Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Autoren
OldBo
15.11.2011
Alle in einer Straße bzw. Gehweg (Straßeneinbauarmaturen) oder im Gelände untergebrachten Bauteile (Unterflurhydranten, Schieber, Ventile, Hähne) in Wasser-, Abwasser-, Fernwärme- und Erdgasleitungen müssen so gekennzeichnet sein, dass man sie jederzeit wiederfindet. Hierzu werden Hinweisschilder eingesetzt, auf denen das vorhandene Bauteil und die genaue Stelle angegeben sind. Aber auch im Gebäude müssen die Rohrleitungen gekennzeichnet werden.
Quelle: Wasser-Hinweisschild für Hausanschlüsse und Versorgungsleitungen
Hausanschluss-Hinweisschild
 Hausanschluss-Hinweisschild
Hinweisschild - Kein Trinkwasser
 Hinweisschild - Kein Trinkwasser
Hinweisschilder - Regenwasser
 Hinweisschilder - Regenwasser
Unterflurhydrant-Hinweisschild
 Unterflurhydrant-Hinweisschild
Löschwasser-Hinweisschild
 Löschwasser-Hinweisschild
Erdgas-Hinweisschild
 Erdgas-Hinweisschild
Erdgas-Hinweisschild im freien Gelände<br />Erdgas-Zwischenstation
 Erdgas-Hinweisschild im freien Gelände
Erdgas-Zwischenstation
Hinweisschild und Fließrichtungsschilder
 Hinweisschild und Fließrichtungsschilder
Hinweisschilder - Flüssiggas
 Hinweisschilder - Flüssiggas
Fernwärme-Hinweisschild
 Fernwärme-Hinweisschild
Hinweisschild "Heizungswasser"
 Hinweisschild "Heizungswasser"
Alle in einer Straße bzw. Gehweg (Straßeneinbauarmaturen) oder im Gelände untergebrachten Bauteile (Unterflurhydranten, Schieber, Ventile, Hähne) in Wasser-, Abwasser-, Fernwärme- und Erdgasleitungen müssen so gekennzeichnet sein, dass man sie jederzeit wiederfindet. Hierzu werden Hinweisschilder eingesetzt, auf denen das vorhandene Bauteil und die genaue Stelle angegeben sind.

Die Schilder müssen gut sichtbar angebracht werden und dürfen nicht von Büschen oder einer Hausbegrünung überwuchert werden. Eine Demontage der Schilder ist nicht zulässig.

Blaue Hinweisschilder weisen auf Straßenkappen (Schieberkästen) hin, die unter dem Straßenniveau liegen. Sie geben die Art der Armatur (AV - Absperrventil, AH - Absperrhahn, AS - Absperrschieber, H - Hydrantenschieber [vor einem Hydranten angeordneter Absperrschieber]), die im Versorgungswassernetz eingebaut sind, die Nennweite und die genaue Lage an.




Inzwischen bekommt jedes Haus ein eigenes einfaches Hinweisschild, das natürlich immer sichtbar sein muss. Und wenn die Entfernung nicht auf die richtige Seite passt, dann steht schon einmal eine Ziffer auf der falschen Seite. Hoffentlich kommt der Wasserwerker damit klar.

















Bei dem Begriff „Kein Trinkwasser“ handelt es sich nicht um Nichttrinkwasser, sondern um kaltes und erwärmtes Trinkwasser, das aufgrund von Stagnation und/oder alter bzw. falscher Rohrmaterialien nicht mehr für den Genuss durch Menschen geeignet ist. In vielen Trinkwasserinstallationen befindet sich aufgrund von Stagnationswasser in nicht oder unzureichend gedämmten Rohrleitungen kein Wasser, das für den für den menschlichen Genuss nicht geeignet ist. Deshalb sollten hier an den Zapfstellen Hinweisschilder angebracht sein.


























Der technische Mindeststandard, der sich aus der Praxis und Untersuchungen der letzten Jahre ergeben hat und die Vorgaben, die in der DIN 1989 vorgegeben sind, sind die Grundlagen für den Bau und die Planung von Regenwassernutzungsanlagen in Neubauten als auch bei nachträglichen Installationen. Alle Anlagenteile und Armaturen, die zu solchen Anlagen gehören, müssen durch Hinweisschilder gekennzeichnet werden. Bei Außenzapfstellen kann auch das Hinweisschild "Kein Trinkwasser" notwendig werden.














