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News vom 07.04.2021

Wellness im Außenbereich - worauf bei der Planung und Montage einer Outdoorsauna achten?

Zur Versorgungstechnik zählen alle technischen Maßnahmen, die der energetischen Versorgung mit Wärme, Strom und Gas von Gebäuden, Betriebsstätten und sonstigen Einrichtungen dienen. Auch im Außenbereich wird die Haustechnik benötigt, um die Funktionsfähigkeit diverser Anlagen zu gewährleisten.

Bild: www.pixabay.de
Bild: www.pixabay.de

Die Installierung einer Außensauna

Zum äußeren Bereich des Hauses gehören der Garten- und Terrassenbereich. Damit der Vorgarten und Terrasse genutzt werden können, sollten diese Bereiche beim Hausbau mit eingeplant werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten im Außenbereich sind vielfältig. So kann das Areal als luftige Erweiterung des Wohnraums, als Aufenthaltsort im Freien sowie für sportliche oder gesundheitliche Zwecke wie etwa durch die Installierung einer Außensauna genutzt werden. Dampf – und Schwitzbäder sind dafür bekannt, dass diese die Gesundheit fördern sollen. Dafür muss der Saunaraum mithilfe eines Ofens auf Temperaturen zwischen 80 und 150 Grad Celsius erhitzt werden. In der Regel findet in einer Sauna eine regelmäßige Luftzirkulation statt. Ein Saunabesuch dient gleichzeitig der Stärkung der Abwehrkräfte und der Körperreinigung, da die Poren durch das Schwitzen von Schmutz und Talg befreit werden. Bei regelmäßigen Saunabesuchen soll sich auch der pH-Wert der Haut spürbar verbessern. Zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit werden in einer Sauna meist heiße Steine in der Nähe der Wärmequelle angebracht. Wenn das Wasser dann bei einem Aufguss auf die heißen Steine gegossen wird, verdampft es. Da die Körpertemperatur in der Sauna innerhalb kurzer Zeit steigt, ist die Immunabwehr in der Lage, mehr Abwehrstoffe zu bilden. Wenn die Platzverfügbarkeit im Innenbereich keine Voraussetzung für den Einbau einer Sauna bietet, kann diese auch im Garten installiert werden. Neben der Witterungsbeständigkeit sind bei einer Outdoorsauna weitere Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Auf kleineren Gartenflächen reicht der Platz für eine klassische Sauna meist nicht aus, sodass ein Saunafass eine platzsparende Alternative im Außenbereich sein kann. Die Fass Sauna zeichnet sich durch ihre energetisch vorteilhafte runde Form, die dafür sorgt, dass Luft schneller zirkulieren kann, aus und wird besonders schnell heiß. Da die Wände im Saunafass gewölbt sind, kann sich die Hitze gleichmäßiger und besser verteilen als bei anderen Sauna-Formen. Die Holzdauben einer Fass Sauna schützen vor unnötigem Wärmeverlust, während sich die Holzwände bei Berührung kühl anfühlen. Fachleute wie die Profis von Gartenhausfabrik weisen darauf hin, dass Wasser- und Stromleitungen unterirdisch zur Sauna verlegt werden müssen, damit die Beheizung, Wasser und Strom sichergestellt sind. Außerdem sollte eine Gartensauna eine Wandstärke von mindestens 40 Millimetern aufweisen, damit die Wärme im Inneren gut gehalten werden kann. Eine hochwertige Fass Sauna besteht daher oft aus Thermoholz. Die Fähigkeit von Hölzern, Wasser aufzunehmen, wird bei einer Thermobehandlung, bei der das Holz unter Ausschluss von Sauerstoff auf Temperaturen zwischen 180 und 230 Grad Celsius erhitzt wird, stark reduziert, sodass Bakterien und holzabbauende Pilze ihre Nahrungsgrundlage verlieren, während dadurch die Haltbarkeit des Holzes erhöht wird.

Stromanschlüsse für Saunaofen und Beleuchtung planen

Bei einem Saunafass sollten einige wichtige Qualitätskriterien beachtet werden. Damit das Holz genügend Raum zum Atmen hat, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Nägel oder Klebstoffe verbaut wurden. Es empfiehlt sich, alle Unterlagen zu archivieren, damit diese bei Bedarf griffbereit sind, außerdem müssen bestimmte Pflichten zur Aufbewahrung beachtet werden. Die verfügbare Stellfläche im Gartenbereich sowie die Höhe die Gartensauna spielen eine wesentliche Rolle bei der Sauna-Planung. Eine Outdoorsauna sollte auch optisch mit dem Baustil des Hauses harmonieren und zu den örtlichen Gegebenheiten passen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass eine Sauna mit Vorraum mehr Raum benötigt als eine kleine Sauna für zwei Personen. Ebenso wie bei Gartenhäusern sind bei Gartensaunen oft gewisse Mindestabstände zu Nachbargrundstücken einzuhalten. Bevor über einen Aufstellort entschieden wird, sollte man sich daher um die organisatorischen und technischen Voraussetzungen kümmern. Technologische Entwicklungen und Neuerungen zählen zu den großen Einflussfaktoren, die als Megatrends das Bauen in den nächsten Jahren erheblich verändern könnten. Da eine Außensauna als Gartenhaus gilt, unterliegt die Errichtung dem Baurecht des jeweiligen Bundeslandes. Allerdings kann eine Sauna im Gartenbereich bis zu einem bestimmten Raumvolumen errichtet werden, ohne dass man sich mit dem Bauamt auseinandersetzen muss. Wichtig ist allerdings, dass für den Betrieb des Saunaofens und für die Beleuchtung ein Stromanschluss vorhanden ist. Damit die Außensauna auch im Winter genutzt werden kann, ist darauf zu achten, dass die Wasserleitungen frostfrei verlegt sind, sodass diese bei niedrigen Temperaturen nicht einfrieren.

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