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SzeneNews vom 02.03.2021

Grundfos für „unternehmerische Verantwortung“ ausgezeichnet

Der Nachrichtensender Welt aus dem Axel Springer Verlag hat in Zusammenarbeit mit dem Kölner Analyse-Institut ServiceValue über 180.000 Führungskräfte zur ‚unternehmerischen Verantwortung‘ deutscher Unternehmen befragt – übrigens eine Initiative der Veranstalter, ohne Einbindung der untersuchten Unternehmen. Im Fokus standen 155 Branchen mit insgesamt 2.098 Unternehmen; ausgewählt wurden die nach Mitarbeiterzahl und/oder Umsatz größten Firmen.

Bild: GRUNDFOS
Bild: GRUNDFOS

Natürlich ist es nicht leicht, unternehmerische Verantwortung eindeutig zu identifizieren; doch kann vorausgesetzt werden, dass Personen, die Verbraucher und zugleich Beteiligte der Wirtschaft sind, aufgrund ihres quasi doppelten Hintergrundwissens in der Lage sind, eine solche Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft, Mitarbeitern und Kunden zu erkennen und zu qualifizieren.

Grundfos wurde bei diesem Votum für eine ,sehr hohe unternehmerische Verantwortung‘ ausgezeichnet. Sicher spielen dabei die seit Jahren bekannten Aktivitäten in Sachen Energie- und Wassereffizienz oder auch das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit eine ausschlaggebende Rolle. Die Nachhaltigkeitsagenda von Grundfos hat klar formulierte Ziele: Bis 2025 will das Unternehmen intern die CO2-Emissionen und den Wasserverbrauch halbieren (Basis: 2008). Bis 2030 soll Grundfos klimaneutral sein. Nicht zuletzt trat Grundfos 2002 der UN-Initiative "Global Compact" bei: Eine strategische Initiative für Unternehmen, die sich verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Das Unternehmen fokussiert sich insbesondere auf Ziel Nr. 6 (‚Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen‘) und Ziel Nr. 13 (‚Maßnahmen zum Klimaschutz‘). In beiden Zielsetzungen ist Grundfos davon überzeugt, einen echten Beitrag leisten zu können, hier haben smarte Pumpen- und Wasserlösungen die größte Wirkung.

Auch beim Umgang mit seinen Marktpartnern setzt Grundfos klare Akzente in Sachen unternehmerische Verantwortung: Beispielsweise bündeln die Geschäftseinheiten über alle Länder hinweg die kundenrelevante Funktionen. Mit kundenzentrierten Strukturen sind nicht allein die Produkte auf die speziellen Wünsche und Erwartungen der angesprochenen Kunden ausgerichtet, auch die Mitarbeiter in der Entwicklung, im Vertrieb, im Marketing und den Services sind mit dem erforderlichen spezifischen ‚Stallgeruch‘ ausgestattet.

Fazit: Grundfos setzt bei diesen ‚Performance Units‘auf eine Kombination aus branchenangepasster Technologie-, Beratungs- und Service-Kompetenz sowie kundenspezifischen System- und Integrationslösungen. Dies schafft eine kundenzentrierte Struktur, bei der die gesamte Wertschöpfungskette auf die Erfüllung der individuellen Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet ist. Verfügbarkeit, Performance und Sicherheit spielen eine zentrale Rolle.

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dsdommi schrieb: Hallo, da mir hier schon öfter geholfen wurde :-) habe ich mal...
Mchicken schrieb: Guten Tag, wir haben eine ecoTEC plus VC DE 196/3-5 + calorMatic...
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