Den Unterflurhydranten (Wasserentnahmestelle aus dem Ortswassernetz) erkennt man anhand des charakteristischen ovalen Metalldeckels im Boden, der über das in der Nähe stehende rot umrandete weiße Hinweisschild zu finden ist. Daher ist es wichtig, dass die Schilder gut sichtbar sind und nicht von Büschen überwuchert werden. Eine Demontage der Schilder ist nicht zulässig. Im Notfall bleibt nur wenig Zeit, damit die Feuerwehr sich Zugang zum Hydranten schaffen kann.






In Gegenden, in denen keine Wasserversorgungsleitungen liegen oder die zu entnehmende Wassermenge zu Löschzwecken zu gering ist, weisen entsprechende Hinweisschilder auf einen Löschwasserbrunnen oder einer Löschwasserzisterne hin.










Gelbe Hinweisschilder weisen auf Straßenkappen (Schieberkästen) der Absperreinrichtung eines Erdgasnetzes hin, die unter dem Straßenniveau liegen. Auf dem Schild sind die Art der Armatur (*), die Nennweite, die Art des Versorgungsnetzes (HD - Hochdrucknetz, MD - Mitteldrucknetz und ND - Niederdrucknetz), die genaue Lage und der Versorger mit Anschrift und Telefonnummer angeben.
* HS - Hauptschieber, HK - Hauptkugelhahn, AS - Absperrschieber, AK - Absperrkugelhahn, FS - Feuerschieber (Ortsnetz), HF - Feuerschieber (Hochdrucknetz)









Die Erdgasleitungen (Pipeline) im freien Gelände werden mit dem Gashinweisschild, das eine gelbe Haube (in Rapsfeldern - orange) hat, gekennzeichnet. Durch die Haube ist der Verlauf der Leitung auch aus der Luft möglich. An den Abzweigungen zu den verschiedenen Ortschaften gibt es Zwischenstationen, die auch mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet sind.



















Auch in den Gebäuden sollten die vorhandenen Gasleitungen deutlich gekennzeichnet sein. Die kann durch ein allgemeines Hinweisschild, durch einen gelben Leitungsanstrich und durch Rohraufkleber (DIN 2403) durchgeführt werden.













Alle Räume und Bereiche, in denen sich Flüssiggasbehälter befinden, müssen mit dem Namen des Gases, mit dem Gefahrensymbol und mit der Gefahrenbezeichnung gekennzeichnet sein. Bei der Lagerung und dem Transport von Flüssiggas sind die Vorschriften der TRF und der TRG zu beachten. Da Flüssiggase (Brenngas - Propan) wesentlich schwerer als Luft (1,8 mal so schwer) sind, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sich austretendes Flüssiggas nicht in tiefer liegenden Bereichen sammeln kann. Es bildet zusammen mit Luft ein explosives Gemisch (bei 2…9 % Gasanteil).








In vielen Städten, und durch die zunehmenden Biogasanlagen und BHKW's auf dem flachen Land, gibt es verzweigte Wärmeversorgungsnetze (Nah- und Fernwärme). Normalerweise gibt es in Fernwärmenetzen immer zwei parallele Hinweisschilder (Vor- und Rücklaufleitung). Auf den Schildern sind die Art der Armaturen (VS - Vorlaufschieber, RS - Rücklaufschieber), die Nennweite, der Nenndruck, die Bauteilnummer aus dem Netzplan, die genaue Lage und der Wärmeversorger mit Anschrift und Telefonnummer angeben.










Das Hinweisschild "Heizungswasser" sollte grundsätzlich an den Wärmeerzeugern oder im Heizraum angebracht werden, wenn das Füllwasser behandelt oder aufbereitet wurde. Auf dem Schild sollte das genaue Mischungsverhältnis bzw. die Art des Zusatzes angegeben werden, weil meistens die eingefüllten Gebinde nicht mehr vorhanden sind. Nach einer Teil- oder Vollentleerung muss ein entsprechendes Wasser nachgefüllt werden, damit die gewünschte Wirkung erhalten bleibt und nicht eine gegenteilige Wirkung eintritt.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Donpepe23 schrieb: Moin, Gehen wir mal einen Schritt zurück: Der hydraulische Abgleich ist berechnet und passt somit theoretisch zur Heizlast des Raumes. Auch ist die Frage in wie Weit die Heizkurve berechnet wurde...
muensterlaender schrieb: Gestern unten 45 Grad. Tiefer darf es nicht, sonst funktioniert die Rücklaufanhebung über die PWM-Pumpe nicht. Hydraulik nach Herstellervorgaben von KWB. Problem ist, dass ich nur Ertrag von 11 Uhr...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik