Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Autoren
OldBo
26.02.2018
Ein offener Wirkungsablauf, bei dem über eine oder mehrere Eingangsgrößen eines Systems eine Prozessgröße beeinflusst wird, nennt man Steuerung. Der sich tatsächlich einstellende Wert der Prozessgröße wird nicht überprüft, so dass sich eine mögliche Abweichung, z. B. hervorgerufen durch äußere Störungen, nicht auf den Steuerungsvorgang auswirkt.
Ein offener Wirkungsablauf, bei dem über eine oder mehrere Eingangsgrößen eines Systems eine Prozessgröße beeinflusst wird, nennt man Steuerung. Der sich tatsächlich einstellende Wert der Prozessgröße wird nicht überprüft, so dass sich eine mögliche Abweichung, z. B. hervorgerufen durch äußere Störungen, nicht auf den Steuerungsvorgang auswirkt. Um innerhalb eines technischen Prozesses eine physikalische Größe, wie einen Druck, einen Durchfluss oder eine Temperatur, auf einem gewünschten Wert zu halten, kann diese Größe entweder gesteuert oder geregelt werden.

Definition der Steuerung nach DIN IEC 60050-351
Steuern ist der Vorgang in einem System, bei dem eine oder mehrere Größen als Eingangsgrößen andere Größen als Ausgangsgrößen aufgrund der dem System eigentümlichen Gesetzmäßigkeiten beeinflussen. Kennzeichen für das Steuern ist der offene Wirkungsweg oder ein geschlossener Wirkungsweg, bei dem die durch die Eingangsgrößen beeinflussten Ausgangsgrößen nicht fortlaufend und nicht wieder über dieselben Eingangsgrößen auf sich selbst wirken.

Bauteile einer einfachen Steuerung

  • ein Sensor (Fühler)
  • ein Steuergerät
  • ein Aktor (Antriebselement)
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Sockenralf schrieb: Hallo, WW-Speicher im Popo Die Heizwendel hat vermutl....
Adrian Ketterer schrieb: Die WP geht nicht direkt in den fussboden, sondern in den 300...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Lüftungs- und Klimatechnik vom Produkt zum System
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik