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Foren
KG wohnbar machen - wenig Höhe
Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 10.02.2020 11:06:53
0
2911411
Hallo,

ich hatte das Thema schon in einem anderen Thread angeschnitten, aber da es sehr speziell ist mache ich einen neuen auf.

Und zwar war mein Plan im Haus den Estrich zu entfernen und dann neuen inkl. FBH zu verlegen.

Im KG dann das böse erwachen, dort liegen die Fliesen auf dem Betonboden. Wie die Dämmung da drunter aussieht, keine Ahnung (BJ 1960).

Hier mal ein Bild vom damaligen Architekten



Vom Boden bis zur Decke habe ich 2,15m, also ist wohl eine FBH an dieser stelle ausgeschlossen. Was mich auf die Idee zur Wandheizung bringt.
Leider ist nur das EG und OG an den Wänden leicht mit 4cm Styropor gedämmt. Die Wände im KG leider (noch) gar nicht, möchte ich aber in Zukunft angehen und auch von außen abdichten. Geht dann in der Zeit ohne Dämmung die Wärme direkt raus?

Daher nun die Fragen:

1. Machbar?
2. Welche Wände? (Außen - Innen)
3. Welchen Durchmesser nimmt man? Wie FBH?

Hier mal ein paar Bilder















Gruß
Lukas

Verfasser:
Derek66
Zeit: 10.02.2020 11:39:49
0
2911429
Hallo,
wieso denn die Mühe, der Keller wird doch sowieso nicht bewohnbar.
(Mindesthöhe gemäß Bauordnung) etc.

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 10.02.2020 11:44:38
0
2911433
Hallo,

und wer verbietet mir das?

Ich glaube für ein Arbeitszimmer, ein Hobbyzimmer (Bücherzimmer), eine Waschküche inkl. Heizung und einem Gästebad sollte die Höhe langen.

Gruß
Lukas

Verfasser:
Derek66
Zeit: 10.02.2020 11:58:47
2
2911437
Die Bauordnung des betreffenden Bundeslandes gibt die Vorgaben zu dementsprechenden Räumen vor. Auch wird hier bestimmt, was ein "längerer Aufenthalt" darstellt. Ein Arbeitszimmer wird definitiv darunterfallen.

Zum Thema "Wandheizung" Da die Abdichtung, unterhalb der Streifenfundamente nicht fachgerecht ausgeführt wurde, ersichtlich an den Putzabplätterungen würde ich Abstand davon nehmen, da sich hierdurch die Feuchtigkeit ein Stock weiter nach oben ausbreiten kann, wenn im UG keinen Möglichkeit der Wasserausscheidung aus dem Mauerwerk besteht.

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 10.02.2020 12:02:12
4
2911440
Zitat von LilaLuki Beitrag anzeigen
Im KG dann das böse erwachen, dort liegen die Fliesen auf dem Betonboden. Wie die Dämmung da drunter aussieht, keine Ahnung (BJ 1960).

Die Frage ist einfach zu beantworten. Unter einem Keller-Betonboden BJ 1960 ist ganz sicher keinerlei Dämmung.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 10.02.2020 12:22:19
0
2911459
Ich würde auch als größte Baustelle die Feuchtigkeit ansehen. Hier darfst du als erstes Handeln um weitere Schäden am Mauerwerk zu vermeiden.
Gibt da verschiedene Möglichkeiten das auch im Nachgang wieder in Ordnung zu bringen :)

Aus welchem Material ist die Außenwand? Bzw. kennst du den jetzigen U-Wert?

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 10.02.2020 12:46:15
0
2911476
Hallo,

hätte nicht gedacht dass das so ein großes Problem ist mit den Wänden. Früher standen da wohl große Schränke vor den Außenwänden und der Putz ist sehr alt.

Okay dann packen wir die Sache mal an.

Würde es was bringen, von außen die Wand zumindest mal neu abzudichten und zu dämmen? Oder kann sich da beim Thema Feuchtigkeit das Problem nach oben verlagern?

