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Autoren
OldBo
07.03.2013
Die neue internationale Bezeichnung eines Fi-Schutzschalters ist RCD (Residual current device) - Fehlerstrom-Schutzeinrichtung.
Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD)<br />
 Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD)
Quelle: ABB Asea Brown Boveri Ltd
RCD im TN-C-S Netz / TN-C Netz
 RCD im TN-C-S Netz / TN-C Netz
Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD - Residual Current protective Device [FI-Schalter]) ist eine ergänzende Maßnahme zur "Schutzerdung und Potentialausgleich" (DIN VDE 0100-410). Ein RCD hat die Aufgabe, Betriebsmittel innerhalb einer Zeit von 0,2 bzw. 0,4 s allpolig abzuschalten, falls durch einen Isolationsfehler eine gefährliche Berührspannung auftritt. Sie schützen gegen das Bestehenbleiben eines unzulässig hohen Berührungsstroms (Berührungsspannung) und sind deshalb ein geeignetes Mittel zur Vermeidung von gefährlichen Stromunfällen (Erdschluss über den menschlichen Körper).

Nur eine normgerechte Auslegung der Elektroinstallation, besonders bei der Schutzerdung und dem Potentialausgleich.ergeben, gewährleisten ein unmittelbares Auslösen des RCD's bei einem unzulässig hohen Fehlerstrom. Bei einfachen Fehlern (also auch bei Feuchtigkeit) wird durch den Erdkontakt eines spannungsführenden Leiters ein Stromkreis über den Schutzleiter oder über die Erde gebildet.
Überstromschutzeinrichtungen (Schmelzsicherungen, Leitungsschutzschalter) werden hauptsächlich zum Schutz von Geräten und Installationen eingesetzt. Sie schützen nur die Leitung und nicht die Menschen.

Über einen Summenstromwandler in der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) werden die Ströme richtungsabhängig überwacht, die in die zu schützende elektrische Anlage hineinfließen. Beim Auftreten eines Fehlers in der Anlage fließt ein Teil des Stroms nicht über den Summenstromwandler, sondern z.B. über Erde zur Stromquelle zurück. Das im Wandler entstehende Ungleichgewicht wird von der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung als Auslösekriterium verwendet.

Mit der Prüftaste kann ein Fehler simuliert werden. Wichtig hierbei, damit kann nur das Auslösen geprüft werden nicht aber die Wirksamkeit des Schutzsystems.
Die Auslösung des FI-Schutzschalters ist vom Betreiber der Anlage bei nicht stationären Anlagen an jedem Arbeitstag und bei stationären Anlagen mindestans alle 6 Monate zu prüfen.
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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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