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Autoren
OldBo
03.07.2020
Wärmepumpen, die außerhalb des Gebäudes aufgestellt werden, benötigen ein passendes Verrohrungssystem, das auch im Erdreich verlegt werden kann. Dieses fertiggedämmte Mantelrohr beinhaltet zwei Edelstahlwellrohre (Vor- und Rücklauf), ein oder zwei Elektro-Installationsrohre, die teilweise mit einer Einzugshilfe für Steuer- und Fühlerleitungen mit Steckern versehen sind.
AEROLINE® WP - Erdleitung
 AEROLINE® WP - Erdleitung
Quelle: Aeroline Tube Systems Baumann GmbH
AEROLINE® WP - Innenleitung
 AEROLINE® WP - Innenleitung
Quelle: Aeroline Tube Systems Baumann GmbH
Wärmepumpen, die außerhalb des Gebäudes aufgestellt werden, benötigen ein passendes Verrohrungssystem, das auch im Erdreich verlegt werden kann. Dieses fertiggedämmte Mantelrohr beinhaltet zwei Edelstahlwellrohre (Vor- und Rücklauf), ein oder zwei Elektro-Installationsrohre, die teilweise mit einer Einzugshilfe für Steuer- und Fühlerleitungen mit Steckern versehen sind.

Für die Innenleitungen werden fertiggedämmte Einzelrohre des gleichen Systems eingesetzt. Das System ist für Wasser und Wasser-Tyfocor-Gemisch geeignet.

Wenn derartige Systeme eingesetzt werden, dürfen nur die zu dem System passenden Zubehörteile (z. B. Fittings, Verschraubungen, Dämmschichtendstücke) verwendet werden.
Natürlich können auch gleichartige Systeme mit Kupferrohr eingesetzt werden.
Kupferrohre in Kältemittelkreisläufen (z. B. in Split-Anlagen) müssen der DIN EN 12735–1 (Kupfer und Kupferlegierungen; Nahtlose Rundrohre aus Kupfer für die Kälte und Klimatechnik, Teil 1: Rohre für Leitungssysteme) entsprechen.

Die zu verlegenden Rohre müssen von Schmutz und Unebenheiten frei gehalten werden. Deshalb müssen sie während der Lagerung an den Enden mit Plastikstopfen versehen sein, damit kein Schmutz und keine Feuchtigkeit eindringen können. Am besten eignet sich blankes, ausgeglühtes Kupferrohr, das frei von Korrosion ist.
Viele der herkömmlichen Splitklimaanlagen verwenden beim Anschluss der zwischen Innen- und Außengeräten verlaufenden Kältemittelleitungen die Bördelmethode. Dabei werden die Kupferrohre an beiden Enden gebördelt und mit Hilfe von Bördelmuttern miteinander verbunden.

Split-Anlagen werden zunehmend mit vorgefüllten Kältemittelleitungen angeboten. Die 4 bzw. 8 m langen Verbindungssysteme sind mit Schnellkupplungen ausgerüstet. Diese Leitungen können für längere Entfernungen zwischen Innen- und Außeneinheit auch miteinander verbunden werden. Die traditionelle Inbetriebnahme mit Bördeln, Evakuieren und Befüllen ist durch die vorgefüllten Kältemittelleitungen nicht mehr notwendig. Jeglicher Umgang mit Kältemitteln wird so konsequent vermieden, aber trotztdem dürfen diese Arbeiten nur von Personen mit einer Sachkundebescheinigung durchgeführt werden.

Das Arbeiten an kältemittelführenden Klimaanlagen darf nur durch zertifierte Personen (Sachkundebescheinigung ) nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung - ChemKlimaschutzV durchgeführt werden.
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