebiet, da werde ich nochmal genauer nachhaken.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 23.09.2021 08:37:04
0
3195758
Zitat von Stempel Beitrag anzeigen
Hallo,

danke für das Feedback.
Leider gibt es tatsächlich keine anderen Neubaugebiete in unserer Umgebung.

Wir überlegen auch ob uns das Grundstück die 20.000€ mehr wert ist.

Die Verbrauchskosten und auch die Grundgebühr sind über die 10 Jahre nicht[...]



Ich würde die Bedenken dieser Kosten, sogar schriftlich anmelden bei der Gemeinde und dem Anbieter. Und die konkrete Frage stellen, ob diese Kosten für ein Passivhaus, deren ernst sind?

Verfasser:
Turbotobi76
Zeit: 23.09.2021 08:59:45
1
3195771
Natürlich kann an da Bedenke anmelden, wenn die Interessenten Schlange stehen wird man dann aber höchstens als "Bewerber" aussortiert.

Und der Betreiber wird sich natürlich darum bemühen die Kosten niedrig zu halten damit die Kunden nicht eine Alternative suchen, ach ne geht ja gar nicht ;)

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 23.09.2021 09:08:40
1
3195775
Wenn man dann aussortiert wird, dann sollte es so sein.
Zum Spass könnte man die Antwort der Gemeinde/Anbieters dann später mal an die lokale Zeitung weiterleiten :-) Den Spass wäre es mir wert.

Ich würde aber parallel von einem Anwalt etwaige Chancen prüfen lassen.
Wäre nicht das erste mal, dass Amtsträger da diverse Formfehler in den Verträgen drin haben... und man da mit ZUHILFENAHME rauskommt...

Ich kenne da ein paar Beispiele wo man sich eben zur Wehr setzen muss... ;-)
Aber klar, nicht jeder "Streit" ist es wert diesen auch "anzugehen"...

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 23.09.2021 09:52:11
0
3195799
Viele Kommunen berufen sich auf das Pariser Klimaabkommen und erstellen daraus eigene Klimasatzungen.

Einfach mal die Kommunalen Vorgaben dazu durchforsten.

Sollten die Selbigen aufzufinden sein dann einfach hier im Urteil des BVerG Urteil vom 08.09.2016 nachlesen evtl. lässt sich daraus etwas ableiten.




MfG. Schmitt

Verfasser:
OldBo
Zeit: 23.09.2021 10:10:46
0
3195806
Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 23.09.2021 12:51:57
1
3195890
Offensichtlich ist es nicht ganz so einfach solchen "kommunalen Vorschreibungen" entgegenzutreten, ein auf Wirtschaftsrecht spezialisierter Anwalt würde da sicherlich helfen können!

Aus meinen Erfahrungen mit sog. Nah oder Fernwärmekontrakten kann ich nur raten sich alle Vertragsbestandteile genauestens durchzulesen und bei der geringsten Unsicherheit eine schriftliche Stellungnahme des zukünftigen Vertragspartners einzufordern.

Fakt ist, keiner hat was zu verschenken und jeder möchte aus seinem Geschäft auch einen vernünftigen Gewinn erwirtschaften, was ja durchaus legitim ist, abzuraten ist von Geschäftsmodellen und Kontrakten wo man zwangsläufig "Gesellschafterstatus" erwirbt.

Denn dann ist man anteilig seines Geschäftsanteils auch für sämtliche Mehrkosten (auch im Falle einer Insolvenz des Betreibers) haftbar und das kann ganz schön ins Auge gehen!

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