Material der Wände... hab davon keine so große Ahnung, denke diese großen grauen Steine (Wenn man auf den Bildern genau schaut, erkennt man es).

Wie würdet ihr vorgehen?


Gruß
Lukas

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 10.02.2020 13:08:32
0
2911495
Es müsste geklärt werden ob die horizontale oder vertikale Abdichtung der Wände nicht ausreichend ist. Bei der horizontalen reicht es rundum aufzubaggern und den Kaltanstrich zu erneuern. Bei der vertikalen würde ich Edelstahlbleche reintreiben lassen.
Wenn einmal aufgebaggert ist kann gleich Perimeterdämmung angebracht werden.

Verfasser:
Derek66
Zeit: 10.02.2020 13:33:59
0
2911515
Wenn ich Bild 1 und 4 sehe betrifft das auch Innenwände dementsprechend eher
Grundwasser von unten

Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.02.2020 13:44:54
0
2911526
Bei dem Nutzungsänderungsantrag wird es scheitern.

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 10.02.2020 14:41:00
0
2911570
Hallo,

ich weis nicht ob es zum Thema Grundwasser hilfreich ist, aber der Vorbesitzer hat im Garten (gleiche Höhenlage) einen 8 Meter tiefen Schacht gegraben um einen Brunnen herzustellen. Leider blieb der trocken.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 10.02.2020 15:32:22
0
2911610
Also da die abblätterung dreiecksförmig ist, und der horizontale Feuchtigkeitstransport entlang der Fugen deutlich stärker ist als der vertikale, kann das acuh von der Aussenwand kommen (überwiegend).
Also an Tapete würde ich mich in den Räumen für längere Zeit nicht wagen, aber nach einer guten Abdichtung der Aussenwäde samt Perimeterdämmung, und einer Kontrolle des Regenwasserablaufs kann man dort innen mal neu verputzen uns streichen und beobachten wie sich dae entwickelt.
Oder eben bleche eintreiben, oder unterfangen nach DIN 4123 +Mauersperrbahn, bei der Gelegenheit kann man dann auch glcih auf 2,5m Raumhöhe gehen. Das ist dann aber richtig Arbeit....

Verfasser:
Martin24
Zeit: 10.02.2020 15:33:24
6
2911611
Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
Bei dem Nutzungsänderungsantrag wird es scheitern.


Wie viele Leute kennst Du, die die Nutzungsänderung beantragen, wenn sie im Keller ein Arbeits-, Spiel- oder Gästezimmer einrichten?

Ich kenne den Aufwand, einen Kellerraum zur gewerblichen Nutzung (mit Angestellten) genehmigt zu bekommen, weil quer durch den Raum ein Unterzug geht, der die Mindesthöhe um 2cm unterschreitet. Mag für solche Nutzung trotzdem sinnvoll sein, ebenso bei vermieteten Räumen. Aber für die Nutzung im eigenen Haus sehe ich weder den Sinn solcher Vorschriften noch die reale "Gefahr", dass diese durchgesetzt werden.

Ich habe während meiner Kindheit und Jugend in einem Raum gewohnt, der nach LBO ein zu kleines Fenster hatte und wahrscheinlich auch eine zu geringe Deckenhöhe. War mir aber wesentlich lieber als ein der LBO entsprechendes Zimmer mit meiner Schwester zu teilen ...

Grüße
Martin

Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.02.2020 15:46:03
0
2911620
Moin Martin,

ich sehe auch keinen Sinn darin. Wir haben in der Nachbarschaft gerade solch einen Fall. Die Versicherung verlangt die Bescheinigung über eine Nutzungsänderung, weil im Keller ein Kinderzimmer und ein Partyraum eingerichtet werden.

Gruß

Bruno

Verfasser:
Schaffner
Zeit: 10.02.2020 16:38:34
1
2911657
Hallo Bruno,

was für eine Versicherung?

