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News vom 18.03.2021

Zuverlässige Hilfe bei Legionellenbefall und Verkeimung im Trinkwasser

Legionellenbefall! Und jetzt?

Legionellen, Pseudomonaden und andere Bakterien sind Keime, die das Trinkwasser verunreinigen und schwerwiegende Erkrankungen der Nutzer nach sich ziehen können. Aufgrund der aktuellen Situation werden dahingehend vielerorts mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt. Werden dabei unzulässig hohe Kontaminationen, z. B. mit Legionellen, festgestellt, gilt es, schnell zu handeln. Im Falle extrem hoher Befunde haben vorerst Sofortmaßnahmen zum unmittelbaren Schutz der Nutzer Vorrang. Ansonsten gilt es zunächst, die Ursachen der Kontamination zu ermitteln, sprich die Anlage auf Mängel zu prüfen und Maßnahmen zur Sanierung einzuleiten.

Bild: UWS Technologie
Bild: UWS Technologie

Sanierungsarbeiten oder als begleitende Sicherungsmaßnahme bis zum erfolgreichen Abschluss kann eine Desinfektion des Trinkwassers nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung erforderlich sein.

Die Trinkwasserdesinfektion eliminiert die Kontamination, stellt sanierungsbegleitend den Schutz der Nutzer sicher und erlaubt dabei parallel die weitere bestimmungsgemäße Nutzung der Anlage.

Trinkwasserdesinfektion in Großobjekten

Insbesondere große Objekte wie Wohnanlagen, öffentliche Gebäude, Kliniken oder Pflegeheime haben immer wieder mit dieser Problematik zu kämpfen. Dies bekam vor einigen Monaten auch eine Großanlage in Bayern zu spüren. In dem Objekt wurde eine systemische Kontamination mit Legionellen (< 1000 KBE/100ml) festgestellt. Neben den baulichen Sanierungsarbeiten auf Grundlage einer erfolgten Gefährdungsanalyse wurde zum Schutz der Nutzer der Trinkwassersysteme eine Trinkwasserdesinfektion mit der Firma UWS Technologie durchgeführt. Da eine einfache Dosierstation und die Bereitstellung des Desinfektionsmittels aus Kanistern für das Objekt weder zielführend noch kosteneffizient gewesen wäre, wurde die vollautomatische Produktionsmaschine HD Desitron VA installiert, die speziell für solche Ansprüche entwickelt wurde. Das Besondere an der HD Desitron VA: Die Produktionsmaschine produziert das Trinkwasserdesinfektionsmittel HDplus Akut bedarfsgerecht direkt am Ort der Verwendung. So konnte sichergestellt werden, dass über den gesamten Zeitraum der Maßnahme ausreichend Desinfektionsmittel in bester Qualität zur Verfügung stand. Für das Objekt bedeutete dies, dass mit einer geringen Zudosierung von dem vor Ort erzeugten Desinfektionsmittel mit 0,15 mg/l die Kontaminationen im System eliminiert und bis zum Nachweis einer erfolgreichen Sanierung durch Beprobungsreihen die Trinkwasserversorgungsanlage optimal geschützt werden konnte.

Bedarfsgerechte Vor-Ort-Produktion zur Trinkwasserdesinfektion mit der HD Desitron VA

Sowohl die Anlagen der HD Desitron VA-Serie als auch das damit produzierte Desinfektionsmittel HDplus Akut sind konform mit den Vorgaben aus nationalem und europäischem Biozidrecht und zugelassen für die Trinkwasserdesinfektion nach der deutschen Trinkwasserverordnung. Die besonderen Vorteile einer Vor-Ort-Produktionsmaschine zur Trinkwasserdesinfektion liegen darin, dass kein lagerungsbedingter Qualitätsverlust durch Wirkstoffabbau und unerwünschte Nebenprodukte wie Chlorat entsteht, Kosten und Wartezeit für Nachlieferungen entfallen, Lagerkapazitäten eingespart und Ressourcen geschont werden. So kann die einwandfreie Trinkwasserqualität mit der hochwirksamen, anwenderfreundlichen und materialverträglichen Lösung sicher und erfolgreich umgesetzt werden.

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dsdommi schrieb: Hallo, da mir hier schon öfter geholfen wurde :-) habe ich mal...
Mchicken schrieb: Guten Tag, wir haben eine ecoTEC plus VC DE 196/3-5 + calorMatic...
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