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SzeneNews vom 22.03.2019

Marketing-Barometer Wärme - Kälte/Klima - Hausautomation 2019:

Optimistische Stimmung beschleunigt Digitalisierung des Marketings in der Heizungs- und Klimatechnik-Branche

Vor dem Hintergrund einer optimistischen Branchenstimmung beschleunigen die Unternehmen der Heizungs- und KlimatechnikBranche die Digitalisierung ihrer Marketingaktivitäten. Das ist das Ergebnis des jetzt veröffentlichten „Marketing-Barometer Wärme – Kälte/Klima – Hausautomation 2019“, das vorige Woche im Rahmen einer Umfrage unter Marketingverantwortlichen auf der Messe ISH 2019 in Frankfurt/M. erhoben wurde.

Bild: plümer)communications
Bild: plümer)communications

Fast jedes dritte Unternehmen (29 Prozent) erhöht demnach in diesem Jahr seine Investitionen in die Kommunikation. Social Media und OnlineWerbung gewinnen dabei deutlich an Gewicht.  
 
Mit Augmented- und Virtual Reality, Marketing Automation sowie Big-Data-Anwendungen werden sich der Studie zufolge in den kommenden zwei Jahren weitere digitale Technologien in den Marketingabteilungen der Heizungs- und Klimatechnik-Branche durchsetzen.
 
Ihre größte kommunikative Herausforderung sehen die Marketeers derzeit darin, B2BKunden von Investitionen in neue Anlagen zu überzeugen. Auf Platz zwei folgt die eingängige Vermittlung der teilweise sehr komplexen Produkte. An dritter Stelle steht die Aufgabe, Kunden von der „Zukunftssicherheit neuer Geräte und Systeme zu überzeugen“.  
 
Das von der Hamburger Kommunikationsagentur plümer)communications erhobene Marketing-Barometer zeigt, dass die Unternehmen der Heizungs- und Klimabranche zuversichtlich in die Zukunft blicken. Rund 80 Prozent der befragten Manager sehen positive Zukunftsperspektiven innerhalb ihres Marktumfelds. Die Aussichten für das eigene Unternehmen bewerten sie erwartungsgemäß noch besser: 95 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen für ihre Organisation gute bzw. sehr gute Voraussetzungen für die kommenden zwei Jahre.
 
Weitere wirtschaftliche Impulse versprechen sich die Unternehmen durch die Beschleunigung der Wärmewende in Deutschland. Die bessere Förderung von Neuanlagen steht hier bei der relativen Mehrheit der Teilnehmer ganz oben auf der Wunschliste. Jeder Fünfte hält auch eine umfassendere Förderung energieeffizienter Gebäude für notwendig. Ein verbindlicher energiepolitischer Kurs der Bundesregierung wird als weitere wichtige Voraussetzung gefordert, um die Wärmewende voran zu bringen.

Hier finden Sie die Umfrage.

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Martin24 schrieb: Ja schon aber das kann man per Wasserschlagdämpfer mindern oder beseitigen. Wir hatten das auch, dass wenn die Badewannenarmatur im Erdgeschoss schnell geschlossen wurde, die Leitungen im Obergeschoss...
crink schrieb: Hi, draußen ist es normalerweise teurer/aufwändiger. Und im Wasserschutzgebiet kann die komplett verbindungslose Verlegung außerhalb des Hauses eine Auflage zum Gewässerschutz sein, in dem Fall können...
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