Meine Gebäudeversicherung hat das noch nie interessiert. Im KG mit ca. 2,10m Höhe war auch lange ein beheiztes Kinderzimmer.
Hausratvers. eher auch nicht. Was kommt sonst noch infrage?

Interessiert mich jetzt wirklich.

Grüssle
Albert

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 10.02.2020 16:55:47
0
2911672
Ab welcher Raumhöhe gilt denn ein Keller als wohnraumgeeignet?

Die Frage interessiert mich, da ich eine Eigentumswohnung besitze, die sich in einem Gebäude mit Vollkeller befindet. Einige seit Jahren ungenutzte Räume dieses Vollkellers gehören zum Gemeinschaftseigentum. Immer mal wieder wird angeregt, diese Räume zu einer Souterrainwohnung umzugestalten, um die ansonsten leerstehenden Räume einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Verfasser:
Solarchris
Zeit: 10.02.2020 17:02:18
0
2911681
Hallo Lukas,

grundsätzlich zuerst die Außenwände sanieren. Ob das jetzt Wohnraum gibt oder nicht. Wenn die Möglichkeit besteht, lege die Wände von außen frei und dichte die Wände ab. Ich würde einer Schweißbahn den Vorzug geben. Natürlich muss auch horizontal abgedichtet werden. Das bedarf aber Erfahrung.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 10.02.2020 17:05:24
1
2911685
@ Texlahoma, das variiert von Bundesland zu Bundesland zwischen 2,20 und 2,50. Steht irgendwo in der jeweiligen Landesbauodnung.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 10.02.2020 17:17:44
0
2911701
@HFrik

O.k., danke.

Zur allgemeinen Info:
Für Niedersachsen sind das mind. 2,40 m Raumhöhe. Ausnahme: Räume unter dem Dach, mind. 2,20 m.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.02.2020 17:46:36
0
2911728
Zitat von Schaffner Beitrag anzeigen
Hallo Bruno,

was für eine Versicherung?

Meine Gebäudeversicherung hat das noch nie interessiert. Im KG mit ca. 2,10m Höhe war auch lange ein beheiztes Kinderzimmer.
Hausratvers. eher auch nicht. Was kommt sonst noch infrage?

Interessiert mich jetzt[...]

Da könnte ich einmal nachfragen. Aber letztendlich interessiert es mich nicht. Ich ärgere mich nur über so viel Bürokratie >((

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 10.02.2020 17:57:42
1
2911733
Zitat von Texlahoma Beitrag anzeigen
Für Niedersachsen sind das mind. 2,40 m Raumhöhe. Ausnahme: Räume unter dem Dach, mind. 2,20 m.

Steht da was von DIREKT unter einem Dach?
Sonst könnte man generell versuchen mit 2,20m durchzukommen. Alle Räume sind schließlich unter einem Dach, auch wenn es vielleicht ein paar Etagen höher ist. Drunter sind sie trotzdem.

;-)

Verfasser:
Stiller Mitleser
Zeit: 10.02.2020 19:25:01
1
2911783
Das schreiben die Bayern zur Mindestraumhöhe:

Zitat:

BayBO
Text gilt ab: 01.08.2019
Fassung: 14.08.2007
Art. 45
Aufenthaltsräume
(1) 1Aufenthaltsräume müssen eine lichte Raumhöhe von mindestens 2,40 m, im Dachgeschoss über der Hälfte ihrer Nutzfläche 2,20 m haben, wobei Raumteile mit einer lichten Höhe unter 1,50 m außer Betracht bleiben.

2Das gilt nicht für Aufenthaltsräume in Wohngebäuden der Gebäudeklassen 1 und 2.

(2) 1Aufenthaltsräume müssen ausreichend belüftet und mit Tageslicht belichtet werden können. 2Sie müssen Fenster mit einem Rohbaumaß der Fensteröffnungen von mindestens einem Achtel der Netto-Grundfläche des Raums einschließlich der Netto-Grundfläche verglaster Vorbauten und Loggien haben.
(3) Aufenthaltsräume, deren Nutzung eine Belichtung mit Tageslicht verbietet, sowie Verkaufsräume, Schank- und Speisegaststätten, ärztliche Behandlungs-, Sport-, Spiel-, Werk- und ähnliche Räume sind ohne Fenster zulässig.



