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Foren
allg. Orientierung - Heizungstausch
Verfasser:
kuka
Zeit: 22.11.2020 18:37:45
0
3047761
In einem Mehrfamilienhaus muss ich "irgendwann" die Heizung erneuern (aktuell Gas Buderus Logon G234 ) aus dem Jahr 1995).

Ich fange mir im Moment an Gedanken zu machen für eine Erneuerung.

Die Therme wird nur für die Heizung, also ohne WW genutzt. Hat das einen Einfluss auf die erwartete Lebensdauert?
Sollte ich mit die Heizung tatsächlich nächsten Sommer mit 22 Betriebsjahren tauschen oder empfehlt ihr das Thema noch etwas zu schieben? Bis jetzt läuft und läuft und läuft die Heizung mit nur geringen Kosten (was eben der Heizungsmensch bei seiner Inspektion alle 2 Jahre tauscht) und auch die Schorni-Werte sind OK.

Gibt es bezüglich Wartung/Folgekosten bei den Heizungen der verschiedenen Herstellern größere Kostenunterschiede?
Hintergrund ist das ich aktuell von meinem Heizungsmensch ein Angebot von einer Viessmann-Heizung habe.
Bei Weisshaupt wird der Heizungsmensch auch als Fachbetrieb gelistet. Das Know-How im Betrieb muss also für beide Hersteller vorhanden sein.
Da ich davon ausgehe das für den Standard-Einsatzbereich die Heizungen der verschiedenen Herstellern sehr ähneln muss es meines Erachtens einen Grund für dies Herstellerauswahl geben. Ich werde auch diesbezüglich Nachfragen - bin allerdings skeptisch was da an tatsächlichen Informationen fliessen wird.


Mit Hintergrund auf die Ersatzteilverfügbarkeit und Preise. Wie lange gibt es denn die Viessmann-Vitocrossal-300 schon auf dem Markt? Oder anders gefragt. Ist das schon ein Oldie und das nächste Modell kommt in den nächsten Monaten heraus?

Kuka

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 22.11.2020 18:40:33
2
3047762
Hallo,

was steht denn an energetischer Sanierung an?

Wieviel Brennstoff wird denn pro Jahr verfeuert?

Woher kommt denn das WW?



MfG

Verfasser:
kuka
Zeit: 22.11.2020 18:50:40
1
3047766
anstehende Energetische Sarnierung -> da steht nichts an.
Die aktuelle Heizung ist zwar etwas zu gross (60Kw) aber die Heizkosten sind insgesamt moderat sodass dies für mich kein Entscheidungsgrund ist ob ich bald oder erst etwas später die Heizung erneuere.

Wieviel Brennstoff wird denn pro Jahr verfeuert? 50.000 KwH.
Allerdings verstehe ich nicht was das mit meinen eher allgemeinen Fragen zu tun hat.

Woher kommt denn das WW?
Durchlauferhitzer in den Wohnungen.


Kuka

Verfasser:
kuka
Zeit: 22.11.2020 18:52:08
1
3047768
Sorry, ein wesentliches Details bzw. Tippfehler hat sich eingeschlichen.

Die aktuelle Heizung ist von 1999 (und nicht 1995 wie im Eröffnungsthread geschrieben).

Kuka

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 22.11.2020 18:56:43
3
3047773
Hallo,

wenn es schon ein Angebot gibt, muß sich ja schon jemand Gedanken gemacht haben, oder?

Der Heizi empfiehlt DAS, was er am besten kann, ihm am liebsten ist, er am meisten verdient etc.

KANN sein, muß aber nicht

Was hat er denn als "Hausmarke", wo er sich bestens auskennt bzw. auch Teile im Lager hat?

Wenn man einen namhaften Hersteller nimmt, kann man erstmal nix falsch machen.
Wichtiger ist m. M. nach, daß das RICHTIGE Gerät in der RICHTIGEN Konfiguration genommen wird, RICHTIG montiert und RICHTIG EINGESTELLT WIRD!!!!!

