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Autoren
sellner
06.10.2009
Der häusliche Abwasserstrom in den Industriestaaten lässt sich in insgesamt fünf Abwasserteilströme aufteilen. Die Summe aller Abwasserteilströme wird in der Fachliteratur als Mischwasser bezeichnet.
Abwasserteilströme in privaten Haushalten
Abwasserteilströme in privaten Haushalten
 Abwasserteilströme in privaten Haushalten

Ein Abwasserteilstrom stellt das Niederschlagswasser auf urbanen Flächen dar. Darunter ist das Regenwasser zu verstehen, welches von den Dachabläufen und den versiegelten Flächen abzuführen und kontrolliert zu versickern oder in das zentrale Kanalsystem einzuleiten ist. Ebenfalls ist eine Wiederverwendung des Regenwassers in und außerhalb von Gebäuden unter Beachtung der entsprechenden technischen Normen möglich.

Das Schwarzwasser ist Bestandteil des Abwasserteilstroms Schmutzwasser und stammt aus dem sanitären Bereich. Es enthält neben Spülwasser auch Fäkalien (Braunwasser), Urin (Gelbwasser) und Hygienepapier sowie vernachlässigbare Mengen an Toilettenreinigern. Es ist gekennzeichnet durch eine hohe Konzentration an anorganischen Kohlenstoffverbindungen sowie an Stickstoff- und Phosphorverbindungen und enthält Fäkalkeime.

Der Begriff Grauwasser wird ebenfalls dem Abwasserteilstrom Schmutzwasser untergeordnet und in der Literatur bisweilen sehr uneinheitlich gehandhabt. Während es zumeist als der Stoffstrom ohne menschliche Ausscheidungen angesehen wird, wird dieser Begriff oftmals exklusive der Küchenabwässer oder schlichtweg als Duschabwässer verstanden. Daher ist es sinnvoll eine weitere Unterteilung in das stark belastete Grauwasser und das schwach belastete Grauwasser vorzunehmen, die in ihrer Summe das hoch belastete Grauwasser ergeben.

Demzufolge wird unter dem stark belasteten Grauwasser die Summe aller Abwässer aus der Küche, der Waschmaschine sowie sonstigen Ausgussbecken und Bodenabläufen verstanden. Aufgrund des sehr hohen Verschmutzungsgrades, bedingt durch die großen Mengen an Speiseresten, Fetten und Fäkalkeimen (Waschen von Windeln), eignet sich das stark belastete Grauwasser zur dezentralen Aufbereitung meistens nicht und muss der Kanalisation zugeführt werden. Die Gefahr von Verstopfungen in Abwasserleitungen und in einer Recyclingsanlage ist zu groß, sodass ein sicherer on- site Anlagenbetrieb dauerhaft ohne entsprechende Vorbehandlung nicht gewährleistet werden kann.

Das schwach belastete Grauwasser wird den Abwasserteilströmen aus Badewanne, Dusche und Handwaschbecken zugeordnet. Die meisten Grauwassersanlagen konzentrieren sich ausschließlich auf die Aufbereitung dieses Abwasserteilstromes, da die ermittelte Wasserbilanz  in den überwiegenden Fällen positiv ausfällt und der tägliche Bedarf an Betriebswasser problemlos abgedeckt werden kann. Somit ist der Anschluss der eher problematischeren Grauwasserströme aus Küche und Waschmaschine nicht zwingend notwendig.

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