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Foren
Abwasserleitungen verlegen und prüfen
Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 19.07.2005 14:23:06
0
214432
Hallo Forum!
Für unseren EFH-Neubau wollen wir die Verlegung der Abwasserrohre (RW & SW in getrennten Rohren) bis zur Grundstücksgrenze selbst ausführen.
Nach dem ich ein wenig gegoogelt habe, bin ich nicht mehr sicher ob und wie das System nachher geprüft werden muss. Muss eine Dichtigkeitsprüfung durchgeführt werden (nach DIN 1610) oder gilt das nur für Kanäle in öffentlichen Bereichen?
Muss das Regenwasserrohr auch geprüft werden?
Gibt es noch weitere Tipps oder Links zu diesem Thema?

Viele Grüße, Andreas

Verfasser:
ichbins
Zeit: 19.07.2005 15:54:53
0
214480
Hallo,

also zu jeder verlegung gehört auch eine Dichtheitsprüfung - da ihr die Verlegung selbst durchführen wollt würde ich euch raten eine Prüfung mit Protokoll zu machen. In manchen Bundesländer ist dies schon erforderlich, um einen anschluß an den Kanal zu bekommen.Jedenfalls ist es ja eine Überprüfung deiner Arbeit, die nicht viel Zeit kostet - später wenn es undicht sein soll koste es viel mehr....
Zur Hilfe DIN 1986 - Teil 30 Tabelle 1 - welche auch aus der DIN EN 12056 - Teil 1 / DIN EN 752 erfasst ist...
Bei neuerstellten Anlagen Druckprüfung und In Betrieb Befindlichen Anlagen spätestens bis 2015...
5.5

Gruß

Verfasser:
OliverBusse
Zeit: 19.07.2005 17:58:54
0
214525
Hallo Andreas,

für die Prüfung der Abwasser- u. Regenwasserabflußleitung ist der Verantwortlich, der die Entwässerungsanträge unterschreibt.

Die Frage ist jetzt, wer stellt diesen Antrag, wenn ihr diese Arbeiten selbst ausführt??

Hier in Hannover (Stadt) ist es sogar so, das vom Entwässerungsamt jemand die Dichtheitsprüfung überwacht und vor Ort abnimmt.

MFG
Oliver Busse, Wunstorf

Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 20.07.2005 07:28:36
0
214693
Hallo,
also wir bauen in NRW, genauer gesagt in Duisburg. Ich weiß nicht ob jemand von den Entsorgungsbetrieben der Stadt die Dichtigkeitsprüfung durchführt, aber ich denke mal eher nicht. Den die Leitungen liegen ja auf unserem Grundstück, und die Stadt legt ihre genau bis auf die Grenze.
Welche Firmen könnten den eine solche Prüfung sowas machen, Sanitär&Heizung oder wen frage ich da am besten?
Erschwerend kommt bei uns noch hinzu, das wir in einem Wasserschutzgebiet bauen und dadurch relativ viele Restriktionen haben (kein Keller erlaubt usw.).
Muss man da noch etwas Besonderes beachten, z.B. spezielle Rohre?

Viele Grüße

Andreas

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 20.07.2005 08:23:31
0
214708
hausbaudbg,
da geht ihr ein hohes Risiko ein. Was spart ihr denn da?
Was denkst Du denn was es kostet eine abgesackte Leitung usw. überbaut wieder zu richten.

Außerdem könnt und dürft ihr so eine Leitung auch nicht verlegen.

Denke das auch Einspruch kommt von der Behörde.
Euer Trinkwasser entnimmt Duisburg doch aus dem offenem Trinkwasser Reservoir Schifferstr.

Da wollen die keine Köttel von euch drin haben.
W. Mo.

Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 20.07.2005 08:49:16
0
214720
Hallo W. Mo.
also ich habe gerade mit der Behörde gesprochen.
Es sieht also so aus, das wir auf unserem Grundstück natürlich die Leitung in Eigenleistung legen dürfen, daran kann und will uns niemand hindern.
Nach §45(5) muss aber, egal ob selbst verlegt oder von einer Fachfirma, ein Dichtigskeitsnachweis vorgelegt werden.
Diese Prüfung garantiert eine gewisse Dichtigkeit, die natürlich bei falscher Verlegung früher oder später nachlassen kann.
Aber wie sagte der zuständige Mensch bei der Stadt: Da muss man bei den PVC-Rohren schon wirklich blöd sein um die undicht zu bekommen...ich bin zwar Laie, aber ich arbeite vor allem sorgfältig. Deswegen mache ich mir da jetzt keine Sorgen mehr.
Das lasse ich jetzt mal so stehen und bedanke mich bei allen für Ihre Antworten.

Gruß, Andreas

Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 20.07.2005 08:53:02
0
214723
Ach so, auf die Frage was wir sparen will ich auch noch Antworten:
Wir haben mehrere Angebote eingeholt, alle haben verschiedene Längen ermittelt (42-56m) und natürlich auch verschiedene Preise. In nur einem Angebot war die Dichtigkeitsprüfung enthalten, ist auch ein Witz.
Die Spanne reicht von 4000-8000€.
Reine Materialkosten, inkl. Sand, Rohre, Bögen, Revisionsschacht und sonstigen Kleinkram ca. 1000-1250€, dazu für zwei Tage Miete für einen kleinen Bagger und eine kleine Rüttelplatte, ca. 250€.

Ersparnis also 2500€-6500€, ich denke das lohnt sich, oder?

Gruß, Andreas

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 20.07.2005 13:26:46
0
214903
hausbaudbg,
stimmt ca. 80 % aller Hausanschlüssen sind ja auch undicht.
Dann sind also alle 80% blöd gewesen.

Weist Du denn überhaupt wie die Rohre zusammen gesteckt werden?

Mach es hau rein. Schönes Stück Geld spar das denke das Du so ein Haus ca. 50%-70% kannst. Ein bisschen gegoogelt und ins Forum das reicht.
W. Mo.

Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 20.07.2005 15:16:57
0
214964
Hallo W.Mo.
nein, 80% sind nicht blöd, wenn diese Zahl überhaupt stimmt. Zum einen ist das Alter der Kanäle ja wohl ausschlaggebend, nach 25 Jahren wachsen nun mal Wurzeln irgendwo rein oder sackt mal die Erde ab. Zum anderen gibt es mittlerweile bessere/andere Materialien.
Zur Beruhigung gibt es dann ja seit Neuestem auch die vorgeschriebene wiederkehrende Dichtigkeitsprüfung.

by the way: Ich finde Deine Art hier nicht ok, Deine Kommentare sind nun wirklich nicht kompetent.
Wenn Du nicht helfen kannst sondern statt dessen noch Fehlinformationen und Panik verbreitest, dann lass es doch bitte einfach, ok?

Gruß, Andreas

Verfasser:
alf S1
Zeit: 20.07.2005 15:25:38
0
214972
Hallo Andreas
Der w.mo kann halt nicht anders, er ist so, eben einer, der keinem anderen auch rein garnichts zutraut.
Lies mal hier :
http://www.haustechnik-dialog.de/forum.asp?thema=23430
ist noch recht frisch, das Thema.
Einer stänkert immer..............

VG
Ralf S1

Verfasser:
hausbaudbg
Zeit: 20.07.2005 15:42:31
0
214980
Danke Ralf, ich glaube jetzt verstehe ich ihn :-))))
So einen gibt's glaube ich in jedem Forum, einfach ignorieren...

Gruß, Andreas

Verfasser:
Michael Springl
Zeit: 20.07.2005 17:30:39
0
215023
@ hausbaudbg
Hallo,
alle Grundleitungen sind nach DIN.../EN... vor dem Verfüllen auf Dichtheit zu prüfen. Die Dichtheitsprüfung ist zu protokolieren und je nach Kommune wird die Dichtheitsprobe sogar überwacht. Die Dichtheitsprüfung ist ohne Ausnahme von einem Fachbetrieb auszuführen. Auch und erst recht im Wasserschutzgebiet. Dem Grundwasser ist es nämlich egal, ob es von Ihrem Grundstück aus verschmutzt wird oder von der öffentlichen Grundstücksseite.

Zum Verlegen ist zu sagen, daß es schon ein bischen mehr ist, als nur ein PVC- Rohr zusammenzustecken. Wenn Ihre Kommune das leider noch nicht geschnallt hat, dann sitzt da vielleicht auch kein Fachmann für Installationen oder er hat die Zusammenhänge noch nicht erkannt und ist eventuell fehl am Platz. Lassen Sie es sich doch mal schriftlich geben, daß er Ihnen als Laie( das Gegenteil vom Fachbetrieb) die Verlegung gestatten. Das widerspricht dann gültigem Recht und ich glaube nicht, daß Sie diesen Schrieb bekommen.

Abwasserplan (Genehmigungsverfahren), Materialauswahl, Gefälle, Reinigungsmöglichkeiten, Verlegung unter der Bodenplatte oder ausserhalb, Gewährleistung, Schutz vor Rückstau, Hauseinführungen, DIN- Normen, EN- Normen sind nur einige Schlagworte, die ich hier beispielshaft nenne. Das kapieren auch manche Baufirmen mangels Aus- und Fortbildung heute noch nicht. Die Kosten für Mängelbeseitigung sind im Nachhinein immens.

Eine Möglichkeit zur Kostenreduzierung wäre, daß Sie dem Fachbetrieb bei der Arbeit in Teilbereichen zur Hand gehen, daß dürfte dann kein Problem sein.

Schöne Grüsse

Michael Springl

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 20.07.2005 18:54:22
0
215055
hausbaudbg
Es wird geschätzt dass von dem etwa 6 Millionen Hausanschlüssen in NRW rund die Hälfte sanierungsbedürftig sind und dadurch das Grundwasser gefährden.
In Hamburg ging man mal von 80 % aus, Unterlage finde ich nicht.

Die erfolgreiche Durchführung der Dichtheitsprüfung aus Anlass der Errichtung oder einer Änderung der Grundleitungen muss in der Unternehmer- oder Sachverständigenbescheinigung nach § 66 Satz 2 bestätigt sein (siehe auch Nr. 66).

Da ich öfter in Duisburg zu tun habe und mich ganz gut da auskenne, wird es schwer sein die Entwässerung im Selbstbau bei der Behörde durch zu bringen.

Deine Eingangsfrage entsprechend hatte ich geantwortet, lass es machen.

Gerade der Einbau von Grundstücks-Entwässerungsanlagen sind recht kompliziert und die Abnahme kann auch ein 1/2 Jahr nach Einzug ins Haus erfolgen.
Da hat schon mancher Bauherr schlecht ausgesehen und dann wird es teuer.

Die Selbstbauer die das wirklich können fragen doch hier nicht.

Ab 50 cm Bodentiefe muss der Graben verbaut oder abgeböscht werden.
Viel Spaß bei der Rohrverlegung.

alf S1
Dein Name steht in der Tierwelt für Schimpansen, mehr bietest Du auch nicht.

Ansonsten hat der Kollege Michael Springl alles richtig genannt.
W. Mo.

Verfasser:
speyerer0
Zeit: 20.07.2005 20:14:31
0
215072
@Andreas,
an deiner Stelle würde ich die Finger davon lassen. Du hast angegeben dein Grundstück befindet sich in einem Trinkwasserschutzgebiet. Wenn deine Schmutzwasserleitung dem statischen Druck nicht standhält weil du leichtes Rohr in zu geringer oder auch zu großer Tiefe verwendet hast, die Bettung nicht fachgerecht ist...
Dann bist du deine Hütte schneller los als du denkst. Dagegen versichern kannst du dich auch nicht weil du vorsätzlich handelst. Im Schadensfall hast es nämlich mit dem Wasserwirtschaftsamt zu tun und nicht mit dem überlasteten Gemeindebeamten, der im Regelfall seine eigenen Vorschriften nicht kennt.

Aber du bist derjenige, der um 2.500 EUR Hasard spielt.

Gruß Peter

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 20.07.2005 20:51:17
0
215087
Hallo Michael,
alle Grundleitungen sind nach DIN.../EN... vor dem Verfüllen auf Dichtheit zu prüfen. Die Dichtheitsprüfung ist zu protokollieren ...

Die sollten aber auch noch nach dem verfüllen dicht sein, grinsen.
Manch mal ist sie das aber auch nicht.
Die Baufirmen rücken immer mehr davon ab, diese Leistung anzubieten.
Na ja, die wissen auch warum.
W.Mo.


Verfasser:
Wolfgang Bo
Zeit: 23.09.2021 12:49:28
0
3195887
Hallo Forum,

ich habe eine Frage: ist ein 90 Grad Winkel bei einer Abwasserleitung (fäkalienführend) mit Rohrleitung DN90 beim Versatz eines vertikalen Fallrohres zulässig oder nicht? Im netz habe ich dazu bisher widersprüchliche Aussagen gefunden.

Wie lautet die neueste DIN in der dies geregelt ist?

Vielen Dank vorab,

Wolfgang Bo.

Verfasser:
Enraa
Zeit: 23.09.2021 13:06:19
0
3195898
Grundleitungen sind, als Empfehlung in DN100 auszuführen.
90° Bögen sind nicht zu verwenden, die Richtungsänderung wird mit 45°Bögen gemacht.

Verfasser:
Wolfgang Bo
Zeit: 23.09.2021 13:24:28
0
3195914
Danke für das prompte Feedback.

Handelt es sich in unserem Haus um eine Grundleitung ?

Folgende Gegebenheit: DHH-Neubau mit UG, EG, OG, DG.

Die fragliche Abwasserleitung wird nach Deckendurchburch im OG in einen Versorgungsschacht im OG geleitet. Im OG angeschlossen sind: Dusche, WC, Bidet und Waschbecken, zusätzlich Dusche vom DG.

Nach dem vertikalen OG Deckendurchbruch wird die Leitung erst mit 2x 45Grad-Bögen ca. 50cm quasi horizontal (vermutlich mit 0.5Grad Gefälle) versetzt und danach über eine 90Grad Bogen!! in das nächste vertikale Fallrohr übergeleitet.

Wenn DN100 nur eine Empfehlung ist, muss ich daraus folgern, dass DN90 rein rechtlich zulässig ist?

Verfasser:
Enraa
Zeit: 23.09.2021 13:39:18
0
3195919
Hallo,

das heißt die Leitung ist eine Sammelleitung, Richtungsänderungen sind hier nur in 45° Bögen auszuführen.
Grundleitung DN 90 kann passen, wenn die Berechnung (Hydraulik) passt. Bezüglich Grundleitungen kann auch die Stadt Vorgaben machen, hier muss in die Anschlussbedingungen geschaut werden.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 23.09.2021 13:53:42
0
3195931
Zitat von Wolfgang Bo Beitrag anzeigen
Danke für das prompte Feedback.

Handelt es sich in unserem Haus um eine Grundleitung ?

Folgende Gegebenheit: DHH-Neubau mit UG, EG, OG, DG.

Die fragliche Abwasserleitung wird nach Deckendurchburch im OG in einen Versorgungsschacht im OG geleitet. Im OG[...]


Generell sollte man 90 Grad vermeiden. Von der Waagerechten in die Senkrechte ist das weniger kritisch, kann dir aber bei nem ordentlichen Schwall Wasser die Belüftung kurzzeitig stören oder unterbrechen und dann fangen die Probleme an.

Wenn es noch geht, ändern lassen.
Gruß
Dom

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 23.09.2021 13:56:08
1
3195933
Im Haus ist DN90 mittlerweile der Standard, alles was unter der BoPla liegt und nach draußen übers Grundstück läuft ist immer eine Dimension Größer zu wählen als der Fallstrang, mindestens jedoch DN100. Kleiner gibt es KG2000 sowieso nicht.

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