Zum Brennstoffverbrauch: damit kann man SCHÄTZEN, wie groß die neue Anlage sein sollte

Kaminöfen oder sowas gibt es nicht?


MfG

Verfasser:
schorni1
Zeit: 22.11.2020 20:23:50
2
3047827
Ja, schließe mich Sockenralf an, DAS ist auch sehr wichtig! Das ist ja auch eine "allgemeine Anfrage - Heizungstausch", daher gehts erst um die technischen Spezifikationen und zum Schluß um die Farbe. Also anders als beim Frauen-Auto...

Ein PASSENDER Wärmeerzeuger läuft gleichmäßig, somit weniger Verschleiß und Wartung! DAS sind ja für den Eigentümer die wichtigsten Faktoren neben Kaufpreis.

Die hier benötigten 50 000 kWh hätt ein 22-25kW starker Wärmeerzeuger LOCKER bedienen können! Da hat man bei der Planung mal wieder VOLL daneben gegriffen! Zumal bereits DA, 1999, ein altbackener atmo-Kessel längst Zweit-Klassigkeit bescheinigte, weil Brennwerttechnik längst etabliert war. Denn ein damals errichtetes MFH hat ca 35-40W/m² spezifische Heizlast. Somit hätte der 60kW Kessel für 1500 - 1700 m² Wohnfläche gereicht, DAS hats mit Sicherheit NICH. Die 22-25 kW ist also die neu auszuschreibende Heizleistung - OHNE Zuschlag oder sonstiges, braucht man NICHT, gibt es NICHT, auch WW gibt es sowieso NICHT !

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 22.11.2020 21:57:42
2
3047881
Zitat von kuka Beitrag anzeigen
... aktuelle Heizung ist zwar etwas zu gross (60Kw) aber die Heizkosten sind insgesamt moderat sodass dies für mich kein Entscheidungsgrund ist ob ich bald oder erst etwas später die Heizung erneuere ...

50.000 KwH ...
Wieviele Quadratmeter Fläche sind bei dieser Immobilie innerhalb der thermischen Gebäudehülle insgesamt in wie vielen Wohneinheiten aufgeteilt?

Verfasser:
kuka
Zeit: 22.11.2020 22:35:37
1
3047906
Wohnfläche: 450 qm auf 7 Wohnungen und 4 Wohn-Geschossen.

Das Kellergeschossdecke ist gedämmt - ich lasse sie die qm deshalb mal außen vor.

Ich habe jetzt auch mal konkret nachgesehen. Gasverbrauch schwankte in den letzten Jahren zwischen 48.00 kw (2013/2014) und 64.000 KW (2019/2020).

Kuka

Verfasser:
schorni1
Zeit: 22.11.2020 22:57:03
1
3047916

Das Kellergeschossdecke ist gedämmt - ich lasse sie die qm deshalb mal außen vor.


???

Also die 450m² - kompakt gebaut - hätten selbst im Jahre 1960 NIE 60kW gebraucht!!

Das bleiben um die 20 kW. Der hohe Verbrauch kommt vermutlich daher, weil man keine saubere vernünftige Sommer/Winter-Umschaltung hat und die Heizung fast das ganez Jahr durchläuft - was sie weder SOLL noch MUSS! Heizgrenze ist bei DEM BJ 15 Grad !

Verfasser:
kuka
Zeit: 23.11.2020 10:28:14
0
3048048
Das Haus ist von 1963. Gasheizung wurde 1995 verbaut mit 60KW. Zwischen Mai und September ist sie zudem ausgeschaltet.
Ich sehe das die Heizung letzten Winter 64.000 Kwh und hier ca 5.000 Kwh mehr als die Jahre zuvor. Warum letzen Winter der Verbrauch so gestiegen ist kann ich aber nicht sagen.

