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OldBo
25.09.2015
Um den Brennwert-Effekt einer Anlage festzustellen, muss ein geeignetes Messgerät eingesetzt werden.
Brenncon - Typ A
 Brenncon - Typ A
Quelle: ConSoft GmbH
Brenncon - Typ B
 Brenncon - Typ B
Quelle: ConSoft GmbH

Um den Brennwert-Effekt einer Anlage festzustellen, muss ein geeignetes Messgerät eingesetzt werden. Immer wieder gibt es Streitigkeiten zwischen den theoretischen Herstellerangaben und den in der Praxis an den konkreten Anlage festgestellten Werten.

Um den Brennwert-Effekt praxisnah zu messen, benötigt man im ersten Schritt zwei Werte:

  • die Menge des angefallenen Kondensats
  • die Menge des im gleichen Zeitraum verbrauchten Brennstoffes

Das kann bei Brennstoffen genau festgestellt werden. Bei einer Gasversorgung zeigt der Gaszähler den Verbrauch an, bei ölbetriebenen Brennwertgeräten gibt es entweder einen Ölmengenzähler oder der jeweilige Tankinhalt wird über die Füllhöhe des Tanks ermittelt.

Einfacher und genauer ist das Messen der Kondensatmenge.

Bislang war es schwierig. Da das Kondensat üblicherweise nur tröpfend anfällt und alle normalen Wasserzähler mit so kleinen Mengen "unterfordert" sind, wurden aufwendige und teure Spezialmessgeräte benutzt. Diese Lücke schließt jetzt das BrennCon-Gerät. Mit einem zum Patent angemeldeten pfiffigen Mechanismus wird sehr genau die Kondensatmenge gemessen.

Es gibt zwei Gerätevarianten, die erste bis zu einer Menge von 5 Litern pro Stunde (entspricht ungefähr 50 kW), eine zweite für eine Menge bis 60 Litern pro Stunde. Diese wird erforderlich, wenn eine Kondensathebepumpe vor dem Messgerät installiert werden mußte, da dann die Pumpenfördermenge entscheidend wird.

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