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Autoren
OldBo
09.10.2020
Warmwasser-Elektroheizungen können eine preiswerte Alternative für gut gedämmte, selten oder unregelmäßig beheizte Räume, Wohnungen und Gebäude sein. In Ferienwohnungen und -Häuser wird die Art der Beheizung schon seit Jahrzehnten eingesetzt.
Elektrotherme/Elektrowandkessel<br /><br /><br /><br />
 Elektrotherme/Elektrowandkessel



Quelle: Kospel S.A.
Warmwasser-Elektroheizungen können eine preiswerte Alternative für gut gedämmte, selten oder unregelmäßig beheizte Räume, Wohnungen und Gebäude sein. In Ferienwohnungen und -Häuser wird die Art der Beheizung schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Oft wird diese Heizungsart als Ersatz von Nachtspeicherheizungen (elektrische Speicherheizung) eingesetzt. Dabei werden viele der sonst üblichen Einrichtungen, so z. B. Öltank, separater Heizraum, Gasanschluss oder Kamin, werden nicht benötigt. Der Wärmeerzeuger ist besonders für Warmwasser-Fußbodenheizungen und Anlagen, die mit wassergeführten Kaminöfen oder/und thermischen Solaranlagen betrieben werden, geeignet. Hier kann man auf einen Heizstab in dem Pufferspeicher verzichten und direkt in die Heizungsanlage gefahren werden.

Die Vorteile einer elektrischen Beheizung

  • geringe Anschaffungs- und Installationskosten
  • kein Aufwand für die Beschaffung des Brennstoffes
  • Heizräume oder Brennstofflagerräume sind nicht erforderlich
  • keine Kosten für Speicherung des Energieträgers
  • kein Aufwand für Schornsteinerstellung und -pflege
  • keine Kessel- oder Öltankreinigung notwendig
  • keine Abgase oder Gerüche
  • kein Gefahrenpotential durch auslaufendes Öl oder ausströmendes Gas
  • einfache Nachrüstbarkeit in bestehende Wohnungen und Häuser
  • hoher Wirkungsgrad auch bei Teillastbetrieb
  • Einbindung von alternativen Stromerzeugern (Photovoltaik-, Windkraftanlagen, Wasserkraft)
Der Wärmeerzeuger ist eine kompakte Einheit und besteht aus drei Elektro-Heizregistern, einer Umwälzpumpe, einer Sicherheitstemperaturbegrenzung, einer automatische Leistungseinstellung (6-Stufen Leistung) und mikroprozessor gesteuerte Leistung des Heizkessels.

Natürlich sollte man heutzutage auf eine direkte Elektroheizung verzichten, aber Ausnahmen bestätigen auch diese Regel.

Die Errichtung einer Trinkwasserinstallation und wesentliche Veränderungen an diesen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines WVU eingetragen sind.

Arbeiten an und im Bereich elektrotechnischer Anlagen darf nur von einer Person durchgeführt werden, die einen elektrotechnischen Beruf gelernt hat oder als Elektrofachkraft ausgebildet wurde.

Elektroheizkessel
Elektroheizkessel E-Tech S 160 - 240
 Elektroheizkessel E-Tech S 160 - 240
Quelle: ACV Wärmetechnik GmbH
Ein Elektrokessel kann im Rahmen der "Elektroenergie zu Wärme" (P2H oder PtH [Power-To-Heat]) neben der Wärmepumpentechnik eingesetzt werden. Der Kessel wird dann als alleinige Wärmequelle in ein Heizsystem und zur Warmwassererwärmung eingesetzt. PtH ist eine Möglichkeit elektrische Überschüsse aus erneuerbaren Energien für die Wärmebereitstellung zu verwenden.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel, kann also nicht beliebig weit runter. Zudem hat die Anlage keinen Mischer. Wenn man nur eine geringe Temperatur im Haus fahren will, sehe...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf immer über die Anlage regeln. Ausnahmen sind Räume, die man wenig nutzt und die nicht so warm werden sollen, da kann man dann mit den...
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