Es ist ja schön das alle bemüht sind für die Dimensionierung einer neuen Heizung. Das ist aber nicht mein Thema. Das die alte Heizung überdimensioniert ist, ist mir klar. Nur... sie funktioniert bisher ohne Probleme.

Und ich habe bisher keine Argumente dafür/dagegen gehört das ich die Heizung im nächsten Sommer tausche oder aber eben noch 3-5 Jahre weiter arbeiten lasse.

Für mich ist erstmals relevant das die Heizung halbwegs störungsfrei läuft - und die Chance das ich von jetzt auf sofort die Heizung ersetzen muss minimiert wird.

Der Rest ist dann eine eher eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung - mit Perspektive auf mich als Vermieter als auch für die Mieter.
Und deshalb auch Anfangs-Fragen
- ab welchem alter sollte eine Buderus Logon G234 mit 22 Lebensjahren ersetzt werden.
- gibt es unterschiede in den Wartungskosten der verschiedenen Hersteller (so interpretiere ich manchen Kommentare in den verschiedenen Thread hier im Forum ).

und als neue Frage: Wieviel % weniger Verbrauch dürfte eine neue Heizung im Verbrauch einsparen (von xxx%.. bis yy %%).


Kuka

Verfasser:
schorni1
Zeit: 23.11.2020 10:42:01
0
3048059
aaah, ja DAS is ja mal cool, DAS Haus IST also aus den 1960ern! Na da kommt als nächstes dann eh mal die Fassade mit Dämmung. Aber dann korrigiere ich meine Heizlastabschätzung anhand des Baujahres und dem hohen Verbrauch auf 30kW.


Tja, dann wieder die FRAGE aller...

Fragen
- ab welchem alter sollte eine Buderus Logon G234 mit 22 Lebensjahren ersetzt werden.


Welches Kriterium will man DA ansetzen?? Technisch gesehen: SOFORT. Statistisch gesehen auch gleich, spätestens in den nächsten paar Jahren. Investitionswirtschaftlich gesehen DANN wenn sie irreparabel/zu teuer defekt ist.


- gibt es unterschiede in den Wartungskosten der verschiedenen Hersteller (so interpretiere ich manchen Kommentare in den verschiedenen Thread hier im Forum ).


DA würde ICH persönlich auf Edelstahl als Kesselwerkstoff setzen und nen "richtigen" bodenstehenden KESSEL nehmen a la Viessmann Vitocrossal oder Vaillant VKK.


und als neue Frage: Wieviel % weniger Verbrauch dürfte eine neue Heizung im Verbrauch einsparen (von xxx%.. bis yy %%).