Gebäudeklassen:

Zitat:

BayBO
Text gilt ab: 01.08.2019
Fassung: 14.08.2007
Art. 2 Begriffe

(3) 1Gebäude werden in folgende Gebäudeklassen eingeteilt:
1.
Gebäudeklasse 1:
a)
freistehende Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400 m2 und
b)
land- oder forstwirtschaftlich genutzte Gebäude,
2.
Gebäudeklasse 2:
Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400 m2,



Grüße

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 11.02.2020 06:16:42
0
2911952
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Also da die abblätterung dreiecksförmig ist, und der horizontale Feuchtigkeitstransport entlang der Fugen deutlich stärker ist als der vertikale, kann das acuh von der Aussenwand kommen (überwiegend).
Also an Tapete würde ich mich in den Räumen für längere Zeit nicht wagen, aber nach einer[...]


Hallo,

danke das macht Mut. Ich wollte die Abdichtung außen erst später angehen, aber ich denke ich muss da früher Ran.

Was empfiehlt man denn so an Abdichtung und Dämmung?

EG hat nur 4cm Styropor Dämmung, also wird der Keller wohl raus ragen (stört mich nicht).

Kann man später die Bleche auch von innen eintreiben? Oder muss ich da noch Mal außen Ran?

Gruß
Lukas

Verfasser:
LilaLuki
Zeit: 12.02.2020 14:29:47
0
2912880
Hallo,

also erst mal außen abdichten. Ich war noch mal vor Ort, die Feuchtigkeit kommt wirklich von allen Wänden, innen wie außen. Aber innen ist es meist nur im weit unteren Bereich.
Ich denke wenn ich das mal sauber abklopfe und einen Kalkputz drauf verputze, sollte ich erst mal wieder etwas ruhe haben. Wie gesagt das Haus ist 60 Jahre alt, keine Ahnung wie lange der Zustand da gerade so ist.

Noch mal meine Frage von oben, was empfiehlt man denn so an Abdichtung und Dämmung?

EG Außenwand hat nur 4cm Styropor Dämmung, also wird der Keller wohl raus ragen (stört mich nicht). Ist zu 2/3 unter der Erde.

Gruß
Lukas

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.02.2020 14:53:36
1
2912898
Wenn man die Horizontal und die Vertikalabdichtung am Stück macht kann man den Übergang auch Wasserdicht gestalten, sonst kann dort weiterhin Wasser reinkommen.
Wenn man den Kellerboden tieferlegt könnte man auch die Innenwände unten abdichten. (könnte, muss man nicht wenn man mit dem feuchteeintrag leben kann)

Persönlich würde ich so 12-16cm Dämmung einbringen wenn ich mir die Arbeit mache dort aufzugraben. Dann habe ich relaiv sicher Ruhe. Ich mag Häuser nicht 2x freibuddeln - das habe ich bei dem halben Elternhaus gemacht, das muss man nicht wiederholen...

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KG wohnbar machen - wenig Höhe
Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.02.2020 14:53:36
1
2912898
Wenn man die Horizontal und die Vertikalabdichtung am Stück macht kann man den Übergang auch Wasserdicht gestalten, sonst kann dort weiterhin Wasser reinkommen.
Wenn man den Kellerboden tieferlegt könnte man auch die Innenwände unten abdichten. (könnte, muss man nicht wenn man mit dem feuchteeintrag leben kann)

Persönlich würde ich so 12-16cm Dämmung einbringen wenn ich mir die Arbeit mache dort aufzugraben. Dann habe ich relaiv sicher Ruhe. Ich mag Häuser nicht 2x freibuddeln - das habe ich bei dem halben Elternhaus gemacht, das muss man nicht wiederholen...
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