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Autoren
OldBo
05.10.2011
Die Sonnenenergienutzung ist bei der Beheizung von Schwimmbädern besonders günstig. Dabei ist insbesonders die Beheizung von Freibädern rentabel, da sich in diesem Anwendungsfall Energiebedarf und Strahlungsangebot der Sonne weitgehend decken.
Beckenwassererwärmung mit Absorber im offenen und geschlossenen Kreislauf
 Beckenwassererwärmung mit Absorber im offenen und geschlossenen Kreislauf
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Solarabsorber für die Beckenwassererwärmung (2-Röhren-System mit Schlaufen und 3-Röhren-System)
 Solarabsorber für die Beckenwassererwärmung (2-Röhren-System mit Schlaufen und 3-Röhren-System)
Quelle: Krülland Wassertechnologie GmbH
Die an einem sonnigen Tag erreichbare Beckentemperatur, abhängig vom Verhältnis zwischen der Absorberfläche und der Wasserfläche.
 Die an einem sonnigen Tag erreichbare Beckentemperatur, abhängig vom Verhältnis zwischen der Absorberfläche und der Wasserfläche.
Die Sonnenenergienutzung ist bei der Beheizung von Schwimmbädern besonders günstig. Die Beheizung von Freibädern ist dann besonders rentabel, wenn sich der Energiebedarf und das Strahlungsangebot der Sonne weitgehend decken. Außerdem sind die Absorber sehr einfach zu installieren.

Die Absorber zur Schwimmbadbeheizung benötigen keine transparente Abdeckung und kein Gehäuse zur Verminderung von Wärmeverlusten. Da die Kunststoffabsorber aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) direkt vom Schwimmbadwasser durchströmt werden, sind die Wärmeübertragungsverluste sehr gering.

In öffentlichen Freibädern kann eine Zusatzheizung eingeplant werden, wenn Temperaturschwankungen des Beckenwassers nicht akzeptiert werden. Private Freischwimmbäder sollten möglichst ohne Zusatzheizung betrieben werden. Da aber bei schlechtem Wetter ohne Sonne die Frequentierung der Freibäder ohnehin gering ist, sollten auch bei öffentlichen Freibädern die Nachheizung eingeschränkt werden.

Eine Abdeckung der Wasseroberfläche außerhalb der Nutzungszeiten vermindert Verdunstungs- und Strahlungsverluste und spart die "kostenlose" Energie, besonders dann, wenn die Beckentemperatur um 25 °C gewünscht werden.

Zur Beckenwassererwärmung von Hallenbädern sind normale Solarkollektoren besser geeignet, wobei in den Sommermonaten Wärmeüberschüsse auch zur Trinkwassererwärmung eingesetzt werden kann. In diesem Fall ist die Kollektorkreisflüssigkeit von dem Beckenwasserkreislauf über einen Wärmetauscher aus Edelstahl oder Kunststoff getrennt.

In den Monaten Mai bis September können über 70 % der jährlichen Sonnenstunden genutzt werden. Das Verhältnis zwischen der Wasseroberfläche des Beckens und der Absorberfläche (unverglaste Sonnenenergiesammler) sollte so ausgelegt werden, dass das Beckenwasser je nach Monat ca. 4 bis 10 K erwärmt werden kann.

Bei einer gewünschten Wassertemperatur von ca. 22 - 24 °C im Mai und September und ca. 26 °C im Sommer ist eine Absorberfläche in der Größe von ca. 80 % der Wasserfläche empfehlenswert. Wenn es besonders in der Übergangszeit wärmer werden soll, kann die Absorberfläche auf 120 % vergrößer werden.

Faustformel:
Absorberfläche = Wasserfläche!
Minimale Absorberfläche = 40% der Wasserfläche
Max. Absorberfläche = 120% der Wasserfläche
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