Da der hydraulische Abgleich dann eh Standard ist und die Nutzer sich dann eh etwas umgewöhnen müssen, dass es "KEINE knallheißen Heizkörper" mehr gibt, dann können da mit passendem Kessel und entsprechenden Einstellungen 15-20% drin sein.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 23.11.2020 12:07:44
1
3048134
zudem sollte man auch ganz generell einen hydraulischen Abgleich - thermischer Abgleich ist in dem Umfeld schwieriger - machen, und sehen wie weit man mit den Vorlauftemperaturen herunterkommt. Denn man sollte sich das Thema Wärmepumpe auch einmal genauer ansehen, die Zeit für Paläothermieanlagen läuft so langsam ab.
Verbesserte Dämmungen vereinfachen das Thema Heizung, daher sollte man sich aus das Thema durchdenken. Man sollte wenigstens den Plan in der Schublade liegen haben wenn der jetzige Kessel endgültig streikt. und eventuell schon bereits alles vorbereitet haben.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 23.11.2020 12:17:09
1
3048145
Mein grüner Daumen gilt nur für den wesentlichen Inhalt in Bezug auf Vorbereitungen allgemein. Eine WP sehe ich hier ganz pragmatisch NICHT: Haus zu alt ungedämmt, fragliche Umweltwärmegewinnung, MFH mit den bekannten "Heizungsansprüchen".
DA muss man dann eh schon froh ein, wenn nach dem hyAb das altbekannte ewige Geleier "die Heizkörper sind nicht heiß, ich friere" aufhört.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 23.11.2020 12:38:44
0
3048157
Nun, ich sagte Duchdenken, nicht pauschal zwingend einbauen. Es ist ja ebenso nicht sicher dass die Umweltwärmegewinnung irgendein Problem darstellt und auch nicht dass die Wärmesenke nicht für eine Wärmepumpe reicht. Von dem her bist Du zu schnell mit der Behauptung dass eine WP nicht passt. Man sollte das durchdenken habe ich gesagt, und meine das ganz genau so.
Denn absehbar werden die finanziellen Rahmenbedingungen für den betrieb von Paläothermieanlagen von Jahr zu Jahr ungemütlicher werden, (wofür allein die Einstellung der abgabenseitigen Subventionierung der Brennstoffe ausreicht), d.h. ein neuer Gaskessel hätte mit spürbarer Wahrscheinlichkeit eine kurze ökonomische Lebensdauer. Pellets wären anzudenken wenn WP absolut nicht machbar ist, dann wäre man auch bei CO2-armer Wärmeerzeugung. Aber Pellets reichen für etwa 5% des Wohnungsbestand, würden 50% der Wohnungsbesitzer auf Pellets umsteigen würden die Preise auch ins unermessliche steigen. Strom aus EE-Quellen ist das einzige was wir fast in beliebigem Umfang generieren können. Das ist aber noch nicht in den Köpfen angekommen, denn vor 20 Jahren und davor hatte man gerade für Strom noch keine guten Lösungen.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 23.11.2020 12:53:55
1
3048169
Machbar ist bei bestimmten Umständen viel, wenn man das WILL und alles passt. DAS sehe ich hier aber nicht. Und im Eigenheim ist alles sowieso anders. Ein MFH-Eigentümer ist an einer zuverlässigen, in erster Linie für IHN kostengünstigen Anlage interessiert, die möglichst wenig Klagen verursacht. Gesamt-ökologisch für die Zukunft mag hier eine WP schon besser sein, ABER dahinter kommen MIR zu viele wenn dies, wenn das, wenn jenes die es unterm Strich erfahrungsgemäß scheitern lassen.
Und WEN jucken (momentan) 50 oder 100€ Mehr-Heizkosten? idR NIEMAND der sich eine Mietwohnung leisten kann. Denn die absolut erste, wichtigste und lauteste Forderung bei Mietern ist IMMER "wehe es wird nicht warm" und NIE "wehe ich hab keine Einsparung", denn verzichten will KEINER, auch keinerlei Umstellung in der Nutzung. Daran scheitert so manche Optimierung, da fehlts halt einfach im Kopf!

Verfasser:
sukram
Zeit: 23.11.2020 13:31:31
0
3048201
Zitat von kuka Beitrag anzeigen
Das Haus ist von 1963. Gasheizung wurde 1995 verbaut mit 60KW. Zwischen Mai und September ist sie zudem ausgeschaltet.
Ich sehe das die Heizung letzten Winter 64.000 Kwh und hier ca 5.000 Kwh mehr als die Jahre zuvor. Warum letzen Winter der Verbrauch so gestiegen ist kann ich aber nicht[...]




Nach hintenoben offen...

Zur pot. Energie-Einsparung: Auf dem Teil sollte doch zur groben Orientierung so ein 80-Mio-Steuern-Siggi-Popp-Gedächtnisbapperl prangen?


*
Logano G234
Hersteller:Buderus
Baujahr:1997
Nennleistung:38 kW
Brennstoff:Gas
Kesselgruppe:Niedertemperatur-Kessel
Kesseltyp:Atmosphärischer Gasheizkessel
Zündflamme:Nein
Effizienzwert:78 %
Effizienzklasse:C


Für sowas wurde hier die liebevolle Bezeichnung "Schornsteinföhn" geprägt...

i.v.m. der bisher "sparsamen" Dimensionierung sind da -25% (->Brennwert) locker machbar.

