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Autoren
OldBo
28.11.2015
Der elektrotechnische Laie (EL) darf in der Elektrotechnik nur wenige Tätigkeiten ausführen.
Qualifikationsmaßnahmen auf dem Weg zur Elektrofachkraft
 Qualifikationsmaßnahmen auf dem Weg zur Elektrofachkraft
Quelle: Bosy

Der elektrotechnische Laie (EL [z. B. Meister, Schichtführer, Sicherheitsbeauftragte, Schlosser, Monteure, Instandhalter, Maschinenfahrer, Hausmeister]) darf in der Elektrotechnik nur wenige Tätigkeiten ausführen. Da er keine spezielle Ausbildung hat, darf er z. B. Geräte ein- und ausschalten, Steckvorrichtungen zusammenfügen und trennen, Funktionssicherheit feststellen, erkennbare Mängel ermitteln, Schraubsicherungen und Leuchtmittel einsetzen und auswechseln, einfache äußerliche Reinigungsarbeiten angeschlossenen Anlagen durchführen.

Für weitere Arbeiten muss sich der elektrotechnische Laie zur Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) und für eigenständige Arbeiten zur Elektrofachkraft (EFK) fortbilden bzw. qualifizieren.

10 Sicherheitsregeln für elektrotechnische Laien

1. Überzeugen Sie sich vor der Benutzung elektrischer Geräte oder Anlagen von ihrem einwandfreien Zustand. (Mit "Überzeugen" ist hier nur eine Sichtprüfung auf Beschädigungen ggf. auf eine Störmeldung des Gerätes oder der Anlage gemeint).
2. Bedienen Sie nur die dafür bestimmten Schalter und Stelleinrichtungen. Keine Einstellungen an Sicherheitseinrichtungen verändern.
3. Grundsätzlich keine nassen elektrischen Geräte benutzen und keine nassen elektrischen Anlagen bedienen, auch nicht, wenn nur Ihre Hände oder Füße nass sind.
4. Bei Störungen sofort Spannung ab schalten, Stecker ziehen. Tun Sie da nach nur das, was Sie gefahrlos beherrschen.
5. Melden Sie Schäden oder ungewöhnliche Erscheinungen an elektrischen Geräten oder Anlagen sofort der Elektrofachkraft. Gerät oder Anlage nicht weiter verwenden und der Benutzung durch an dere Personen ent ziehen, auf Gefahren hinweisen.
Ergänzende Regeln für besondere Situationen und Geräte:
6. Keine Reparaturen und "Bastelarbeiten" - auch noch so einfacher Art - an elektrischen Geräten und Anlagen durchführen, wenn Sie über die damit verbundenen Gefahren und die sichere Arbeitsweise keine ausreichenden Kenntnisse besitzen.
7. Informieren Sie sich vor der Benutzung von Elektrohandwerkzeugen und anderen transportablen elektrischen Geräten über die besonderen Sicherheitsmaßnahmen. Halten Sie diese Sicherheitsmaßnahmen strikt ein. Dies gilt ins besondere beim Einsatz unter besonderen Umgebungsverhältnissen, wie z. B.extreme Hitze, Kälte, bei Nässe, chemischen Einflüssen oder auch in feuer- bzw. explosionsgefährdeten Bereichen.
8. Schutzabdeckungen und Zugänge an elektrischen Betriebsstätten oder Schaltanlagen nie öffnen. Acten Sie auf Kenn zeichnungen oder Absperrungen, die Sie vor einer Berührung mit unter Spannung stehenden Leitungen oder Teilen warnen oder schützen sollen.
9. Arbeiten in gefährlicher Nähe elektrischer Anlagen nur nach Anweisung einer erfahrenen Elektrofachkraft durch führen.
10. Vor Beginn von Arbeiten in der Nähe von Freileitungen und Kabeln besondere Sicherheitsmaßnahmen treffen. Informieren Sie sich über die Regelungen, die für solche Arbeiten vom Betreiber der Anlage zusammengestellt sind und richten Sie sich da nach. Sie erhalten vom nächsten Elektrizitätsversorgungsunternehmen die nötigen Hinweise

Quelle: "Umgang mit elektrischem Gerät", Heft 2 aus der Reihe „Sicherheit für Sie“ - Universum Verlagsanstalt

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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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