+Schorniintervall verlängert sich je nachdem auf 3J ... ->unendlich
+NOCH ist Kohle in Fördertöpfen
- G234 unkaputtbar
- BoschBuderusJunkers ET-Lieferzusage 15J nach Serienauslauf, andere 10

Verfasser:
kuka
Zeit: 23.11.2020 13:45:08
2
3049207
@Schorni1: Ich bin bei 100% bei dir. Die Heizung muss zuverlässsig laufen.

Technisch ist sicherlich viel möglich aber ehrlich gesagt sehe ich nicht die Notwendigkeit ein. Im Eigenheim ist die WP sicherlich angekommen - aber bei Mehrfamilienhäusern (und dann noch in der Innenstadt mit nur einem Vorgärtchen)?

Und bevor ich wirklich ernsthaft über eine WP nachdenke müsste ich vermutlich erst mal nach den Fenstern schauen (sind zwar nicht mehr aus den 70er aber auch nicht taufrisch) und anderen Kleinigkeiten die dann aber sicherlich auch nett ins Geld gehen.

Auch mit einer Aussendämmung fange ich erst dann an wenn ich vom Konzept überzeugt bin was im Moment nicht der Fall ist (Stichwort - Lebensdauer).

Kuka

Verfasser:
schorni1
Zeit: 23.11.2020 14:32:17
0
3049249
aber bei Mehrfamilienhäusern (und dann noch in der Innenstadt mit nur einem Vorgärtchen)?

Beeinflusst auch wieder das Erscheinungsbild des ganzen Objektes Richtung "Industrie-Design". UND da seh ICH auch ein gewisses Vandalen-Risiko. Und dann kann die noch durchaus im eigenen Gebäude selbst unangenehm lärmend auffallen. JA: viel KANN, aber auch GRAD als MFH-Eigentümer würde mich das beeinflussen in der Entscheidung.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 23.11.2020 16:29:00
0
3049326
Zitat von kuka Beitrag anzeigen
@Schorni1: Ich bin bei 100% bei dir. Die Heizung muss zuverlässsig laufen.

Technisch ist sicherlich viel möglich aber ehrlich gesagt sehe ich nicht die Notwendigkeit ein. Im Eigenheim ist die WP sicherlich angekommen - aber bei Mehrfamilienhäusern (und dann noch in der Innenstadt mit[...]

Also bei ordentlich gebauten WDVS geht man inzwischen davon aus, dass die Lebensdauer eher höher ist als bei der Steinmauer dahinter, also >100 Jahre. Da man WDVS erst seit 60 Jahren verbaut weis man es zwar noch nicht genau, aber bisher stehen alle WDVS die sauber gebaut wurden immer noch prima da, d.h. ohne relevante alterung. Vielleicht hilft das weiter.
Was die Aufstellung in der Innenstadt angeht: da hatten wir hier schon Fälle im Forum mit Aufstellung auf dem Dach (Auf Flachdachteilen, Auf Dachgauben hinten raus etc. )
Wenn die Fensterrahmen noch gut sind, aber der Dämmwert nicht so wie er sein soll, kann man auch nur die Gläser tauschen und die Dichtungen erneuern, das kostet dann deutlich weniger Geld. Ug 1,0 statt Ug 2,6 ist auch schon ein Fortschritt.

Aktuelle Forenbeiträge
guste100 schrieb: Hängt natürlich vom verwendeten Klimagerät. Beim einfachen On/OFF Inverter kannst du den mit einem einfachen Relais ansteuern. Bei drehzahlgeregelten musste du halt schauen, ob du den Leistungsteil der...
Bavilo schrieb: Hallo zusammen, ich habe vor einigen Wochen mal eine Raumweise Heizlast Berechnung durchgeführt. Diese sollte recht genau sein. Gerne möchte ich mich auch mal an einen Hydraulischen Abgleich dranwagen....
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